Landeschachverband Sachsen-Anhalt e.V.
Präsident: Dr. Günter Reinemann
Vizepräsident: Dr. Hans Werchan
Geschäftsführer: Michael Zeuner
Vereinsregister-Nr.: 20325 beim Amtsgericht Stendal
Neustädter Passage 5
06122 Halle (Saale)
Tel.: 03 45 / 69 31 - 3 50
Fax: 03 45 / 69 31 - 3 49
E-Mail: info@schach-lsa.de
Sprechzeiten der Geschäftsstelle:
Mittwoch 8.00 Uhr bis 19.00 Uhr
Donnerstag 8.00 Uhr bis 15.00 Uhr
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WebmasterGert Kleint
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E-Mail: gert.kleint@arcor.de
Bankverbindung
| Kreditinstitut: | Volksbank Halle |
| Bankleitzahl | 80093784 |
| Kontonummer: | 1123742 |

Der Landesschachverband Sachsen-Anhalt ist Mitglied des Deutschen Schachbundes und hat mehr als 2300 Mitglieder.
Im Land Sachsen-Anhalt kann man sich in 98 Vereinen schachsportlich betätigen.
Präsidium
|
Funktion |
Name |
Anschrift |
Telefon |
|
Präsident |
Agnes-Gosche-Str. 40 06120 Halle/Sa. |
0345 / 5 50 40 04 (p) 0345 / 5 50 40 04 (FAX) | |
|
Vizepräsident |
Röntgenstraße 1 39108 Magdeburg |
0391 / 7 33 68 38 | |
|
Technische Kommission |
Bahnhofstr. 27 39288 Burg |
0700 / 69 99 99 96 | |
|
Schatzmeister |
Karlstraße 27 06844 Dessau |
0340 / 2 20 80 75 | |
|
Kommission Frauenschach |
Kastanienweg 17 06406 Bernburg |
03471/ 35 00 36 (p) 03471 / 355 1342 (d) | |
|
Kommission öffentlichkeitsarbeit und Statistik |
Grazer Str. 6a 06128 Halle/Sa. |
0345 / 1 20 39 23 (p 0345 / 2 11 43 18 (Fax) | |
|
Kommission Aus- & Weiterbildung |
z.Zt. kommisarisch |
besetzt |
|
|
Landesschachjugend |
W.-Rathenau-Str. 59/1004 39104 Magdeburg |
0391 / 5 35 61 42 | |
|
Breiten-/Freizeitschach |
Theodor-Weber-Straße 04 06128 Halle/Sa. |
0345 / 7 70 67 27 Handy: 0173 9550345 | |
|
Rechtskommission |
Thomas Puls |
Adam-Kuckhoff-Str. 2 06112 Halle/Sa. |
0345 / 2 90 13 15 |
|
Geschäftsführer & Landestrainer |
Kleine Brauhausstr. 7 06108 Halle/Sa. |
0345 / 4 78 81 69 |
|
Funktion |
Name |
Anschrift |
Telefon |
|
DWZ-Bearbeiter |
Hellgraben 15 06449 Aschersleben |
03473 / 805224 | |
|
Passwesen |
Häckselweg 10 06132 Halle/Sa. |
0345 / 2944077 0345 / 2944079 (Fax) | |
|
Seniorenschach |
Dr. Wolfgang Rost |
Am Schwanengraben 3 39175 Biederitz |
039292 / 2519 |
Die Veröffentlichung der Spielgenehmigungen unseres Landesschachverbandes erfolgt aktuell auf dieser Internetseite. Die Daten werden aus dem neuen Mitgliederverwaltungsprogramm MIVIS 3 des DSB entnommen.
Im Juli 2006 wurde eine Programmumstellung auf die neue Version MIVIS 3 vorgenommen.
Das neue Mitgliederverwaltungsprogramm eröffnet u.a. neue Möglichkeiten der Erfassung der Daten unter Einbeziehung des Internet. Außerdem gibt es erweiterte Auswertungen und Statistiken. Ich were mich bemühen, Schritt für Schritt die neuen Funktionen für unseren Landesschachverband mit zu nutzen. Ich bitte jedoch auch zu beachten, dass eine neue Software nicht immer sofort fehlerfrei läuft. Für entsprechende Hinweise bin ich jederzeit dankbar.
Obwohl ich mich bemühe, möglichst zeitnah die mir übermittelten An- und Abmeldungen zu erfassen, kann es trotzdem zu Zeitverzögerungen kommen. Ich bitte um Verständnis.
Bemerkung:
Hiermit weise ich darauf hin, dass es ungeeignet ist, die DWZ-Liste des DSB als Datenquelle zur Recherche nach Spielgenehmigungen heranzuziehen. Ein Datenabgleich mit der Datenbank der Mitgliederverwaltung findet zur Zeit einmal monatlich statt.
Zur An- und Abmeldung bzw. Änderung steht ein Formular zur Verfügung. Dieses ist durch die Verantwortlichen der Vereine auszufüllen und anschließend zu versenden. Ist nicht binnen von 10 Tagen eine Rückbestätigung beim Absender eingetroffen, ist möglicherweise kein Posteingang bei mir erfolgt. In dem Fall sollte mit mir Verbindung aufgenommen werden (E-Mail oder per Telefon).
Günter Thormann
Verantwortlicher für Passwesen
Turnierordnung des Landesschachverbandes Sachsen-Anhalt e. V
beschlossen vom erweiterten Spielleiterausschuss am 25.05.2011 und bestätigt durch das Präsidium des LSV am 25.06.2011
Finanzordnung 1 Geltungsbereich2 Grundsätze1. Diese Finanzordnung regelt die Haushalts- und Wirtschaftsführung des LSV; sie gilt auch für die Landesschachjugend unter Beachtung des Absatz 7 im § 1 der Satzung.
2. Soweit Gliederungen des LSV (§ 1, Absatz 6 der Satzung) für Ihren Bereich eigene Anweisungen treffen, haben sie die Vorgaben des LSV über Buch- und Kontoführung zu berücksichtigen und dürfen sie nicht im Widerspruch zu dieser Ordnung stellen.
1. Die Haushalts- und Finanzwirtschaft ist sparsam unter Einhaltung der Satzungszwecke zu führen.
2. Der Haushalt soll in jedem Haushaltsjahr ausgeglichen gestaltet werden.
3. Das Haushaltsjahr ist das Kalenderjahr.
3 Haushaltsplan
1. Der Haushaltsplan wird vom Hauptausschuss für jeweils ein Jahr beschlossen.
2. Ansprüche werden durch den Haushaltsplan weder begründet noch aufgegeben.
3. Der Haushaltsplan enthält alle im Haushaltsjahr zu erwartenden Einnahmen und zu leistende Ausgaben. Er gliedert sich in Eigenmittel und Fremdmittel.
3.1 Eigenmittel
Die Einnahmeseite umfasst:
a) Mitgliedsbeiträge
b) Aufnahmegebühren
c) Umlagen
d) Spenden
e) Vermögensverwaltung, Zinsen
f) Startgelder, Lizenzgebühren, sonstige Einnahmen aus Sportbetrieb
g) Ordnungsgelder, Bußgelder
h) Wirtschaftliche Tätigkeit
i) Werbung, Verträge, Sponsoren, Pools
über die Höhe der Beiträge, Gebühren und Gelder entscheidet der Hauptausschuss,
soweit sie sich nicht aus der Finanzrichtlinie des DSV ergibt. Beiträge, Gebühren und
Gelder sind für das laufende Haushaltsjahr auf einer Liste zu veröffentlichen. Die Beitragshöhe
errechnet sich nach der Mitgliederbestandserhebung zum 1. Januar eines
jeden Jahres. Der Jahresbeitrag wird in zwei gleichen Halbjahresraten erhoben.
Die Ausgabenseite umfasst alle sich aus dem Satzungszweck (§ 2 der Satzung) ergebenden
finanziellen Aufwendungen.
3.2 Fremdmittel
4 Deckungsfähigkeit, NachtraghaushaltsplanDie Einnahmeseite umfasst:
a) Institutionelle Zuwendungen von Bund, Land, oder Kommune, z. B. Zuschüsse
für Geschäftsführung und Verwaltung
b) Projektbezogene Zuwendungen von Bund, Land oder Kommune
c) Zweckgebundene Zuwendungen von LSB oder DSV, z. B. Honorare, übungsleiterentschädigungen
usw. (zweckgebundene Zuwendungen können auch ausdrücklich
für die Eigenmittel bestimmt sein)
Die Ausgabenseite umfasst alle sich aus dem Verwendungszweck ergebenden finanziellen
Aufwendungen.
1. Innerhalb der Eigenmittel und der Fremdmittel sind die Ausgaben gegenseitig deckungsfähig, soweit die Bewilligungsbedingungen für die Finanzierungsmittel dem nicht entgegenstehen.
2. Bei wesentlichen Haushaltsüberschreitungen, die den Haushaltsausgleich gefährden, ist ein Nachtragshaushalt aufzustellen, den der Hauptausschuss beschließt.
5 Jahresrechnung
1. In der Jahresrechnung ist das Ergebnis der Haushaltswirtschaft einschließlich des Standes des Vermögens und der Schulden nachzuweisen.
2. Die Jahresrechnung ist innerhalb von 3 Monaten nach Ablauf des Haushaltsjahres aufzustellen.
3. Die Gliederungen des LSV haben eine Ausfertigung ihrer Jahresrechnung für den außerordentlichen Haushalt dem LSV zuzuleiten.
6 Schatzmeister
1. Der Schatzmeister ist für die ordnungsgemäße Abwicklung aller Haushalts- und Finanzangelegenheiten verantwortlich. Diese Verantwortung ist auch dann gegeben, wenn haupt- oder nebenamtliche Mitarbeiter mit der Kassenverwaltung beauftragt sind.
2. Ihm obliegt insbesondere
- die Aufstellung des Haushaltsplanes
- die überwachung der Haushaltswirtschaft
- die Erstellung der Jahresrechnung
- die Sicherung der Einnahmen
- die überprüfung der Ausgaben und
- die überwachung des Zahlungsverkehrs
7 Kontrolle
1. Neben der Kontrolle durch Landesrechnungshof, Parlament und Finanzamt unterliegt die wirtschaftliche Tätigkeit des LSV intern der Kontrolle des Landesverbandstages und der Kassenprüfer.
2. Der Hauptausschuss beruft alle zwei Jahre (nach dem Landesverbandstag) drei Kassenprüfer. Die Kassenprüfer dürfen nicht Mitglied des Präsidiums sein, können aber wiederholt berufen werden. Die Kassenprüfer haben das Recht, Kontrollen der Kasse und des Belegwesens auf sachliche und rechnerische Richtigkeit durchzuführen. Nach Abschluss des Geschäftsjahres ist eine Gesamtprüfung zu erstellen und ein Protokoll anzufertigen. Auf dem Landesverbandstag ist ein Bericht vorzulegen.
3. Soweit es der Prüfungszweck erfordert, kann die Prüfung auf die Haushalts- und Wirtschaftsführung des Empfängers von Mitteln in Gliederungen des LSV ausgedehnt werden.
4. Das Präsidium kann darüber hinaus außerordentliche Prüfungen anordnen.
8 Kassenverwaltung
1. Für die Kassenverwaltung gilt der Grundsatz der Einheitskasse, die alle Kassengeschäfte erledigt. Die Führung von Nebenkassen ist daher untersagt.
2. Das Kassenlimit beträgt 250,00 Euro.
3. Die Bücher und Belege, die Zahlungsmittel und die zu verwahrenden Wertgegenstände sind sicher aufzubewahren.
4. Der Zahlungsverkehr ist möglichst unbar abzuwickeln.
5. Die Berechtigung zur Erteilung von Zahlungsanweisungen regelt das Präsidium.
6. Jede Einnahme und jede Ausgabe ist durch einen prüfungsfähigen Beleg nachzuweisen.
7. Bei jeder Ausgabe ist vor Zahlungsanweisung auf dem Beleg die sachliche und rechnerische Richtigkeit zu bestätigen.
8. Die Buchungen und die übrigen erforderlichen Aufzeichnungen müssen vollständig, richtig, klar, übersichtlich und nachprüfbar sein. Sie sind möglichst zeitnah vorzunehmen.
9. Die Aufbewahrungsfrist von 10 Jahren gilt für Bücher und Aufzeichnungen, Inventare, Bilanzen sowie die zu ihrem Verständnis erforderlichen Anweisungen und sonstigen Organisationsunterlagen. Die Aufbewahrungsfrist von 6 Jahren gilt für Belege, Geschäftsbriefe und Rechnungen sowie alle übrigen Unterlagen, die für die Besteuerung von Bedeutung sind.
9 Vergütung und Auslagenersatz
1. Die ehrenamtlich für den LSV und seine Gliederungen tätigen Mitarbeiter erhalten für Ihre Mitarbeit keine Vergütung.
2. Allen ehrenamtlich Tätigen werden die Auslagen für die Teilnahme an Sitzungen und für Dienstreisen sowie die nachgewiesenen sonstigen Auslagen, soweit sie angemessen sind, erstattet. über die Höhe hat der Hauptausschuss unter Berücksichtigung der Festlegungen des LSB zu beschließen.
3. Für die einen besonderen Zeitaufwand erfordernde ehrenamtliche Tätigkeit (außerhalb der Sitzungen und Tagungen) kann eine Aufwandsentschädigung gezahlt werden. Der Hauptausschuss legt dafür Höchstbeträge fest.
4. Reisekosten, Sitzungsgelder und Aufwandsentschädigungen sind im Haushalt des LSV (bzw. der jeweiligen Gliederung) gesondert auszuweisen. Die jeweiligen steuerlichen Vorschriften sind dabei zu beachten.
5. Die Vergütung der hauptamtlichen Mitglieder regelt das Präsidium in Anlehnung an die Tarifverträge für den öffentlichen Dienst.
6. Für die hauptamtlichen Mitarbeiter wird bei genehmigten Dienstreisen das Bundesreisekostengesetz angewendet. Fahrtkostenersatz für PKW-Benutzung wird jedoch wie für ehrenamtlich Tätige gewährt.
10 Schlussbestimmungen
über alle haushalts-, Finanz-, Kassen- und Wirtschaftsahngelegenheiten die in dieser Finanzordnung im Einzelnen nicht geregelt sind, entscheidet das Präsidium.
11 Inkrafttreten
Die Finanzordnung tritt durch Beschluss des Hauptausschusses mit Wirkung vom 15. 03. 2002 in Kraft.
Weitere Dokumente Landeseinzelmeisterschaft Senioren 2007
Vom 09. bis 15 Juni 2007 fanden in Osterburg die Landeseinzelmeisterschaften der Senioren statt. Im Rahmen des Turniers wurde Dr. Wolfgang Rost für seine langjährige Tätigkeit als Seniorenwart mit der Ehrennadel des LSV in SILBER ausgezeichnet. Besonders gewürdigt wurden in der Laudatio durch den Präsidenten die schachlichen und beruflichen Stationen von Wolfgang Rost .
Turniersieger wurde Manfred Pape aus Bad Harzburg. Landesmeister wurde nach einer dramatisch verlaufenden letzten Runde Joachim Just vor Siegfried Reinholz und Dr. Walther Höhm. Herzlichen Glückwunsch!!
Die exzellente und umsichtige Turnierleitung lag bei Günter Thormann.
Kennzeichnend für das Turnier war weiterhin die Beteiligung mit 35 Schachfreunden aus sechs Bundesländern.
Abschlusstabelle|
Rang |
Teilnehmer |
DWZ |
At |
Verein/Ort |
Punkte |
|
1. |
Pape,Manfred |
2108 |
M |
Schachklub Bad |
6.0 |
|
2. |
Adibekian,Roubik, |
2087 |
M |
Polizei SC Hann |
5.5 |
|
3. |
Just,Joachim |
1982 |
M |
SV Motor Zeitz |
5.0 |
|
4. |
Reinholz,Siegfrie |
1862 |
M |
Chemie Bitterfe |
5.0 |
|
5. |
Kühler,Wolfgang |
2020 |
M |
Stiftung Bahn-S |
4.5 |
|
6. |
Hilburt,Leonid |
2037 |
M |
Polizei SC Hann |
4.5 |
|
7. |
Höhm,Walther,Dr. |
1948 |
M |
SV G/W Wittenbe |
4.0 |
|
8. |
Potthammel,Jörg |
1915 |
M |
SV Malchower Sc |
4.0 |
|
9. |
Kirmas,Joachim,Dr |
1928 |
M |
USV Halle e. V. |
4.0 |
|
10. |
Thiele,Günter |
1946 |
M |
SC Kreuzberg e. |
4.0 |
|
11. |
Reznikov,Emmanoui |
1929 |
M |
SG Aufbau Elbe |
4.0 |
|
12. |
Benne,Horst |
1980 |
M |
USV Halle e. V. |
4.0 |
|
13. |
Schwager,Kurt |
1798 |
M |
SG Chemie Wolfe |
4.0 |
|
14. |
Granitzki,Erich |
1917 |
M |
Burger SK Schwa |
4.0 |
|
15. |
Metzger,Albert |
1839 |
M |
TuS 1860 Magdeb |
4.0 |
|
16. |
Just,Gabriele,Dr. |
1785 |
W |
SV Lok Leipzig- |
3.5 |
|
17. |
Brandt,Joachim |
1777 |
M |
Schönebecker SV |
3.5 |
|
18. |
Konerding,Klaus |
1752 |
M |
SV Blau-Rot Pra |
3.5 |
|
19. |
Weigelt,Alfred,Dr |
1981 |
M |
TSG Calbe/Saale |
3.5 |
|
20. |
Müller,Heinz |
1762 |
M |
SG Union Sander |
3.5 |
|
21. |
Micheel,Peter |
1756 |
M |
SF Ostsee Warne |
3.5 |
|
22. |
Fleischer,Martin |
1732 |
M |
SV Einheit Schw |
3.5 |
|
23. |
Rost,Wolfgang,Dr. |
1757 |
M |
USC Magdeburg |
3.5 |
|
24. |
Jacobi,Karl-Heinz |
1900 |
M |
Schachclub Salz |
3.0 |
|
25. |
Gismann,Jürgen,Dr |
1664 |
M |
USC Magdeburg |
3.0 |
|
26. |
Müller,Horst |
1773 |
M |
SV Energie Sten |
3.0 |
|
27. |
Modes,Werner |
1660 |
M |
Schönebecker SV |
3.0 |
|
28. |
Kude,Klaus-Peter |
1728 |
M |
Landessenioren- |
3.0 |
|
29. |
Runge,Dieter |
1546 |
M |
SV Gardelegen e |
2.5 |
|
30. |
Ahlers,Dieter |
1658 |
M |
SF Turm 2000 Wa |
2.5 |
|
31. |
Wildner,Alfred |
1605 |
M |
Wernigeröder SV |
2.5 |
|
32. |
Heinke,Richard |
1502 |
M |
Reideburger SV |
2.5 |
|
33. |
Tallowitz,Helmut |
1600 |
M |
SV Gardelegen e |
2.5 |
|
34. |
Häusser,Erwin |
1679 |
M |
Grün-Weiß Grans |
2.0 |
|
35. |
Hanke,Gerhard |
1496 |
M |
SV Blau-Rot Pra |
2.0 |
| Funktion | Name | Anschrift | Telefon |
| Vorsitzender | Wolfgang Strauß | Birkenallee 27 06311 Helbra |
034772 / 2 81 44 |
| Stellvertreter | Roland Rümmler | Halberstädter Str. 4 06108 Halle |
0174 / 6 59 21 45 |
| Spielleiter | Andreas Domaske | Grazer Str. 6a 06128 Halle |
0345 / 1 20 39 23 (p) 0345 / 2 11 43 18 (Fax) |
| DWZ-Bearbeiter | Peter Pallas | Ernst-Moritz-Arndt-Str. 2 06114 Halle |
03475 / 1 20 73 14 |
| Schachjugend | Dirk Michael | Franz-Mehring-Str. 9 06333 Hettstedt |
03476 / 85 23 15 |
| Seniorenschach | Edgar Fischer | Lauchstädter Str. 26 06110 Halle |
0345 / 1 22 38 80 |
|
Vereinscode |
Vereinsname |
Spiellokal |
Trainingsabend |
|
G0201 |
Eintracht Amsdorf SABT |
|
|
|
G0202 |
Klostermansfelder SC1958 |
Training: Sportlerheim des SSV 1882 Klostermansfeld, Bahnhofstr. |
Kinder/Jugend: freitags 16.30 Uhr - 18.30 Uhr; Erwachsene: freitags ab 19.30 Uhr |
|
G0203 |
SV 1925 Helbra |
|
|
|
G0204 |
SG GW 90 Bischofrode |
Gaststätte "Zur Erholung", H.Heyne Str. 36b, Bischofrode |
freitags ab 19.30 Uhr |
|
G0205 |
SSV Hergisdorf |
|
|
|
G0206 |
Bürgerladen, Falladaweg 9, 06124 Halle-Neustadt |
freitags ab 18.30 Uhr | |
|
G0207 |
Reideburger SV 90 Halle |
Schachraum der Sportgaststätte des Reideburger SV, Paul-Singer-Str.56a, 06116 Halle |
Kinder: Di ab 16.00, Jugend: Di ab 17.00, Erwachsene: Di und Fr ab 18.00 Uhr |
|
G0208 |
Stadiongebäude Nietlebener Str. 14, 06126 Halle |
Donnerstag 18.00 - 22.00 Uhr | |
|
G0209 |
SG Einheit Halle |
|
freitags |
|
G0210 |
Am Sportplatz/Sportlerheim, Nordstr. 36, 06120 Halle-Lettin |
für alle: Di, 19:00 Uhr Jugendtraining: Sa, 09:30 Uhr | |
|
G0211 |
Post u. Telekom SV Halle |
|
|
|
G0212 |
Gehörlosen SBV Halle 09 |
|
|
|
G0213 |
|
| |
|
G0214 |
Sportlerheim Kirschweg (Waldcafé, Hintereingang) |
Männer: Di, 19:00 Uhr K+J:Mi, Fr ab 17:00 Uhr (Novalis Gymnasium, Bibliothek) | |
|
G0215 |
SV Eintracht Quenstedt |
Gemeindeverwaltung, Ascherslebener Str. 11, 06333 Quenstedt |
freitags ab 19.00 Uhr Erwachsene und Nachwuchs |
|
G0216 |
Grün-Weiß Granschütz |
Kegelbahn, Granschütz Fabrik Webau |
freitags ab 19:00 Uhr |
|
G0217 |
SG 1920 Trebnitz |
|
|
|
G0219 |
SV Merseburg |
Jugendzentrum am Saalehang, Am Saalehang 2, 06217 Merseburg |
donnerstags ab 18 Uhr |
|
G0221 |
VfB Bad Lauchstädt |
|
|
|
G0222 |
Gaststätte "Schwalbenhof", Franz-Julius-Haenel-Str. 4, 06618 Naumburg |
Naumburg: Freitag ab 16.30 Schüler, ab 19.00 Jugend/Erwachsene Merseburg: Donnerstags ab 19.00 | |
|
G0223 |
SC Empor Laucha |
|
|
|
G0224 |
Kultur- und Gemeindezentrum Teutschenthal auf dem Schafberg |
freitags ab 19.00 Uhr | |
|
G0225 |
Goetheschule, Alte Promenade 4, 06526 Sangerhausen |
freitags ab 17:00 Jugend, ab 19:00 Erwachsene | |
|
G0227 |
SK Roland Weißenfels |
|
|
|
G0228 |
Robert-Gerisch-Sportlerheim, Vater-Jahn-Str.30, Zeitz |
freitags ab 18.00 Uhr, Kinder und Jugendliche auch montags ab 16.00 Uhr |
| Spielklasse | Teilnehmer aus Sachsen-Anhalt |
| 1. Bundesliga | kein Vertreter |
| 2. Bundesliga Staffel Nord | USV Volksbank Halle |
| Oberliga Ost Staffel A |
Naumburger SV |
| Spielklasse | Teilnehmer aus Sachsen-Anhalt |
| 1. Frauenbundesliga | USV Volksbank Halle |
| 2. Frauenbundesliga | kein Vertreter |
| Regionalliga |
SV Merseburg |
Durchführung eines Landeswettbewerbes zur Erstellung künstlerischer Projekte
Alle künstlerisch befähigten Schachfreunde des LSV werden aufgerufen, sich mit geeigneten Gedichten, Prosa, Liedern, Philatelie- und Schachsammlungen, Theateraufführungen oder anderen Performances zu folgenden Themen zu beteiligen.
Der Landesschachverband Sachsen-Anhalt wird zu gegebener Zeit künstlerische Wettbewerbe zu den genannten Themen ausschreiben.
Die Landessieger werden dann im Rahmen der Schacholympiade eingeladen und die Besten werden von einer Jury ausgezeichnet.
Gesucht werden interessierte Turnierleiter und Schiedsrichter, die die Organisation folgender Veranstaltungen übernehmen könnten:
Es können schon existierende Wettbewerbe genutzt bzw. neue Wettbewerbe ausgeschrieben werden.
Für die Landeswettkämpfe mit Qualifikationschance zu den Finalkämpfen in Dresden werden entsprechende Ausrichtervereine benötigt.
Die Teilnahme an Schiedsrichterlehrgängen in unserem Landesverband sollte mit der Möglichkeit motiviert werden, über die erforderlichen Stufen die Befähigung zum Olympiadeeinsatz zu erlangen.
In den Ausschreibungen zu den Lehrgängen sind entsprechende Festlegungen zu treffen.
Unser Landesverband stellt sich das Ziel, durch geeignete Fördermaßnahmen mindestens einen Teilnehmer (männlich oder weiblich) für das Nachwuchsnationalteam zu entwickeln.
F1 Landeseinzelmeisterschaft (LEM)F Spezifische Regelungen für die Landesmeisterschaften
F I Landeseinzelmeisterschaft (LEM)
aktualisierte Fassung vom 28.6.2009
Grundsätzlich spielberechtigt sind alle ordentlichen Mitglieder des LSV unabhängig von ihrem Alter oder Geschlecht. Voraussetzung für die Teilnahme ist die Qualifikation in einem Vorturnier oder die Vergabe eines persönlichen Freiplatzes.
- der amtierende Landesmeister - 1
- je zwei Spieler aus den drei Schachbezirken Dessau, Halle und Magdeburg - 6
- von der LSJ benannter Spieler - 1
Der Sieger erhält den Titel "Landesmeister von Sachsen-Anhalt des Jahres ....". Die drei Erstplazierten erhalten Ehrenurkunden des LSV.
Der Landesmeister qualifiziert sich direkt für die Teilnahme an der Deutschen Einzelmeisterschaft.
a) die Wertpunkte nach Sonneborn-Berger/Buchholz
b) die Wertung der Wertpunkte
c) die Zahl der Gewinnpartien
d) einen doppelrundigen Stichkampf im Blitzschach mit Farbwechsel, verlängerbar bis zur Entscheidung durch die erste Gewinnpartie.
1 Austragungsmodus
1.1 Austragungsform Die LMM wird als "Landesliga Sachsen-Anhalt", „Landesklasse A“ und „Landesklasse B“ in einem Rundenturnier mit in der Regel 10 Mannschaften an jeweils acht Brettern ausgetragen. Gegebenenfalls können auf ein Spieljahr befristete Abweichungen festgelegt werden. Die Entscheidung darüber trifft der erweiterte Landes-Spielleiterausschuss mit Zustimmung des Präsidiums des LSV. 1.2 Es gelten die FIDE-Regeln für Normalschach und für die Beendigung von Turnierpartien durch Schnellschach.
1.3 Spielansetzung Der Landes-Spielleiterausschuß legt die Spieltermine und die Spielpaarungen mindestens drei Monate vor Beginn des Spieljahres (s. D-2.1) fest. Sie werden in der Juli-Ausgabe des offiziellen Verkündigungsorgans des LSV bekanntgegeben. Die in der Spielansetzung zuerst genannte Mannschaft hat an den Brettern mit ungerader Zahl Schwarz.
1.4 Spielverlegung Spielverlegungen sollen grundsätzlich vermieden werden. Ein Wettkampftermin kann auf Antrag einer Mannschaft nur verlegt werden, wenn - der neue Termin vor dem ursprünglich angesetzten Termin liegt, - der Gegner mit der Verlegung einverstanden ist, - der Leiter der Staffel zustimmt. Terminverlegungen müssen spätestens drei Wochen vor dem neuen Termin beim Leiter der Staffel schriftlich zur Genehmigung angemeldet werden. Eine Verlegung von Kämpfen der letzten Runde ist nicht möglich. Es können nur komplette Mannschaftskämpfe verlegt werden, das Vor- oder Nachspielen von Einzelpartien ist demnach nicht möglich.
1.5 Spieltag/Spielbeginn Die Punktspiele finden sonntags statt und beginnen um 9:00 Uhr. Die anreisende Mannschaft kann spätestens drei Wochen vor dem Wettkampf verlangen, dass der Beginn um bis zu einer Stunde verlegt wird, soweit dafür eine verkehrstechnische Begründung vorliegt.
2 Teilnahmeberechtigung
2.1 Die Landesliga und Landesklassen setzen sich aus Mannschaften zusammen, die sich im Rahmen des gegliederten Systems der Mannschaftsmeisterschaften des LSV bzw. DSB für diese Spielebene qualifiziert haben. Jeder Verein darf mit höchstens zwei Mannschaften in Liga oder Klassen vertreten sein.
2.2 Mannschaftsaufstellung
2.2.1 Die Mannschaftsmeldung erfolgt unter Angabe des Vereinsnamens und der aufgestellten Spieler mit Namen, Vornamen, Geburtsdatum sowie der PKZ. Die Vereine melden acht Stamm- und bis zu zwölf Ersatzspieler in einer festgelegten Rangfolge. Spielen zwei Mannschaften eines Vereins in der Landesliga oder Landesklasse, so dürfen die Stammspieler der einen Mannschaft nicht in der anderen Mannschaft - auch nicht als Ersatzspieler - gemeldet werden. Ist ein Spieler in beiden Mannschaften als Ersatzspieler gemeldet, so ist er nach seinem ersten Einsatz in einer Mannschaft für die andere nicht mehr spielberechtigt. Als Einsatz gilt auch die reine Namensnennung eines Spielers. Die Rangfolge kann im laufenden Spieljahr (einschließlich eventueller Relegationsspiele) nicht verändert werden.
2.2.2 Fehlen Spieler einer Mannschaft bei einem Wettkampf, so müssen Ersatzspieler in der gemeldeten Rangfolge unter Aufrücken der Mannschaft unten angeschlossen werden. Das Offenlassen einzelner Bretter (d.h. kampfloser Verzicht auf Brettpunkte) ist unter Namensnennung der nicht anwesenden Spieler auf dem Spielberichtsbogen zulässig. Es wird mit einem - vom Leiter der Landesliga zu erhebenden - Bußgeld in Höhe von 15 Euro/Brett geahndet. Die Aufstellung eines Spielers am gleichen Tage (bei Spielverlegung ist der ursprünglich angesetzte Termin maßgebend) in mehreren Mannschaften ist grundsätzlich unzulässig. Ein Verstoß gegen diese Bestimmung geht zu Lasten der rangniedrigeren (unterklassigen) Mannschaft.
2.2.3 Eine - im Nachhinein festgestellte - fehlerhafte Rangfolge in der Mannschaftsaufstellung für ein Punktspiel wird durch den Verlust aller Brettpunkte ab dem ersten zu tief eingesetzten Spieler für die betreffende Mannschaft und Zuerkennung dieser Punkte - als kampflose Gewinne - an den Gegner geahndet.
2.2.4 Der Einsatz nicht startberechtigter Spieler wird geahndet durch - Verwarnung der Mannschaft durch die Leiter der Staffeln - Erhebung eines Bußgeldes von 25 Euro - Aberkennung der erreichten Brettpunkte dieser Spieler (diese werden dem jeweiligen Gegner - als kampflose Gewinnpunkte - zugesprochen) Hat der unberechtigte Einsatz zu einer fehlerhaften Aufstellung geführt, so tritt die in 2.2.3 festgelegte Regelung ein.
3 Turnierleiter/Schiedsrichter
3.1 Grundsätzlich gelten die Bestimmungen des Abschnitts E der LTO.
3.2 Die Durchführung der LMM obliegt den Leitern der Landesliga und Landesklassen.
3.3 Die gastgebende Mannschaft soll einen nicht am Wettkampf beteiligten Schiedsrichter geeigneter Qualifikation stellen, dessen Kosten sie zu tragen hat. Kann kein Schiedsrichter gestellt werden, übernehmen die beiden Mannschaftsleiter dessen Aufgabe gemeinsam. Falls bei einem Streitfall keine Einigung zwischen ihnen zustandekommt, ist die Entscheidung des Mannschaftsleiters der Gastmannschaft verbindlich. Die unterschiedlichen Standpunkte zur Rechtslage des strittigen Vorfalls sind schriftlich festzuhalten und zusammen mit dem Spielbericht dem Staffelleiter zur Entscheidung zuzuleiten.
3.4 über jeden Mannschaftswettkampf ist ein Spielbericht (unter Verwendung vorgedruckter Formulare) anzufertigen. Auf dem Spielberichtsbogen müssen das Datum, die Art des Wettkampfes und die Mannschaftsaufstellungen mit den Namen sowie den in der Mannschaftsmeldung erteilten Rangfolgenummern aller Spieler ausgefüllt sein. Der Gastgeber steht in der linken Spalte. Der Spielbericht ist zusammen mit allen Partieformularen in Originalschrift zum frühestmöglichen Zeitpunkt (Poststempel spätestens des nächsten Tages nach dem Wettkampf) an den Staffelleiter einzusenden. Verantwortlich für die Einsendung ist der Schiedsrichter bzw. der Mannschaftsleiter des Gastgebers. Werden diese Unterlagen zu spät oder unvollständig abgeschickt, wird durch den Staffelleiter ein Reuegeld von 10 Euro von dem Verantwortlichen erhoben.
3.5 Jede Mannschaft besteht aus acht Spielern, von denen mindestens vier zum Wettkampf antreten müssen. Wird diese Anzahl unterschritten, gilt die betreffende Mannschaft als nicht angetreten. Tritt eine Mannschaft schuldhaft nicht an, wird der Wettkampf für sie mit 0:2 Mannschafts- und 0:8 Brettpunkten als verloren, für den Gegner mit dem umgekehrten Ergebnis als gewonnen gewertet. Die nichtangetretene Mannschaft hat ein Bußgeld von 120 Euro zu zahlen und außerdem die Kosten für den Schiedsrichter sowie eventuelle Fahrtkosten des Gegners zu tragen.
3.6 Auf Verlangen des Schiedsrichters haben sich Spieler vor dem Wettkampf auszuweisen, sofern an ihrer Identität Zweifel bestehen.
4 Titel/Auszeichnungen
Der Sieger der Landesliga erhält den Titel "Landesmeister von Sachsen-Anhalt des Jahres ....". Die drei Erstplazierten erhalten Ehrenurkunden des LSV.
5 Qualifikation/Ab- und Aufstiegsregelung
5.1 Der Sieger der Landesliga erhält die Berechtigung zum Aufstieg in die nächsthöhere Liga (derzeit Oberliga Ost).
5.2 Die beiden letztplazierten Mannschaften der Landesliga steigen generell ohne Recht auf Teilnahme an eventuellen Relegationsspielen ab.
5.3 Die durch diese Auf- und Abstiegsregelung freiwerdenden Plätze werden durch die direkt aufsteigenden Meister der zwei Landesklassen ersetzt.
5.4 Steigt am Ende einer Punktspielsaison keine Mannschaften des LSV-Bereichs aus der Oberliga in die Landesliga ab, so spielen die Zweitplatzierten der Landesklassen bei der Mannschaft die in der Saison mehr Punkte erzielt hat eine Relegation um den 3. Aufsteiger. Bei 2(3) Absteigern in die Landesliga steigen aus der Landesliga 3(4) Mannschaften ab.
5.5 Die Meister der Bezirke steigen in die Landesklassen auf. Bei 2 Absteigern aus der Landesliga, und 3 Aufsteigern aus den Landesklassen steigen die 10. der Landesklassen ab. Steigen 2 Mannschaften aus den Landesklassen auf, spielen die 9. bei den punktbesseren den 3. Absteiger aus. Bei 3 Absteigern aus der Landesliga steigen die 9. ab, und bei 4 Landesligaabsteigern spielen die 8. beim punktbesseren den 5. Absteiger aus..
6 Wertungssystem/Ermittlung der Rangfolge
6.1 Die Plazierung wird durch die erreichten Mannschaftspunkte bestimmt. Die Mannschaft, die in einem Punktspiel mehr Brettpunkte als ihr Gegner erzielt, erhält zwei Mannschaftspunkte, die Mannschaft mit weniger Brettpunkten erhält keinen Mannschaftspunkt. Bei unentschiedenem Ausgang des Wettkampfs erhält jede Mannschaft einen Mannschaftspunkt.
6.2 Bei Gleichheit der Summe der Mannschaftspunkte wird über die Rangfolge entschieden durch a) die Summe der erzielten Brettpunkte b) das Ergebnis des Wettkampfs gegeneinander.
6.3 Sollte danach keine Entscheidung um die Plazierungen, die den Auf- oder Abstieg bedeuten, gefallen sein, werden Stichkämpfe durchgeführt. Der Austragungsort sowie die Farbverteilung werden vom Leiter der Landesliga nach pflichtgemäßem Ermessen festgelegt. Unentschieden ausgehende Stichkämpfe werden durch die reziproke Brettwertung ("Berliner Wertung") entschieden. Ergibt sich auch danach Gleichstand, so wird unmittelbar anschließend bei gleicher Mannschaftsaufstellung und unter Farbwechsel ein Stichkampf im Blitzschach ausgetragen. Dieser wird gegebenenfalls unter jeweiligem Farbwechsel bis zur Entscheidung wiederholt. Bei mehr als zwei am Stichkampf beteiligten Mannschaften wird ein Rundenturnier ausgetragen; es gelten sinngemäß die gleichen Entscheidungskriterien.
7 Bedenkzeit/Spieldauer
7.1 Die Bedenkzeit je Spieler beträgt zwei Stunden für 40 Züge, danach müssen die restlichen Züge bis zum Partieende (Blättchenfall) innerhalb von je einer weiteren Stunde pro Spieler ausgeführt werden. Daraus ergibt sich eine Höchstspieldauer von sechs Stunden pro Partie.
7.2 Die Uhren sind zu Partiebeginn einheitlich auf 3:00 Uhr zu stellen. Die Einhaltung der vorgeschriebenen Zügezahl wird durch den Schiedsrichter jeweils nach dem überschreiten der Zeitmarken (Blättchenfall) um 5:00 Uhr und 6:00 Uhr kontrolliert.
8 Kosten/Ausrichtung
8.1 Alle für die Mannschaften anfallenden Kosten (Teilnahmegebühr, Fahrtkosten, Schiedsrichtergebühren, Bußgelder) werden von ihren Vereinen getragen.
8.2 Der gastgebende Verein als Ausrichter seiner Heimspiele ist verantwortlich für die Einhaltung der Bestimmungen über die Qualität des Spiellokals sowie des Spielmaterials gemäß Punkt D-3 der LTO.
8.3 Spielmaterial, Schreibformulare und speziell Schachuhren sollen in ausreichender Menge - auch für eventuell notwendig werdenden Ersatz - zur Verfügung gestellt werden, um einen reibungslosen Ablauf des Wettkampfs zu gewährleisten. Diesbezügliche Mängel gehen zu Lasten des Ausrichters.
Die in der Spielansetzung zuerst genannte Mannschaft hat an den Brettern 1 und 4 Schwarz und an den Brettern 2 und 3 Weiß.
2 Teilnahmeberechtigung
2.1 Grundsätzlich spielberechtigt sind alle gemeldeten Mannschaften, soweit sie aus ordentlichen Mitgliedern des LSV unabhängig von Alter oder Geschlecht bestehen.
2.2 Mannschaftsaufstellung
2.2.1 Die Mannschaftsaufstellung ist für jeden einzelnen Wettkampf frei wählbar.
2.2.2 Jeder Verein maximal mit 2 Mannschaften teilnehmen. Als Mannschaftsaufstellung ohne Rangfolge gilt die Mitgliederliste des Vereins. Nehmen mehrere Mannschaften aus einem Verein teil, so ist die Rangfolge dieser Vertretungen festzulegen (erste, zweite, dritte usw. Mannschaft). Jede/r einmal eingesetzte Spieler/in kann nur noch für die Mannschaft starten, in der der Ersteinsatz erfolgte, und verliert dadurch die Startberechtigung für die übrigen Vertretungen des Vereins.
2.2.3 Eine - im Nachhinein festgestellte - fehlerhafte Mannschaftsaufstellung (Einsatz eines nicht startberechtigten Spielers) führt zum Verlust sämtlicher ab dem fehlbesetzten Brett erzielten Punkte für die betreffende Mannschaft und Zuerkennung dieser Punkte an den Gegner.
3 Turnierleitung/Schiedsgericht
3.1 Grundsätzlich gelten die Bestimmungen des Abschnitts E der LTO.
3.2 Die Gesamtleitung wird vom Verantwortlichen für die Landespokalmeisterschaften wahrgenommen. Die Wettkampfleitung an den Austragungsorten wird jeweils einem für diese Aufgabe qualifizierten Schiedsrichter übertragen. Er nimmt die Ansetzung der Gruppenwettkämpfe (Matchpaarung und Farbauslosung) vor Ort vor.
3.3 Jede Mannschaft besteht aus 4 Spielern, von denen mindestens zwei zum Wettkampf antreten müssen. Wird diese Anzahl unterschritten, so gilt die betreffende Mannschaft als nicht angetreten und scheidet damit aus. Bei unbegründetem Nichtantritt kann der Turnierleiter gegen den Verein Bußen aussprechen.
4 Titel/Auszeichnungen
Die Siegermannschaft erhält den Titel "Sieger im Gerhard-Büchner-Cup und Landespokalmeister von Sachsen-Anhalt des Jahres ....". Die drei erstplazierten Mannschaften erhalten Ehrenurkunden des LSV.
Der Landespokalmeister und gegebenenfalls der Nächstplazierte (s. Qualifizierungsschlüssel des DSB für das jeweilige Jahr) qualifizieren sich für die Teilnahme an der Deutschen Pokal-Mannschaftsmeisterschaft (DPokalMM).
6 Wertungssystem/Ermittlung der Rangfolge
über den Gewinn jedes Einzelwettkampfes entscheidet die höhere Anzahl der gewonnenen Brettpunkte. Bei unentschiedenem Ausgang entscheidet die reziproke Brettwertung ("Berliner Wertung). Ergibt sich auch hier Gleichstand, wird ein Blitzstichkampf mit vertauschten Farben ausgetragen, der bis zur Entscheidung durch die erste Gewinnpartie verlängert wird.
7 Bedenkzeit/Spieldauer
7.1 Die Bedenkzeit je Spieler beträgt zwei Stunden für 40 Züge, danach müssen die restlichen Züge bis zum Partieende (Blättchenfall) innerhalb von jeweils weiteren 30 Minuten pro Spieler ausgeführt werden. Daraus ergibt sich eine Höchstspieldauer von fünf Stunden pro Partie.
7.2 Die Uhren sind zu Partiebeginn einheitlich auf 4:00 Uhr zu stellen. Die Einhaltung der vorgeschriebenen Zügezahl wird durch den Schiedsrichter jeweils nach dem überschreiten der Zeitmarken (Blättchenfall) um 6:00 Uhr kontrolliert.
8 Ausrichtung/Kosten
8.1 Der LSV übernimmt die Kosten für Turnierorganisation, Schiedsrichter und Spiellokal ab Halbfinale. Die Teilnehmer bzw. deren Vereine tragen die Kosten für An- und Abreise, Verpflegung sowie Teilnehmergebühr.
1 Austragungsmodus
1.1 Die LPokalEM wird als Matchturnier nach K.O.-System mit 4 Teilnehmern in ausgetragen.
1.2 Es gelten die FIDE-Regeln für Normalschach und für die Beendigung von Turnierpartien durch Schnellschach.
1.3 Die Teilnehmer spielen die Halb- und Finalspiele parallel zu der zentralen Mannschaftspokalendrunde.
2 Teilnahmeberechtigung Grundsätzlich spielberechtigt sind alle ordentlichen Mitglieder des LSV unabhängig von ihrem Alter oder Geschlecht. Voraussetzung für die Teilnahme ist die Qualifikation in einem Vorturnier.
2.1 Zur Teilnahme berechtigt sind:
2.2 Verzichten qualifizierte Spieler auf ihre Teilnahme, werden Freiplätze vergeben. Freiplätze sind beim Landesspielleiter zu beantragen und sollten der jeweiligen Kategorie zugeordnet werden. Der Landesspielleiter kann von sich aus Ersatzspieler benennen, die bei kurzfristigen Ausfällen zur Sicherung der Teilnehmerzahl einzuladen sind.
3 Turnierleitung/Schiedsgericht
3.1 Grundsätzlich gelten die Bestimmungen des Abschnitts E der LTO.
3.2 Die Gesamtleitung wird vom Verantwortlichen für die Landespokalmeisterschaften wahrgenommen.
3.3 Die Wettkampfleitung an den Austragungsorten wird jeweils einem für diese Aufgabe qualifizierten Schiedsrichter übertragen. Er nimmt die Ansetzung der Gruppenwettkämpfe (Matchpaarung und Farbauslosung) vor Ort vor.
4 Titel/Auszeichnungen Der Sieger erhält den Titel "Landespokalmeister von Sachsen-Anhalt des Jahres....". Die drei Erstplazierten erhalten Ehrenurkunden.
5 Qualifikation Der Landespokalmeister und gegebenfalls der Nächstplazierte (s. Qualifizierungsschlüssel des DSB für das jeweilige Jahr) qualifizieren sich direkt zur Teilnahme an der Deutschen Pokal-Einzelmeisterschaft (>Dähne-Pokal<).
6 Wertungssystem/Ermittlung der Rangfolge über den Gewinn jedes Einzelwettkampfes entscheidet eine Partie. Bei unentschiedenem Ausgang wird ein doppelrundiger Blitzstichkampf beginnend mit vertauschten Farben angesetzt, der bis zur Entscheidung durch die erste Gewinnpartie verlängert wird.
7 Bedenkzeit/Spieldauer
7.1 Die Bedenkzeit je Spieler beträgt zwei Stunden für 40 Züge, danach müssen die restlichen Züge bis zum Partieende (Blättchenfall) innerhalb von jeweils weiteren 30 Minuten pro Spieler ausgeführt werden. Daraus ergibt sich eine Höchstspieldauer von fünf Stunden pro Partie.
7.2 Die Uhren sind zu Partiebeginn einheitlich auf 4:00 Uhr zu stellen. Die Einhaltung der vorgeschriebenen Zügezahl wird durch den Schiedsrichter jeweils nach dem überschreiten der Zeitmarken (Blättchenfall) um 6:00 Uhr kontrolliert.
8 Ausrichtung/Kosten
8.1 Der LSV übernimmt die Kosten für Turnierorganisation, Schiedsrichter und Spiellokal. Die Halbfinal- Finalspiele werden mit dem Mannschaftspokal durchgeführt.
1 Austragungsmodus
1.1 Die LBlitzEM wird in einem Rundenturnier mit beliebig vielen Teilnehmern am gleichen Tag und Ort ausgetragen. Gegebenenfalls werden Vor- und Endrunden mit höchstens 16 Spielern je Gruppe ausgetragen, so daß jeder Teilnehmer maximal 30 Partien (ohne Stichkämpfe) zu spielen hat.
1.2 Es gelten die Blitzschachregeln der FIDE.
2 Teilnahmeberechtigung
Grundsätzlich spielberechtigt sind alle ordentlichen Mitglieder des LSV unabhängig von Alter oder Geschlecht. Eine Qualifikation über ein Vorturnier ist nicht gefordert.
3 Turnierleitung/Schiedsgericht
3.1 Grundsätzlich gelten die Bestimmungen des Abschnitts E der LTO.
3.2 Die Turnierleitung wird einem dafür qualifizierten Schiedsrichter durch den Spielleiterausschuss übertragen, der gegebenenfalls durch Turnierhelfer des Ausrichters unterstützt wird.
3.3 Das Schiedsgericht wird gemäß E-1.2 gebildet und befugt.
4 Titel/Auszeichnungen
Der Sieger erhält den Titel "Blitzschach-Landesmeister von Sachsen-Anhalt des Jahres ....". Die bestplazierte Teilnehmerin erhält den Titel "Blitzschach-Landesmeisterin von Sachsen-Anhalt des Jahres ....". Die jeweils drei Erstplazierten erhalten Ehrenurkunden des LSV.
Die Landesmeister und gegebenenfalls die Nächstplazierten (s. Qualifizierungsschlüssel des DSB für das jeweilige Jahr) qualifizieren sich für die Teilnahme an den Deutschen Blitz-Einzelmeisterschaften (DBlitzEM) für Herren bzw. Damen.
6 Wertungssystem/Ermittlung der Rangfolge
a) die Zahl der Gewinnpartien
b) die Wertung nach Buchholz
6.3 Bei Punktgleichheit auf dem ersten Platz und auf den Plätzen, welche die Qualifikation für die DBlitzEM bedeuten, finden Stichkämpfe statt. Sind zwei Teilnehmer punktgleich, wird ein Blitzstichkampf über zwei Partien mit Farbwechsel gespielt, der bis zur Entscheidung durch die erste Gewinnpartie verlängert wird. Sind mehr als zwei Teilnehmer punktgleich, wird ein einrundiges Blitzturnier gespielt. Bei erneutem Gleichstand wird ebenfalls bis zur Entscheidung verlängert.
7 Bedenkzeit/Spieldauer
Die Bedenkzeit je Spieler und Partie beträgt fünf Minuten, die Partiedauer maximal zehn Minuten. Die Uhren sind zu Partiebeginn einheitlich auf 5:55 Uhr zu stellen.
1 Austragungsmodus
1.1 Die LBlitzMM wird in einem Rundenturnier mit beliebig vielen Mannschaften an jeweils 4 Brettern am gleichen Tag und Ort ausgetragen. Gegebenenfalls werden Vor- und Endrunden mit höchstens 12 Mannschaften je Gruppe ausgetragen, so daß maximal 22 Partien (ohne Stichkämpfe) zu spielen sind.
1.2 Es gelten die Blitzschachregeln der FIDE.
1.3 Die in der Spielansetzung zuerst genannte Mannschaft hat an den Brettern mit ungerader Zahl Schwarz.
2 Teilnahmeberechtigung
2.1 Grundsätzlich spielberechtigt sind alle sich anmeldenden Mannschaften, soweit sie aus ordentlichen Mitgliedern des LSV unabhängig von Alter oder Geschlecht bestehen. Eine Qualifikation über ein Vorturnier ist nicht gefordert.
2.2 Mannschaftsaufstellung
2.2.1 Die Mannschaftsmeldung erfolgt unter Angabe des Vereinsmannschaftsnamens und der Namen der aufgestellten Spieler. Jede Mannschaft meldet vier Stamm- und einen Ersatzspieler in einer festgelegten Rangfolge, die während des Turniers nicht verändert werden kann.
2.2.2 Ersatzspieler dürfen nur an Brett 4 eingesetzt werden. Die Bretter müssen ohne Lücke - gegebenenfalls unter Aufrücken - besetzt werden, ein Offenlassen (d.h. kampfloser Verzicht auf Brettpunkte) ist im begründeten Fall nur vom letzten Brett aufwärts zulässig.
2.2.3 Eine - im Nachhinein festgestellte - fehlerhafte Mannschaftsaufstellung führt zum Verlust sämtlicher ab dem fehlbesetzten Brett erzielten Punkte für die betreffende Mannschaft und Zuerkennung dieser Punkte an den Gegner.
3 Turnierleitung/Schiedsgericht
3.1 Grundsätzlich gelten die Bestimmungen des Abschnitts E der LTO.
3.2 Die Turnierleitung wird einem dafür qualifizierten Schiedsrichter durch den Spielleiterausschuß übertragen, der gegebenenfalls durch Turnierhelfer des Ausrichters unterstützt wird.
3.3 Das Schiedsgericht wird gemäß E-1.2 gebildet und befugt.
4 Titel/Auszeichnungen
Die Siegermannschaft erhält den Titel "Blitzschach-Landesmeister von Sachsen-Anhalt des Jahres ....". Die bestplazierte Damenmannschaft erhält den Titel "Blitzschach-Landesmeisterin von Sachsen-Anhalt des Jahres ....". Die jeweils drei erstplazierten Mannschaften erhalten Ehrenurkunden des LSV.
Die Landesmeister und gegebenenfalls die Nächstplazierten (s. Qualifizierungsschlüssel des DSB für das jeweilige Jahr) qualifizieren sich für die Teilnahme an den Deutschen Blitz-Mannschaftsmeisterschaften (DBlitzMM) für Herren bzw. Damen.
6 Wertungssystem/Ermittlung der Rangfolge
a) die Summe der erzielten Brettpunkte,
b) das Ergebnis des Wettkampfs gegeneinander.
6.3 Bei Punktgleichheit auf dem ersten Platz und auf den Plätzen, welche die Qualifikation für die DBlitzMM bedeuten, finden Stichkämpfe statt. Sind zwei Mannschaften punktgleich, wird ein Stichkampf mit vertauschten Farben gespielt. Dieser ist gegebenenfalls unter Farbwechsel bis zur Entscheidung zu wiederholen. Sind mehr als zwei Mannschaften punktgleich, wird ein einrundiges Turnier gespielt. Bei erneutem Gleichstand wird ebenfalls bis zur Entscheidung verlängert.
7 Bedenkzeit/Spieldauer
Die Bedenkzeit je Spieler und Partie beträgt fünf Minuten, die Partiedauer maximal zehn Minuten. Die Uhren sind zu Partiebeginn einheitlich auf 5:55 Uhr zu stellen.
Stand: 08.Sept. 2007
1 Austragungsmodus
1.1 Die LSchnellEM wird als offenes Turnier in sieben Runden nach Schweizer System an einem Tag ausgetragen.
1.2 Es gelten die Schnellschachregeln der FIDE.
2 Teilnahmeberechtigung
Grundsätzlich spielberechtigt sind alle ordentlichen Mitglieder des LSV bzw. DSB unabhängig von Alter oder Geschlecht.
3 Turnierleitung/Schiedsgericht
3.1 Grundsätzlich gelten die Bestimmungen des Abschnitts E der LTO.
3.2 Die Turnierleitung wird einem dafür qualifizierten Schiedsrichter durch den Spielleiterausschuss übertragen, der gegebenenfalls durch Turnierhelfer des Ausrichters unterstützt wird.
3.3 Das Schiedsgericht wird gemäß E 2.1 gebildet und befugt.
4 Titel/Auszeichnungen
Der Sieger erhält den Titel "Sieger der offenen Schnellschachmeisterschaft von Sachsen-Anhalt des Jahres ....". Der/die bestplazierte Teilnehmer/in aus dem Bereich des LSV erhält den Titel "Schnellschachmeister/in von Sachsen-Anhalt des Jahres ....". Die jeweils drei Erstplazierten erhalten Ehrenurkunden des LSV.
Die Landesmeister und gegebenenfalls die Nächstplatzierten aus dem Bereich des LSV (s. Qualifizierungsschlüssel des DSB für das jeweilige Jahr) sind für die Teilnahme an den Deutschen Schnellschachmeisterschaften (DSchnellEM) für Herren bzw. Damen qualifiziert.
6 Wertungssystem/Ermittlung der Rangfolge
a) die Wertpunkte nach Buchholz
b) die Wertung der Wertpunkte
c) die Zahl der Gewinnpartien
6.3 Bei Punktgleichheit auf dem ersten Platz und auf den Plätzen, welche die Qualifikation für die DSchnellEM bedeuten, finden Stichkämpfe statt. Sind zwei Teilnehmer punktgleich, werden zwei Blitzpartien mit Farbwechsel gespielt, gegebenenfalls wird bis zur Entscheidung durch die erste Gewinnpartie verlängert. Sind mehr als zwei Teilnehmer punktgleich, wird ein einrundiges Turnier gespielt. Bei erneutem Gleichstand wird ebenfalls bis zur Entscheidung verlängert.
7 Bedenkzeit/Spieldauer
Die Bedenkzeit je Spieler und Partie beträgt 25 Minuten. Eine zusätzlich Zeitgutschrift pro Zug ist nicht vorgesehen. Die Bedenkzeit gilt als überschritten, wenn einer der Spieler (nicht der Schiedsrichter) mit Recht darauf hingewiesen hat.
1 Austragungsmodus
1.1 Die Damen-LEM wird in der Regel in einem Rundenturnier mit 8 Teilnehmerinnen ausgetragen. Bei Nichterreichen dieser Teilnehmerzahl kann sie auch mit einer geringeren Zahl von Spielerinnen durchgeführt werden.
1.2 Es gelten die FIDE-Regeln für Normalschach und für die Beendigung von Turnierpartien durch Schnellschach.
2 Teilnahmeberechtigung
Grundsätzlich spielberechtigt sind altersunabhängig alle weiblichen ordentlichen Mitglieder des LSV. Voraussetzung für die Teilnahme ist die Qualifikation in einem Vorturnier oder die Vergabe eines persönlichen Freiplatzes.
2.1 Zur Teilnahme berechtigt sind: - die Siegerin der voraufgegangenen LEM - die drei Bezirksmeisterinnen von Dessau, Halle und Magdeburg - die Teilnehmerinnen der voraufgegangenen DEM der Damen - die amtierende Jugend-Landesmeisterin
2.2 Weitere Plätze können auf Antrag vergeben werden. Diese Freiplätze sind beim Landesdamenwart zu beantragen, der gemeinsam mit dem Spielleiterausschuss nach pflichtgemäßem Ermessen über die Vergabe entscheidet. Hierbei sollen Spielerinnen mit höherer DWZ bzw. Leistungserwartung (Förderung) vorrangig berücksichtigt werden. Die Anträge sind spätestens zum Meldetermin für die LEM einzureichen.
2.3 Verzichtet eine vorqualifizierte Spielerin auf die Teilnahme, so fällt ihr Platz an die nächstberechtigte Spielerin der jeweiligen Kategorie. Der Landesdamenwart kann von sich aus Ersatzspieler benennen, die bei kurzfristigen Ausfällen zur Sicherung der Teilnehmerzahl einzuladen sind. Bei sehr kurzfristigem Verzicht (zwei Tage vor Turnierbeginn) oder Nichtanreise einer Spielerin kann der gastgebende Verein eine Ersatzspielerin stellen.
3 Turnierleitung/Schiedsgericht
3.1 Grundsätzlich gelten die Bestimmungen des Abschnitts E der LTO.
3.2 Die Turnierleitung wird einem dafür qualifizierten Schiedsrichter durch den Spielleiterausschuss übertragen, der gegebenenfalls durch Turnierhelfer des Ausrichters unterstützt wird.
3.3 Das Schiedsgericht wird gemäß Punkt E-1.2 gebildet und befugt.
4 Titel/Auszeichnungen
Die Siegerin des Turniers erhält den Titel "Landesmeisterin von Sachsen-Anhalt des Jahres ....". Die drei Erstplazierten erhalten Ehrenurkunden des LSV.
In den Jahren mit ungerader Endziffer qualifiziert sich die Landesmeisterin für die Teilnahme an der Deutschen Damen-Einzelmeisterschaft . In den Jahren mit gerader Endziffer wird die Landesmeisterin für die Teilnahme an der Offenen Deutschen Damen-Einzelmeisterschaft gemeldet und vom LSV bezuschusst.
6 Wertungssystem/Ermittlung der Rangfolge
a) die Wertpunkte nach Sonneborn-Berger
b) die Zahl der Gewinnpartien
c) die Partie gegeneinander
d) einen doppelrundigen Stichkampf im Blitzschach, der bis zur Entscheidung durch die erste Gewinnpartie verlängert wird.
6.2 Bei Punktgleichheit auf dem ersten Platz finden Stichkämpfe statt. Diese werden als 30-Minuten-Partien ausgetragen, es gelten die FIDE-Schnellschachregeln. Sind zwei Spielerinnen punktgleich, werden zwei Stichpartien mit vertauschten Farben gespielt. Sind mehr als zwei Spielerinnen punktgleich, wird ein einrundiges Turnier gespielt. Die Stichkampfergebnisse sind ausschlaggebend für die Rangfolge der daran beteiligten Spielerinnen. Ergeben die Stichkämpfe erneut Gleichstand, entscheidet die Wertung des ursprünglichen Turniers gemäß 6.1.
7 Bedenkzeit/Spieldauer
7.1 Die Bedenkzeit je Spielerin beträgt zwei Stunden für 40 Züge, danach müssen die restlichen Züge bis zum Partieende (Blättchenfall) innerhalb von jeweils weiteren 30 Minuten pro Spielerin ausgeführt werden. Daraus ergibt sich eine Höchstspieldauer von fünf Stunden pro Partie.
7.2 Die Uhren sind zu Partiebeginn einheitlich auf 4:00 Uhr zu stellen. Die Einhaltung der vorgeschriebenen Zügezahl wird durch den Schiedsrichter jeweils nach dem überschreiten der Zeitmarken (Blättchenfall) um 6:00 Uhr kontrolliert.
8 Ausrichtung/Kosten
8.1 Der LSV vergibt die Ausrichtung der LEM nach vorliegenden Bewerbungen um die Durchführung des Turniers. Dabei sollen die für den LSV (und die Teilnehmer) anfallenden Kosten möglichst gering gehalten werden.
8.2 Der LSV übernimmt die Kosten für Turnierorganisation, Schiedsrichter und Spiellokal. Die Teilnehmerinnen bzw. deren Vereine tragen die Kosten für An- und Abreise, Verpflegung sowie Teilnehmergebühr.
Der Landes-Spielleiterausschuss legt die Spieltermine und die Spielpaarungen fest. Die in der Spielansetzung zuerst genannte Mannschaft hat an den Brettern mit ungerader Zahl Schwarz.
1.4 SpielverlegungEin Wettkampftermin kann auf Antrag einer Mannschaft nur verlegt werden, wenn - der neue Termin vor dem ursprünglich angesetzten Termin liegt, - der Gegner mit der Verlegung einverstanden ist, - der Leiter der Landesliga zustimmt. Terminverlegungen müssen spätestens drei Wochen vor dem neuen Termin beim Leiter der Landesliga schriftlich zur Genehmigung angemeldet werden. Eine Verlegung von Kämpfen der letzten Runde ist nicht möglich. Es können nur komplette Mannschaftskämpfe verlegt werden, das Vor- oder Nachspielen von Einzelpartien ist nicht möglich.
1.5 Spieltag/SpielbeginnDie Punktspiele finden sonntags statt und beginnen um 9:00 Uhr. Die anreisende Mannschaft kann spätestens drei Wochen vor dem Wettkampf verlangen, daß der Beginn um bis zu einer Stunde verlegt wird, soweit dies verkehrstechnisch zu begründen ist.
2 Teilnahmeberechtigung
2.1 Die Landesliga setzt sich aus allen zur Teilnahme gemeldeten Mannschaften zusammen. Bei mehr als 8 gemeldeten Mannschaften können zwei Staffeln gebildet werden. Auf Antrag können auch Damenmannschaften aus benachbarten Bundesländern in der Landesliga Sachsen Anhalt starten, wenn deren Einordnung kostenmäßig vertretbar ist. Die Entscheidung darüber trifft der Landes-Damenwart in Abstimmung mit allen beteiligten Mannschaften.
2.2 Mannschaftsaufstellung
2.2.1 Die Mannschaftsmeldung erfolgt unter Angabe des Vereinsnamens und der aufgestellten Spielerinnen mit Namen, Vornamen, Geburtsdatum sowie PKZ. Die Vereine melden vier Stamm- und bis zu sechzehn Ersatzspielerinnen in einer festgelegten Rangfolge. Diese Rangfolge kann im laufenden Spieljahr (einschließlich eventueller Relegationsspiele) nicht verändert werden. Unter den gemeldeten Spielerinnen dürfen bis zu fünf Gastspielerinnen sein, von denen pro Wettkampf jedoch nur zwei eingesetzt werden können. Dazu dürfen nur Vereine, die mit keiner eigenen Damenmannschaft am Wettkampfbetrieb teilnehmen, eine Gastspielgenehmigung erteilen. Eine Gastspielgenehmigung ist nicht auf das Land Sachsen-Anhalt begrenzt. Die Gastspielerinnen aus anderen Bundesländern dürfen während der Zeit ihrer Gastspielgenehmigung nicht in der Damenmannschaft des eigenen Vereins spielen.
2.2.2 Während der laufenden Spielserie können Spielerinnen nachgemeldet und in die Mannschaftsaufstellung ab Brett 5 (1. Ersatzspielerin) eingereiht werden. Ihr Einsatz kann erst nach Zustimmung des Landesdamenwarts erfolgen, der alle Mannschaften über die Veränderungen informiert.
2.2.3 Fehlen Spielerinnen einer Mannschaft bei einem Wettkampf, so müssen Ersatzspielerinnen in der gemeldeten Rangfolge unter Aufrücken der Mannschaft unten angeschlossen werden. Das Offenlassen einzelner Bretter (d.h. kampfloser Verzicht auf Brettpunkte) ist nur unter Namensnennung der nicht anwesenden Spielerinnen auf dem Spielberichtsbogen zulässig. Die Aufstellung einer Spielerin am gleichen Tag in mehreren Mannschaften ist grundsätzlich unzulässig. Ein Verstoß gegen diese Bestimmung geht zu Lasten der rangniedrigeren (unterklassigen) Mannschaft.
2.2.4 Eine - im Nachhinein festgestellte - fehlerhafte Rangfolge in der Mannschaftsaufstellung für ein Punktspiel wird durch den Verlust aller Brettpunkte ab der ersten zu tief eingesetzten Spielerin und Zuerkennung dieser Punkte - als kampflose Gewinne - an die Gegnerinnen geahndet.
2.2.5 Der Einsatz nicht startberechtigter Spielerinnen wird geahndet durch - Verwarnung der Mannschaft durch den Landes-Damenwart - Erhebung eines Bußgeldes von 25 DM - Aberkennung der erreichten Brettpunkte dieser Spielerinnen (diese werden den jeweiligen Gegnerinnen - als kampflose Gewinnpunkte - zugesprochen) Hat der unberechtigte Einsatz zu einer fehlerhaften Aufstellung geführt, so tritt die in 2.2.4 festgelegte Regelung ein.
3 Turnierleiter/Schiedsrichter
3.1 Grundsätzlich gelten die Bestimmungen des Abschnitts E der LTO.
3.2 Die Durchführung der LMM obliegt dem Landesdamenwart (Staffelleiter).
3.3 Die gastgebende Mannschaft soll einen nicht am Wettkampf beteiligten Schiedsrichter geeigneter Qualifikation stellen, dessen Kosten sie zu tragen hat. Kann kein Schiedsrichter gestellt werden, übernehmen die beiden Mannschaftsleiterinnen dessen Aufgabe gemeinsam. Falls bei einem Streitfall keine Einigung zwischen ihnen zustande kommt, ist die Entscheidung der Mannschaftsleiterin der Gastmannschaft verbindlich. Die unterschiedlichen Standpunkte zur Rechtslage des strittigen Vorfalls sind schriftlich festzuhalten und zusammen mit dem Spielbericht dem Staffelleiter zur Entscheidung zuzuleiten.
3.4 über jeden Mannschaftswettkampf ist ein Spielbericht (unter Verwendung vorgedruckter Formulare) anzufertigen. Auf dem Spielberichtsbogen müssen das Datum, die Art des Wettkampfes und die Mannschaftsaufstellungen mit dem Namen sowie der in der Mannschaftsmeldung erteilten Rangfolgenummer aller Spielerinnen ausgefüllt sein. Der Gastgeber steht in der linken Spalte. Der Spielbericht ist zusammen mit allen Partieformularen in Originalschrift zum frühestmöglichen Zeitpunkt (Poststempel spätestens des nächsten Tages nach dem Wettkampf) an den Staffelleiter einzusenden. Verantwortlich für die Einsendung ist der Schiedsrichter bzw. die Mannschaftsleiterin des Gastgebers. Werden diese Unterlagen zu spät oder unvollständig abgeschickt, wird durch den Staffelleiter ein Reuegeld von 5 DM von dem Verantwortlichen erhoben.
3.5 Jede Mannschaft besteht aus vier Spielerinnen, von denen mindestens zwei zum Wettkampf antreten müssen. Wird diese Anzahl unterschritten, so gilt die betreffende Mannschaft als nicht angetreten. Tritt eine Mannschaft schuldhaft nicht an, wird der Wettkampf für sie mit 0:2 Mannschafts- und 0:4 Brettpunkten als verloren, für den Gegner mit dem umgekehrten Ergebnis als gewonnen gewertet. Die nichtangetretene Mannschaft hat ein Bußgeld von 100 DM zu zahlen und außerdem die Kosten für den Schiedsrichter sowie eventuelle Fahrtkosten des Gegners zu tragen.
3.6 Auf Verlangen des Schiedsrichters haben sich Spielerinnen vor dem Wettkampf auszuweisen, sofern an ihrer Identität Zweifel bestehen.
4 Titel/Auszeichnungen
Der Sieger der Landesliga erhält den Titel "Landesmeisterin von Sachsen-Anhalt des Jahres ....". Die drei Erstplazierten erhalten Ehrenurkunden des LSV.
Der Sieger der Landesliga erhält die Berechtigung zur Teilnahme an den Aufstiegsspielen zur Regionalliga. Mangels Untersetzung der Landesliga entfällt eine Ab- und Aufstiegsregelung. Eventuelle Absteiger aus höheren Spielebenen werden eingegliedert.
6 Wertungssystem/Ermittlung der Rangfolge
6.2 Bei Gleichheit der Summe der Mannschaftspunkte wird über die Rangfolge entschieden durch
a) die Summe der erzielten Brettpunkte
b) das Ergebnis des Wettkampfs gegeneinander.
6.2 Besteht im Kampf um den Landesmeistertitel Gleichstand in den Mannschafts- und Brettpunkten, werden Stichkämpfe durchgeführt. Der Austragungsort sowie die Farbverteilung werden vom Spielleiter nach pflichtgemäßem Ermessen festgelegt. Unentschieden ausgehende Stichkämpfe werden durch die reziproke Brettwertung ("Berliner Wertung") entschieden. Ergibt sich auch danach Gleichstand, so wird unmittelbar anschließend - bei gleicher Mannschaftsaufstellung und Farbwechsel -ein Stichkampf im Blitzschach ausgetragen. Dieser wird notfalls unter Farbwechsel bis zur Entscheidung wiederholt.
6.3 Bei Austragung der LMM in zwei Staffeln werden die Endplazierungen durch entsprechende Stichkämpfe zwischen den jeweils auf dem gleichen Staffelrang plazierten Mannschaften entschieden.
7 Bedenkzeit/Spieldauer
7.1 Die Bedenkzeit je Spielerin beträgt zwei Stunden für 40 Züge, danach müssen die restlichen Züge bis zum Partieende (Blättchenfall) innerhalb von jeweils weiteren 30 Minuten pro Spielerin ausgeführt werden. Daraus ergibt sich eine Höchstspieldauer von fünf Stunden pro Partie.
7.2 Die Uhren sind zu Partiebeginn einheitlich auf 4:00 Uhr zu stellen. Die Einhaltung der vorgeschriebenen Zügezahl wird durch den Schiedsrichter jeweils nach dem überschreiten der Zeitmarken (Blättchenfall) um 5:00 Uhr und 6:00 Uhr kontrolliert.
8 Kosten/Ausrichtung
8.1 Alle für die Mannschaften anfallenden Kosten (Teilnahmegebühr, Fahrtkosten, Schiedsrichtergebühren, Bußgelder) werden von ihren Vereinen getragen.
8.2 Der gastgebende Verein als Ausrichter seiner Heimspiele ist verantwortlich für die Einhaltung der Bestimmungen über die Qualität des Spiellokals sowie des Spielmaterials gemäß Punkt D-3 der LTO.Spielmaterial, Schreibformulare und speziell Schachuhren sollen in ausreichender Menge - auch für eventuell notwendig werdenden Ersatz - zur Verfügung gestellt werden, um einen reibungslosen Ablauf des Wettkampfs zu gewährleisten. Diesbezügliche Mängel gehen zu Lasten des Ausrichters.
1 Austragungsmodus
1.1 Die Sen-LEM wird als offenes Turnier in 7 Runden nach Schweizer System ausgetragen.
1.2 Es gelten die FIDE-Regeln für Normalschach und für die Beendigung von Turnierpartien durch Schnellschach.
2 Teilnahmeberechtigung
Grundsätzlich spielberechtigt sind alle ordentlichen Mitglieder des LSV bzw. DSB im Senior/inn/en-Alter (Erreichen des 55. bzw. 60. Lebensjahres im laufenden Jahr).
3 Turnierleitung/Schiedsgericht
3.1 Grundsätzlich gelten die Bestimmungen des Abschnitts E der LTO.
3.2 Die Gesamtleitung wird vom Landes-Seniorenbeauftragten wahrgenommen, der gegebenenfalls die Turnierleitung einem für diese Aufgabe qualifizierten Schiedsrichter überträgt.
3.3 Das Schiedsgericht wird gemäß Punkt E-1.2 gebildet und befugt.
4 Titel/Auszeichnungen
Der Turniersieger erhält den Titel "Sieger der offenen Seniorenmeisterschaft von Sachsen-Anhalt des Jahres ....". Der/die bestplatzierte Teilnehmer/in aus dem Bereich des LSV erhält den Titel "Landesmeister/in der Senioren von Sachsen-Anhalt des Jahres ....". Die jeweils drei Erstplazierten erhalten Ehrenurkunden des LSV.
Die Landesmeister und die Nächstplatzierten aus dem Bereich des LSV sind für die Landesauswahl Sachsen-Anhalts bei der Deutschen Senioren-Mannschaftsmeisterschaft der Landesverbände (DSenMM-LV) qualifiziert.
6 Wertungssystem/Ermittlung der Rangfolge
a) die Wertpunkte nach Buchholz
b) die Wertung der Wertpunkte
c) die Zahl der Gewinnpartien
d) einen doppelrundigen Stichkampf im Blitzschach, der bis zur Entscheidung durch die erste Gewinnpartie verlängert wird.
6.3 Bei Punktgleichheit auf dem ersten Platz und auf den Plätzen, welche die Qualifikation für die DSenMM-LV bedeuten, finden Stichkämpfe statt. Sind zwei Teilnehmer punktgleich, werden zwei Blitzpartien mit Farbwechsel gespielt, gegebenenfalls wird bis zur Entscheidung durch die erste Gewinnpartie verlängert. Sind mehr als zwei Teilnehmer punktgleich, wird ein einrundiges Turnier gespielt. Bei erneutem Gleichstand wird ebenfalls bis zur Entscheidung verlängert.
7 Bedenkzeit/Spieldauer
7.1 Die Bedenkzeit je Spieler beträgt zwei Stunden für 40 Züge, danach müssen die restlichen Züge bis zum Partieende (Blättchenfall) innerhalb von jeweils weiteren 30 Minuten pro Spieler ausgeführt werden. Daraus ergibt sich eine Höchstspieldauer von fünf Stunden pro Partie.
7.2 Die Uhren sind zu Partiebeginn einheitlich auf 4:00 Uhr zu stellen. Die Einhaltung der vorgeschriebenen Zügezahl wird durch den Schiedsrichter jeweils nach dem überschreiten der Zeitmarken (Blättchenfall) um 6:00 Uhr kontrolliert.
8 Ausrichtung/Kosten
8.1 Der LSV vergibt die Ausrichtung der Sen-LEM nach vorliegenden Bewerbungen um die Durchführung des Turniers. Dabei sollen die für den LSV (und die Teilnehmer) anfallenden Kosten möglichst gering gehalten werden.
8.2 Der LSV übernimmt die Kosten für Turnierorganisation, Schiedsrichter und Spiellokal. Die Teilnehmer bzw. deren Vereine tragen die Kosten für An- und Abreise, Verpflegung und Teilnahme (einschließlich übernachtung).
Zur Zeit (01.09.1999) besteht für den Landesschachverband (LSV) nachfolgend aufgeführtes Konto:
Konto-Inhaber: Landesschachverband Sachsen-Anhalt e.V.
Konto-Nummer: 364 002 523
Bankleitzahl: 800 537 62
Kreditinstitut: Stadtsparkasse Halle
2 Allgemeine Grundsätze
Die Vorsitzenden der Schachbezirke und der Landesschachjugend sind im Auftrag des Landesschachverbandes für die ordnungsgemäße Durchführung aller Veranstaltungen in ihrem Verantwortungsbereich zuständig. In diesem Rahmen sind sie berechtigt, Einladungen vorzunehmen und Dienstreiseaufträge zu genehmigen. über alle Aktivitäten (geplante Veranstaltungen, Vorstandssitzungen) ist die Geschäftsstelle des Landesschachverbandes zu informieren (z.B. Kopie der Einladung).
Die Finanzverantwortlichen der Schachbezirke und der Landesschachjugend bilden die Finanzkommission, die vom Schatzmeister geleitet wird. Die Finanzverantwortlichen unterstützen den Schatzmeister bei der Finanzarbeit im Land, indem sie in ihrem Zuständigkeitsbereich Aufgaben in Vertretung des Schatzmeisters ausführen (z.B. die finanzielle Planung und Abrechnung von Veranstaltungen in ihrem Bereich vornehmen oder überwachen). Die im folgenden aufgeführten Entschädigungssätze für ehrenamtlich Tätige sind Höchstbeträge, die nicht ausgeschöpft werden müssen. Voraussetzung für die Erstattung von Auslagen ist eine Deckung im Haushalt. Liegt diese nicht vor, kann die Erstattung nach Entscheidung des Schatzmeisters zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen.
Ausschlußtermin für die Abrechnung ist der 31. März des folgenden Jahres; danach geltend gemachte Auslagen werden nicht erstattet. Alle Ausgaben sind durch Quittungen zu belegen. Bei Schreibarbeiten, Porto, Telefon, Fahrtkosten im Stadtverkehr genügen Auflistungen (Portobuch und ahnliche Nachweise). Bei Sportveranstaltungen tragen die Teilnehmer alle ihre Kosten selbst, wenn keine anderen Festlegungen erfolgen.
3 Reisekosten
Als Dienstreisen gelten genehmigte Reisen zur Erledigung von Aufgaben im Rahmen der ehrenamtlichen Tätigkeit außerhalb des Wohnortes. Reisen sind grundsätzlich so sparsam wie möglich durchzuführen; das gilt besonders für die Dauer, das Beförderungsmittel, die Nebenkosten sowie die Unterbringung. Reisekosten werden nur insoweit gewährt, als die Aufwendungen zur Erledigung des Dienstgeschäftes notwendig waren Für die Reise ist ein gültiger Dienstreiseauftrag des Präsidenten des LSV (oder seines Vertreters) erforderlich. Er ist vorher einzuholen. Sollte dies aus objektiven Gründen nicht möglich oder nur mit unvertretbarem Aufwand machbar sein, ist zumindest die fernmündliche Zustimmung einzuholen. Zur Abrechnung ist das vom LSV bestätigte Formular zu verwenden. Den Dienstreiseabrechnungen zu Tagungen sind die entsprechenden Einladungen (Kopie) beizufügen.
Fahrtkosten
Für Strecken, die mit regelmäßig verkehrenden Beförderungsmitteln zurückgelegt wurden, werden die entstandenen Fahrtkosten erstattet. Die Erstattung der Fahrtkosten erfolgt nur bei Vorliegen der entsprechenden Belege. Erstattet werden grundsätzlich die Kosten für die Fahrt 2. Klasse mit der Bahn oder für andere öffentliche Verkehrsmittel.
Bei sehr weiten Fahrten kann in Ausnahmefällen vom Präsidenten oder vom Schatzmeister die Abrechnung der 1. Klasse der Bahn genehmigt werden. Möglichkeiten der Ermäßigung sind zu nutzen. Wird vom Präsidenten oder dem Schatzmeister dem Dienstreisenden die Reise mit eigenem Kraftfahrzeug gestattet, so wird als Auslagenersatz eine Wegstreckenentschädigung gewährt, und zwar je Kilometer bei Benutzung
- von Kraftfahrzeug mit Hubraum bis 50 ccm....................................................... 0,10 €
- Kraftfahrzeug mit Hubraum von mehr als 50 bis 350 ccm................................. 0,13 €
- Kraftfahrzeug mit Hubraum von mehr als 350 bis 600 ccm............................... 0,16 €
- Kraftfahrzeug mit Hubraum von mehr als 600 ccm............................................ 0,22 €
Für jeden Mitfahrer, der Anspruch auf Fahrtkostenerstattung gem. Dienstreiseauftrag hat, können 0,02 € je Kilometer und auch für Materialmitnahme von mehr als 50 kg 0,02 € je Kilometer zugerechnet werden. Auf der Reisekostenabrechnung sind die Namen der mitfahrenden Personen aufzuführen und das amtliche KFZ - Kennzeichen anzugeben. Taxikosten werden auf Antrag nur bei ausreichender Begründung erstattet.
Verpflegungsmehraufwand (Tagegeld)
Verpflegungsmehraufwand wird nur gewährt, wenn der Einsatzort mindestens 20 km vom Wohnort entfernt ist, und es wird unterschieden zwischen eintägigen und mehrtägigen Reisen.
Eintägige Reisen bei einer Abwesenheit vom Wohnort
- von mindestens 8 Stunden.................................................................................. 5.00 €
- von mindestens 14 Stunden.............................................................................. 10,00 €
Mehrtägige Reisen
- (ganztägige Abwesenheit vom Wohnort).......................................................... 18,00 €
Werden unentgeltlich Mahlzeiten gewährt, so sind vom Verpflegungsmehraufwand abzuziehen
- je Frühstück......................................................................................................... 2,00 €
- je Mittagessen...................................................................................................... 4,00 €
- je Abendessen..................................................................................................... 4,00 €
Für Tagungen/Beratungen/Sitzungen des Landesschachverbandes und seiner Gruppierungen gilt:
- besteht kein Anspruch auf Verpflegungsmehraufwand, so kann bei Dauer der Veranstaltung von über 5 Stunden ein Sitzungsgeld in Höhe von 2,50 € gezahlt werden, sofern kein Imbiss gereicht wird,
- für die Abrechnung der Fahrt-, Verpflegungs- und Sitzungsgelder ist eine Abrechnungssammelbeleg zu benutzen.
Übernachtungskosten
Übernachtungskosten sind durch Einzelbeleg nachzuweisen; es muss ersichtlich sein, ob Frühstück im übernachtungspreis inbegriffen ist.
4 Entschädigungen und Auslagenersatz
Ehrenamtlich Tätige haben Anspruch auf Ersatz von finanziellen Auslagen, die sie in ihrer Funktion für den Landesschachverband geleistet haben. Darüber hinaus wird durch finanzielle Entschädigungen die ehrenamtliche Tätigkeit gewürdigt. Das stellt keine Entlohnung dar, sondern ist lediglich eine kleine Anerkennung für die geleistete Arbeit.
Pauschalierte Entschädigungen
- Turnierleiterentschädigung ............................................................ 15,00 €/ Einsatztag
- Schiedsrichterentschädigung.................................................... 8,00 € / Wettkampftag
- Sport-/Turnierhelfer.......................................................................... 5,00 €/ Einsatztag
- Staffelleiterentschädigung................................................ max. 15,00 €/ je Mannschaft
Mit der Staffelleiterentschädigung sind auch die Aufwendungen für Porto und Telefon abgegolten und können nicht mehr zusätzlich abgerechnet werden
- Entschädigung für DWZ-Auswertung....................... 0,25 €/ je ausgewerteten Spieler
- Entschädigungen für änderung/Anmeldung in der Passstelle........................... 0,25 €
- Entschädigung für Löschung eines Mitglieds in der Passstelle.......................... 0,10 €
- Entschädigung für das Erstellen einer Mitgliederliste je Verein des Landesschachverbandes in der Passstelle............................................................................................................ 0,50 €
Mit der pauschalierten Entschädigung ist abgegolten:
- der Aufwand zum Erstellen von Ausschreibung, Rundenberichten, Abschlußbericht, Statistik, des allgemeinen Schriftverkehrs, der
Presseberichte,
- DWZ-Meldung, DWZ-Auswertung u. a.
- der Aufwand für Büromaterial (Papier, Briefumschläge, usw.) und Kopierleistungen
- die Abnutzung benötigter privater Geräte, wie Computer und Schreibmaschine.
In der Entschädigung nicht enthalten sind Porto- und Telefonkosten, diese können zusätzlich geltend gemacht werden.
Entschädigungen, die nicht pauschalierbar sind:
Schreibarbeiten, soweit sie nicht bereits mit einer pauschalierten Entschädigung
abgegolten sind, können wie folgt abgerechnet werden:
- je Seite A4............................................................................................................ 1,50 €
- je Seite A5............................................................................................................ 0,75 €
Mit der Entschädigung für Schreibarbeiten wird abgegolten
- der Aufwand für Entwurf, Formulierung, konzeptionelle Bearbeitung bis
- Fertigstellung des Schriftstücks einschließlich der Herstellung von Durchschriften
- der Aufwand für Büromaterial (Papier, Briefumschläge, usw.) und Kopierleistungen
- die Abnutzung benötigter privater Geräte, wie Computer und Schreibmaschine.
In der Entschädigung nicht enthalten sind Portokosten; diese können zusätzlich geltend gemacht werden.Auslagenersatz
Voraussetzung für die Erstattung von Porto- und Telefonkosten ist ein lückenloser Nachweis (Portobuch) der Auslagen. Das Portobuch ist bei Abrechnung vorzulegen und vom Finanzverantwortlichen abzuzeichnen. über die nachgewiesene Gesamtsumme der Porto-/Telefonauslagen ist ein Hilfsbeleg zu erstellen.
5 Veranstaltungskosten
Kostenträger bei Einzel- und Mannschaftsmeisterschaften sind die entsendenden Stellen (Vereine). Der Landesschachverband trägt in der Regel die Kosten für die eingesetzten Funktionäre, die Organisationskosten, Kosten für Sportmaterial, Urkunden. Wird für Veranstaltungen des Landesschachverbandes Spielmaterial von einem Verein zur Verfügung gestellt, so kann dafür eine Entschädigung gezahlt werden:
- für ein komplettes Spiel je Wettkampftag............................................................ 0,25 €
- für eine Schachuhr je Wettkampftag................................................................... 0,50 €
Bei über die Landesebene hinausgehenden (überregionale) Meisterschaften kann vom Landesschachverband ein Zuschuss von bis zu 50 % der Kosten für aktive Teilnehmer übernommen werden. Bestätigte Landesbetreuer bei Jugendmeisterschaften rechnen über Dienstreiseauftrag (Pkt. 3) ihre Gesamtkosten ab.
Kostenvoranschlag
Für Veranstaltungen des Landesschachverbandes ist vom Durchführenden bis vier Wochen vor Beginn der Veranstaltung ein Kostenvoranschlag mit Geldanforderung (für Vorschuss) beim Finanzverantwortlichen vorzulegen. Der Kostenvoranschlag enthalt:
- Zeitraum (An- und Abreisetag) und Ort der Veranstaltung
- Anzahl der eingesetzten Funktionäre, teilnehmenden Aktiven und gegebenenfalls Betreuer
- Name und Anschrift des Verantwortlichen (Turnierleiter)
- Kalkulierte Einnahmen (Startgeld, Teilnehmerkosten der Aktiven und Betreuer, Zuwendungen (z.B. durch Sponsoren)
- Kalkulierte Ausgaben (Verpflegung, übernachtung, Fahrtkosten und Entschädigungen für eingesetzte Funktionäre, Organisationskosten, Kosten für
- Sportmaterial und Urkunde)
Die vom Landesschachverband zu tragenden Kosten (Kosten für Funktionäre, Organisation, Sportmaterial, Urkunden) sind gesondert auszuweisen. In Höhe dieser Kosten kann ein Vorschuss beantragt werden.
Abrechnung
Veranstaltungen sind innerhalb von vier Wochen nach deren Ende abzurechnen.
Die Abrechnung muss enthalten:
- Zeitraum (An- und Abreisetag) und Ort der Veranstaltung
- Anzahl der eingesetzten Funktionäre, teilnehmenden Aktiven und gegebenenfalls Betreuer
- Name und Anschrift des Verantwortlichen (Turnierleiter)
- Einnahmen (Startgeld, Teilnehmerkosten der Aktiven und Betreuer, Zuwendungen (z.B. durch Sponsoren)
- Ausgaben (Verpflegung, übernachtung, Fahrtkosten und Entschädigungen für eingesetzte Funktionäre, Organisationskosten, Kosten für Sportmaterial und Urkunden). Alle Ausgaben sind durch Quittungen zu belegen.
- Differenz zwischen Einnahmen und Ausgaben (das ist in der Regel der Betrag, den der LSV für Funktionäre, Organisation, Sportmaterial, Urkunden zu tragen hat). Die Differenz ist unter Berücksichtigung eines erhaltenen Vorschusses innerhalb von vier Wochen nach Ende der Veranstaltung beim LSV abzurechnen.
6 Beiträge, Startgelder und Gebühren
Von den Vereinen sind für die Mitgliedschaft im Landesschachverband und Deutschen Schachbund Mitgliedsbeiträge zu zahlen. Pro Vereinsmitglied ist folgender Jahresbeitrag (einschließlich Bundesbeitrag) zu entrichten (Stand: November 2004):
- Mitglied bis 14 Jahre ........................................................................................... 6,00 €
- Mitglied bis 18 ................................................................................................... 10,00 €
- Mitglied ab 19 Jahre .......................................................................................... 15,00 €
Der Jahresbeitrag kann in zwei Halbjahresraten überwiesen werden.
Wird bei Neuanmeldung zwischen den beiden Passterminen (01. Januar und 01. Juli) eine vorläufige Spielgenehmigung beantragt, so ist dafür eine Gebühr zu entrichten
- pro Mitglied ab 20 Jahre .................................................................................... 10,00 €
- pro Mitglied bis 20 Jahre ..................................................................................... 5,00 €
Startgelder und Bearbeitungsgebühren sind in Ausschreibungen festzulegen, dabei dürfen folgende Höchstsätze nicht überschritten werden:
- für Mannschaften bei Mannschaftsmeisterschaften ............................... max. 15,00 €
- für Mannschaften bei Pokalspielen ............................................................ max. 5,00 €
- für Teilnehmer bei Einzelmeisterschaften ................................................. max. 5,00 €
Ordnungsgebühren sind in der Turnierordnung und Bußgelder in der Rechtsordnung festzulegen.
Die Finanzordnung tritt It. Beschluss des Landesschachtages ab 01.01.2002 in Kraft.
Richtlinie zur Finanzarbeit
1. Gelder, die von den einzelnen Schachbezirken für sich selbst eingenommen werden (Spenden, Bußgelder u. ä.) können an das Konto des Landesschacherbandes zur dortigen Verwaltung überwiesen werden. Auf der überweisung ist im Verwendungszweck eindeutig anzugeben, dass es sich um eine überweisung zu Gunsten des jeweiligen Schachbezirkes handelt (z. B. Spende an Schachbezirk Halle ….. oder Bußgeld an Schachbezirk Dessau von Verein …. für …. u. ä.)
2. Der Geschäftsführer des LSV führt für die Schachbezirke eine separate Buchführung (Tabelle), in der diese Einnahmen aufgeführt werden. Er gibt auf Anfrage der Schachbezirke Auskunft über das jeweilige Vermögen. Der Schatzmeister des LSV teilt den Schachbezirken einmal jährlich im Zuge des Jahresabschlusses mit, welche Einnahmen und Ausgaben für die einzelnen Schachbezirke erfolgt sind.
3. Die Schachbezirke können über die so eingenommenen Gelder verfügen.
4. Die Schachbezirke werden gebeten, wie in der Vergangenheit einen Finanzplan für ihren Schachbezirk zu erstellen. Sie unterstützen damit die Arbeit des Schatzmeisters des LSV.
5. Aus den eingereichten Finanzplänen erstellt der Schatzmeister Vorschläge / Empfehlungen für die Finanzierung der Tätigkeit der Schachbezirke. Ziel ist die Gleichstellung der Schachbezirke hinsichtlich ihrer zur Verfügung stehenden Mittel.
6. Schachbezirkstage werden in der Finanzierung besonders berücksichtigt. Zusätzlich zur laufenden Finanzierung der Tätigkeit der Schachbezirke (Vorstandsarbeit, Einzelmeisterschaften, Kommissionsarbeit usw.) werden für die Durchführung der Schachbezirkstage folgende Mittel vom LSV bereitgestellt:
- Fahrtkosten ca. 500 EUR
- Saalmiete ca. 150 EUR
- Büromaterial und Porto ca. 100 EUR
7. Als Fahrtkosten werden bis auf weiteres vom LSV 0,16 EUR/km für Kraftfahrzeuge mit Hubraum von mehr als 600 ccm erstattet. Für jeden Mitfahrer, der Anspruch auf Fahrtkostenerstattung gemäß Dienstreiseauftrag hat oder für Materialmitnahme von mehr als 50 kg wird 0,01 € je Kilometer hinzugerechnet.
8. Die Fahrtkosten werden generell für alle Veranstaltungen, die zur Erledigung von Aufgaben im Rahmen der ehrenamtlichen Tätigkeit für den LSV bzw. deren Gruppierungen (z. B. Schachbezirke) entstehen, erstattet. Dies betrifft insbesondere auch die Durchführung der Schachbezirkstage oder des Landesschachtages.
9. Für die Abrechnung von Aufwandsentschädigungen bei größeren Veranstaltungen (z. B. Turniere, Schachbezirkstage, Landesschachtage u. a.) wird in den Schachbezirken ein Verantwortlicher bestimmt. Dieser ist für die Zusammenstellung der Aufwendungen und die eventuelle Verwendung von Vordrucken verantwortlich und reicht diese zeitnah und gesammelt beim LSV ein. Dies betrifft insbesondere Fahrtkosten, Entschädigungen bei Turnieren (Turnierleiter, Schiedsrichter, Sport- und Turnierleiter) und sonstige Veranstaltungskosten (z. B. Material).
10. Diese Richtlinien treten am 15. März 2002 in Kraft.
Ehrenordnung
Ehrenordnung des Landesschachverbandes Sachsen – Anhalt e.V.
0 Inhalt der Ehrenordnung des LSV Sachsen-Anhalt e.V.
1 Ehrenmitgliedschaft, Ehrenpräsident
2 Ehrennadeln
3 Ehrung von Trainern und übungsleitern
4 Ehrenurkunde
5 Verfahren
1 Ehrenmitgliedschaft, Ehrenpräsident
Die Ehrenmitgliedschaft kann Personen verliehen werden, die sich besondere Verdienste um das Schach in Sachsen-Anhalt erworben haben. Ehrenmitglieder werden auf Vorschlag des Präsidiums durch den Landesverbandstag mit Dreiviertelmehrheit ernannt. Besonders verdiente ehemalige Präsidenten können in gleicher Weise zum Ehrenpräsidenten ernannt werden.
2 Ehrennadeln
2.1 Die goldene Ehrennadel kann Personen verliehen werden, die sich um das Schach in Sachsen-Anhalt durch erfolgreiche langjährige (über 30 Jahre) organisatorische Tätigkeit, durch herausragende schachliche Leistungen auf Landes-, Bezirks- oder Vereinsebene des Landesschachverbandes Sachsen-Anhalt (nachfolgend LSV genannt) verdient gemacht haben. Die Verleihung beschließt der Hauptausschuss des LSV mit Dreiviertelmehrheit der anwesenden Stimmberechtigten. Die für die Ehrung vorgesehene Person kann an der Abstimmung nicht teilnehmen.
2.2 Die Ehrennadel in Silber kann Personen verliehen werden, die sich durch langjährige organisatorische Tätigkeit (über 20 Jahre) oder durch besondere schachliche Leistungen auf Landes-, Bezirks- oder Vereinsebene des LSV verdient gemacht haben. Die Verleihung erfolgt durch das Präsidium mit Dreiviertelmehrheit der anwesenden Stimmberechtigten.
2.3 Die bronzene Ehrennadel kann Personen verliehen werden, die sich durch langjährige organisatorische Tätigkeit (über 10 Jahre) oder durch besondere schachliche Leistungen auf Landes-, Bezirks- oder Vereinsebene des LSV verdient gemacht haben. Die Verleihung erfolgt durch das Präsidium mit Dreiviertelmehrheit der anwesenden Stimmberechtigten.
3 Ehrungen von Trainern und übungsleitern
Jährlich erfolgt eine Ehrung von drei verdienstvollen Trainern bzw. übungsleitern mit einer Urkunde und einem Sachpräsent. Grundlage der Würdigung und Ehrung sind das Engagement für das Kinder- und Schulschach und die Leistungen des betreuten Nachwuchsbereiches. Vorschlagsberechtigt sind insbesondere der Vorstand der Landesschachjugend und die Schulen des Landes Sachsen-Anhalt.
4 Ehrenurkunde
Das Präsidium kann mit Dreiviertelmehrheit der anwesenden Stimmberechtigten natürliche oder juristische Personen mit der Ehrenurkunde des LSV auszeichnen, die sich durch außerordentliche Leistungen für den LSV verdient gemacht haben.
5 Verfahren
5.1 Das Präsidium setzt einen Ausschuss ein, der die Anträge überprüft und mit einer schriftlichen Stellungnahme an den Präsidenten weiterleitet. Er kann auch selbst Vorschläge erarbeiten.
5.2 Vorschläge von Mitgliedern des Landesschachverbandes, des Präsidiums des LSV, der Gremien der Schachbezirke, der Vorstand der Landesschachjugend, der Vereine und von Schulen müssen der Geschäftsstelle des LSV zugeleitet werden.
5.3 über die Ernennung von Ehrenmitgliedern sowie über die Verleihung von Ehrennadeln wird jeweils eine Urkunde ausgestellt.
Anmeldungen ab 16.01.2010 (Stichtag: 03.07.2010)
Bemerkung zu Anmeldungen:
Ist in der Spalte SPGEN der Wert 0 vorhanden, besitzt der jeweilige Spieler zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine gültige Spielgenehmigung des Landesschachverbandes Sachsen-Anhalt.
| Name | Vorname | Vereins-Nr. | Verein | Anmeldedatum | SG | SPGEN0 |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Brandt | Wilhelm | G0101 | SV Aufbau Bernburg | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Urban | Eduard | G0101 | SV Aufbau Bernburg | 01.06.2010 | Aktiv | 0 |
| Wagner | Christian | G0101 | SV Aufbau Bernburg | 01.06.2010 | Aktiv | 0 |
| Klyszcz | Michael | G0108 | SG 1871 Löberitz | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Priese | Annika | G0108 | SG 1871 Löberitz | 01.06.2010 | Aktiv | 0 |
| Schütze | Norman | G0108 | SG 1871 Löberitz | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Stegemann | Max | G0111 | SC Raguhn e. V. | 01.04.2010 | Aktiv | 0 |
| Kröhs | Richard-Julian | G0112 | SK Dessau 93 e. V. | 01.02.2010 | Aktiv | 0 |
| Pölzing | Gregor | G0112 | SK Dessau 93 e. V. | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Schönfeld | Frank | G0114 | VfL Gräfenhainichen | 01.06.2010 | Aktiv | 0 |
| Barnutz | Hendrik | G0125 | 1. Schachclub Anhalt | 01.03.2010 | Aktiv | 0 |
| Beyer | Gerhard | G0125 | 1. Schachclub Anhalt | 01.06.2010 | Aktiv | 0 |
| Schalow | Leon | G0125 | 1. Schachclub Anhalt | 01.03.2010 | Aktiv | 0 |
| Dietsch | Christel | G0126 | Cöthener FC Germania 03 | 20.01.2010 | Aktiv | 0 |
| Gerold | Christopher | G0126 | Cöthener FC Germania 03 | 20.01.2010 | Aktiv | 0 |
| Jäschke | Klaus-Dieter | G0126 | Cöthener FC Germania 03 | 01.06.2010 | Aktiv | 0 |
| Lohmann | Niklas | G0126 | Cöthener FC Germania 03 | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Urban | Tom | G0126 | Cöthener FC Germania 03 | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Wege | Oliver | G0126 | Cöthener FC Germania 03 | 20.01.2010 | Aktiv | 0 |
| Wendt | Lena Josephin | G0126 | Cöthener FC Germania 03 | 20.01.2010 | Aktiv | 0 |
| Wessely | Luisa | G0126 | Cöthener FC Germania 03 | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Wessely | Michael | G0126 | Cöthener FC Germania 03 | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Heidenreich | Nico | G0201 | 1. FC ROMONTA Amsdorf SABT | 01.02.2010 | Aktiv | 0 |
| Schoder | Michael | G0201 | 1. FC ROMONTA Amsdorf SABT | 01.02.2010 | Aktiv | 0 |
| Branditz | Heiko | G0207 | Reideburger SV 90 Halle | 01.05.2010 | Aktiv | 0 |
| Bönisch | Bernhard | G0207 | Reideburger SV 90 Halle | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Kisin | Riza | G0207 | Reideburger SV 90 Halle | 01.06.2010 | Aktiv | 0 |
| Borriss | Claudia | G0208 | USV Volksbank Halle e. V. | 01.06.2010 | Aktiv | 0 |
| Domaske | Andreas | G0208 | USV Volksbank Halle e. V. | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Gregor | George | G0208 | USV Volksbank Halle e. V. | 01.06.2010 | Aktiv | 0 |
| Heyder | Florian | G0208 | USV Volksbank Halle e. V. | 01.06.2010 | Passiv | 0 |
| Jahn | Constanze | G0208 | USV Volksbank Halle e. V. | 01.06.2010 | Passiv | 0 |
| Weber | Benedikt | G0208 | USV Volksbank Halle e. V. | 01.06.2010 | Aktiv | 0 |
| Winkelmann | Jörg | G0208 | USV Volksbank Halle e. V. | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Neumann | Julius | G0209 | SG Einheit Halle e. V. | 01.06.2010 | Aktiv | 0 |
| Pflug | Tanja | G0210 | VfB 07 Lettin e. V. | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Altner | Michael | G0211 | Post- u. Turn-Sportverein Halle e.V. | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Domaske | Susann | G0211 | Post- u. Turn-Sportverein Halle e.V. | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Knopik | Philipp | G0211 | Post- u. Turn-Sportverein Halle e.V. | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Wilhelm | Karl-Günter | G0211 | Post- u. Turn-Sportverein Halle e.V. | 01.02.2010 | Aktiv | 0 |
| Donath | Joachim | G0213 | SV Franckesche Stiftungen Halle | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Ebel | Florian | G0213 | SV Franckesche Stiftungen Halle | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Födisch | Hans | G0213 | SV Franckesche Stiftungen Halle | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Golitsyn | Yury | G0213 | SV Franckesche Stiftungen Halle | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Münzner | Tizian Benedikt | G0213 | SV Franckesche Stiftungen Halle | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Recktenwald | Christian | G0213 | SV Franckesche Stiftungen Halle | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Schwarz | Jonathan | G0213 | SV Franckesche Stiftungen Halle | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Thomae | Erik | G0213 | SV Franckesche Stiftungen Halle | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Kuberkiewicz | Frank | G0215 | SV Eintracht Quenstedt | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Kitze | Lukas | G0216 | Grün-Weiß Granschütz | 01.06.2010 | Aktiv | 0 |
| Behling | Marcus | G0219 | SV Merseburg e. V. | 01.04.2010 | Aktiv | 0 |
| Nguyen | Tien Tinh | G0219 | SV Merseburg e. V. | 01.06.2010 | Aktiv | 0 |
| Phan | Philipp | G0219 | SV Merseburg e. V. | 01.06.2010 | Aktiv | 0 |
| Runkel | Fabian | G0219 | SV Merseburg e. V. | 31.03.2010 | Aktiv | 0 |
| Schmidt | Lucas | G0219 | SV Merseburg e. V. | 01.06.2010 | Aktiv | 0 |
| Sieber | Martin | G0219 | SV Merseburg e. V. | 01.06.2010 | Aktiv | 0 |
| Klimchak | Paul | G0222 | Naumburger Sportverein 1951 e.V. | 01.06.2010 | Aktiv | 0 |
| Knoblauch | Moritz | G0222 | Naumburger Sportverein 1951 e.V. | 01.06.2010 | Aktiv | 0 |
| Paulo | Til | G0222 | Naumburger Sportverein 1951 e.V. | 01.06.2010 | Aktiv | 0 |
| Schmeißer | Fabius | G0222 | Naumburger Sportverein 1951 e.V. | 01.06.2010 | Aktiv | 0 |
| Wendling | Jens | G0222 | Naumburger Sportverein 1951 e.V. | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Junge | Julius | G0224 | Teutschenthaler Schachclub e.V. | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Lattauschke | Karl | G0224 | Teutschenthaler Schachclub e.V. | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Engelmann | Jakob | G0225 | SV Sangerhausen e. V. | 01.05.2010 | Passiv | 0 |
| Franke | Toni | G0225 | SV Sangerhausen e. V. | 01.06.2010 | Aktiv | 0 |
| Hanß | Jonas | G0225 | SV Sangerhausen e. V. | 01.06.2010 | Aktiv | 0 |
| Heine | Stefan | G0225 | SV Sangerhausen e. V. | 01.06.2010 | Aktiv | 0 |
| Heyder | Florian | G0225 | SV Sangerhausen e. V. | 01.06.2010 | Aktiv | 0 |
| Höfer | Tom | G0225 | SV Sangerhausen e. V. | 01.06.2010 | Aktiv | 0 |
| Rudolf | Henning | G0225 | SV Sangerhausen e. V. | 01.06.2010 | Aktiv | 0 |
| Ulrich | Julian | G0225 | SV Sangerhausen e. V. | 01.06.2010 | Aktiv | 0 |
| Böhme | Kurt | G0301 | Burger SK Schwarz-Weiß | 01.05.2010 | Aktiv | 0 |
| Naumann | Hannes | G0301 | Burger SK Schwarz-Weiß | 01.02.2010 | Aktiv | 0 |
| Schaar | Fabian | G0301 | Burger SK Schwarz-Weiß | 01.05.2010 | Aktiv | 0 |
| Bude | Gunnar | G0302 | SV Gardelegen e. V. | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Bude | Johannes | G0302 | SV Gardelegen e. V. | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Krüger | Jacob | G0302 | SV Gardelegen e. V. | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Nußbaumer | Annegret | G0302 | SV Gardelegen e. V. | 01.06.2010 | Passiv | 0 |
| Vogel | Steffen | G0303 | VfL Kalbe/Milde | 01.06.2010 | Aktiv | 0 |
| Hoffmann | Uwe | G0310 | SV Rochade Magdeburg 96 | 01.06.2010 | Aktiv | 0 |
| Bittmann | Matti | G0313 | VfB Ottersleben Magdeb. | 01.06.2010 | Aktiv | 0 |
| Bölke | Luka | G0313 | VfB Ottersleben Magdeb. | 01.06.2010 | Aktiv | 0 |
| Hildebrandt | Armin | G0313 | VfB Ottersleben Magdeb. | 01.06.2010 | Aktiv | 0 |
| Lodahl | Marvyn | G0313 | VfB Ottersleben Magdeb. | 01.06.2010 | Aktiv | 0 |
| Müller | Robert | G0313 | VfB Ottersleben Magdeb. | 01.06.2010 | Aktiv | 0 |
| Pabst | Ben | G0313 | VfB Ottersleben Magdeb. | 01.06.2010 | Aktiv | 0 |
| Paech | Ole | G0313 | VfB Ottersleben Magdeb. | 01.06.2010 | Aktiv | 0 |
| Pagel | Florian | G0313 | VfB Ottersleben Magdeb. | 01.06.2010 | Aktiv | 0 |
| Schatton | Tobias | G0313 | VfB Ottersleben Magdeb. | 01.06.2010 | Aktiv | 0 |
| Schmidt | Karl | G0313 | VfB Ottersleben Magdeb. | 01.06.2010 | Aktiv | 0 |
| Schöler | Gregor | G0313 | VfB Ottersleben Magdeb. | 01.06.2010 | Aktiv | 0 |
| Sonneberg | Mark | G0313 | VfB Ottersleben Magdeb. | 01.06.2010 | Aktiv | 0 |
| Stotzki | Christian | G0313 | VfB Ottersleben Magdeb. | 01.06.2010 | Aktiv | 0 |
| Valdeig | Moritz | G0313 | VfB Ottersleben Magdeb. | 01.06.2010 | Aktiv | 0 |
| Wiens | Georg | G0313 | VfB Ottersleben Magdeb. | 01.06.2010 | Aktiv | 0 |
| Biastoch | Bennet | G0314 | SG Aufbau Elbe Magdeburg | 01.04.2010 | Aktiv | 0 |
| Dyrna | Wolfgang | G0314 | SG Aufbau Elbe Magdeburg | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Erbstößer | Oliver | G0314 | SG Aufbau Elbe Magdeburg | 01.04.2010 | Aktiv | 0 |
| Exnowitz | Jan | G0314 | SG Aufbau Elbe Magdeburg | 01.04.2010 | Aktiv | 0 |
| Offinger | Robert | G0314 | SG Aufbau Elbe Magdeburg | 01.06.2010 | Passiv | 0 |
| Patzig | Nathanael | G0314 | SG Aufbau Elbe Magdeburg | 01.06.2010 | Aktiv | 0 |
| Ruhbaum | Anna Helene | G0314 | SG Aufbau Elbe Magdeburg | 01.02.2010 | Aktiv | 0 |
| Schöne | Maria | G0314 | SG Aufbau Elbe Magdeburg | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Ebert | Till | G0316 | Schachfreunde des ÖDG | 01.02.2010 | Aktiv | 0 |
| Leonè | Maja | G0316 | Schachfreunde des ÖDG | 01.03.2010 | Aktiv | 0 |
| Degen | Marie | G0317 | USC Magdeburg | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Ebert | Till | G0317 | USC Magdeburg | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Lentze | Peter | G0317 | USC Magdeburg | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Marx | Philipp | G0317 | USC Magdeburg | 01.02.2010 | Aktiv | 0 |
| Puhl | Andreas Moritz | G0317 | USC Magdeburg | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Puhl | Werner | G0317 | USC Magdeburg | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Schmidt | Friedrich | G0317 | USC Magdeburg | 01.02.2010 | Aktiv | 0 |
| Weber | Julia | G0317 | USC Magdeburg | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Wedekind | Daniele-Celine | G0317 | USC Magdeburg | 01.02.2010 | Aktiv | 0 |
| Wiersig | Finn | G0317 | USC Magdeburg | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Degner | Uwe | G0318 | SK Oschersleben 1948 | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Geist | Luca | G0328 | SG Einheit Staßfurt | 01.02.2010 | Aktiv | 0 |
| Meixner | Kevin | G0328 | SG Einheit Staßfurt | 01.02.2010 | Aktiv | 0 |
| Neu | Henning | G0335 | SF Turm 2000 Wahrburg | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Bange | Chiara | G0337 | Stahl Blankenburg | 01.06.2010 | Aktiv | 0 |
| Effler | Julian | G0337 | Stahl Blankenburg | 01.06.2010 | Aktiv | 0 |
| Grulke | Sophia | G0337 | Stahl Blankenburg | 01.06.2010 | Aktiv | 0 |
| Herlt | Jannis | G0337 | Stahl Blankenburg | 01.04.2010 | Aktiv | 0 |
| Jahn | Philipp | G0337 | Stahl Blankenburg | 01.06.2010 | Aktiv | 0 |
| Lampel | Robert | G0337 | Stahl Blankenburg | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Mikolajczyk | Lukas | G0337 | Stahl Blankenburg | 01.06.2010 | Aktiv | 0 |
| Perkampus | Caroline Rita-Marie | G0337 | Stahl Blankenburg | 01.06.2010 | Aktiv | 0 |
| Plättner | Philip | G0337 | Stahl Blankenburg | 01.06.2010 | Aktiv | 0 |
| Schulze | Dominik | G0337 | Stahl Blankenburg | 01.06.2010 | Aktiv | 0 |
| Tscherney | Michael | G0337 | Stahl Blankenburg | 01.06.2010 | Aktiv | 0 |
| Weiser | Anton Lennard | G0337 | Stahl Blankenburg | 01.06.2010 | Aktiv | 0 |
| Hantke | Detlef | G0344 | SV Kali Wolmirstedt | 01.02.2010 | Aktiv | 0 |
| Berndt | Andrea | G0347 | Stendaler Schachklub e.V. | 01.06.2010 | Aktiv | 0 |
| Brüggemann | Florian | G0348 | Schachfreunde Zeitnot | 01.06.2010 | Aktiv | 0 |
| Brüggemann | Martin Domenik | G0348 | Schachfreunde Zeitnot | 01.06.2010 | Passiv | 0 |
| Ahrens | Jakob | G0353 | Schachzwerge Magdeburg | 01.02.2010 | Aktiv | 0 |
| Andre | Gordon | G0353 | Schachzwerge Magdeburg | 01.02.2010 | Passiv | 0 |
| Bauer | Yannick | G0353 | Schachzwerge Magdeburg | 01.02.2010 | Aktiv | 0 |
| Baumeister | Noel Luc | G0353 | Schachzwerge Magdeburg | 01.03.2010 | Aktiv | 0 |
| Bergner | Viviana Coraly | G0353 | Schachzwerge Magdeburg | 01.02.2010 | Aktiv | 0 |
| Böttger | Sören | G0353 | Schachzwerge Magdeburg | 01.03.2010 | Aktiv | 0 |
| Degtiarev | Evgeny | G0353 | Schachzwerge Magdeburg | 01.03.2010 | Passiv | 0 |
| Diederichs | Emil | G0353 | Schachzwerge Magdeburg | 01.03.2010 | Aktiv | 0 |
| Duchrow | Oliver | G0353 | Schachzwerge Magdeburg | 01.02.2010 | Passiv | 0 |
| Dähne | Armin | G0353 | Schachzwerge Magdeburg | 01.02.2010 | Aktiv | 0 |
| Döll | Ole Lukas | G0353 | Schachzwerge Magdeburg | 01.03.2010 | Aktiv | 0 |
| Etzold | Christian | G0353 | Schachzwerge Magdeburg | 01.06.2010 | Aktiv | 0 |
| Festman | Aya | G0353 | Schachzwerge Magdeburg | 01.02.2010 | Aktiv | 0 |
| Frank | Annabell | G0353 | Schachzwerge Magdeburg | 01.02.2010 | Aktiv | 0 |
| Göpfert | Gregor | G0353 | Schachzwerge Magdeburg | 01.03.2010 | Aktiv | 0 |
| Göpfert | Robert | G0353 | Schachzwerge Magdeburg | 01.03.2010 | Aktiv | 0 |
| Hammwöhner | Elias Leonard | G0353 | Schachzwerge Magdeburg | 01.02.2010 | Aktiv | 0 |
| Herforth | Marec | G0353 | Schachzwerge Magdeburg | 01.06.2010 | Aktiv | 0 |
| Herfurth | Finn | G0353 | Schachzwerge Magdeburg | 01.02.2010 | Aktiv | 0 |
| Heutling | Elina | G0353 | Schachzwerge Magdeburg | 01.06.2010 | Aktiv | 0 |
| Hienzsch | Noel | G0353 | Schachzwerge Magdeburg | 01.03.2010 | Aktiv | 0 |
| Händel | Jannik Ole | G0353 | Schachzwerge Magdeburg | 01.03.2010 | Aktiv | 0 |
| John | Paula | G0353 | Schachzwerge Magdeburg | 01.02.2010 | Aktiv | 0 |
| Lange | Denise | G0353 | Schachzwerge Magdeburg | 01.03.2010 | Aktiv | 0 |
| Lange | Vivien | G0353 | Schachzwerge Magdeburg | 01.03.2010 | Aktiv | 0 |
| Liebig | Felix Franz | G0353 | Schachzwerge Magdeburg | 01.02.2010 | Aktiv | 0 |
| Lipski | Ben | G0353 | Schachzwerge Magdeburg | 01.03.2010 | Aktiv | 0 |
| Mac | Kian | G0353 | Schachzwerge Magdeburg | 25.03.2010 | Aktiv | 0 |
| Meier | Elrid Elena | G0353 | Schachzwerge Magdeburg | 01.02.2010 | Aktiv | 0 |
| Mensing | Ben | G0353 | Schachzwerge Magdeburg | 01.02.2010 | Aktiv | 0 |
| Meyer | Elias | G0353 | Schachzwerge Magdeburg | 01.03.2010 | Aktiv | 0 |
| Meyer | Michelle | G0353 | Schachzwerge Magdeburg | 25.03.2010 | Aktiv | 0 |
| Mirschel | Alina | G0353 | Schachzwerge Magdeburg | 01.03.2010 | Aktiv | 0 |
| Mirschel | Thaddeus | G0353 | Schachzwerge Magdeburg | 01.06.2010 | Aktiv | 0 |
| Morgenstern | Tobias | G0353 | Schachzwerge Magdeburg | 01.06.2010 | Aktiv | 0 |
| Müller | Erik | G0353 | Schachzwerge Magdeburg | 01.02.2010 | Aktiv | 0 |
| Müller | Tobias | G0353 | Schachzwerge Magdeburg | 01.03.2010 | Aktiv | 0 |
| Noah | Jonas | G0353 | Schachzwerge Magdeburg | 01.03.2010 | Aktiv | 0 |
| Norden | Anna-Lena | G0353 | Schachzwerge Magdeburg | 01.03.2010 | Aktiv | 0 |
| Nousch | Elias | G0353 | Schachzwerge Magdeburg | 01.06.2010 | Aktiv | 0 |
| Ostermann | Till | G0353 | Schachzwerge Magdeburg | 01.02.2010 | Aktiv | 0 |
| Pastor | Vada | G0353 | Schachzwerge Magdeburg | 01.03.2010 | Aktiv | 0 |
| Rajub | Sarah | G0353 | Schachzwerge Magdeburg | 01.02.2010 | Aktiv | 0 |
| Resch | Nils | G0353 | Schachzwerge Magdeburg | 01.03.2010 | Aktiv | 0 |
| Räbiger | Jonas | G0353 | Schachzwerge Magdeburg | 01.03.2010 | Aktiv | 0 |
| Rößler | Merle | G0353 | Schachzwerge Magdeburg | 01.03.2010 | Aktiv | 0 |
| Sauke | Theresa | G0353 | Schachzwerge Magdeburg | 01.03.2010 | Aktiv | 0 |
| Schleef | Erik | G0353 | Schachzwerge Magdeburg | 01.06.2010 | Aktiv | 0 |
| Schulz | Karsten | G0353 | Schachzwerge Magdeburg | 01.02.2010 | Aktiv | 0 |
| Schulze | Eric | G0353 | Schachzwerge Magdeburg | 01.02.2010 | Aktiv | 0 |
| Schuster | Henning | G0353 | Schachzwerge Magdeburg | 01.03.2010 | Aktiv | 0 |
| Siegling | Nike | G0353 | Schachzwerge Magdeburg | 01.03.2010 | Aktiv | 0 |
| Silinskas | Rokas | G0353 | Schachzwerge Magdeburg | 01.03.2010 | Aktiv | 0 |
| Stackfleth | Marian | G0353 | Schachzwerge Magdeburg | 01.03.2010 | Aktiv | 0 |
| Stelter | Santino | G0353 | Schachzwerge Magdeburg | 01.02.2010 | Aktiv | 0 |
| Transfeld | Paula Katharina | G0353 | Schachzwerge Magdeburg | 01.02.2010 | Aktiv | 0 |
| Warnecke | Otto | G0353 | Schachzwerge Magdeburg | 01.03.2010 | Aktiv | 0 |
| Willmann | Robin | G0353 | Schachzwerge Magdeburg | 01.02.2010 | Aktiv | 0 |
| Winkler | Janek | G0353 | Schachzwerge Magdeburg | 01.06.2010 | Aktiv | 0 |
| Wortmann | Lennart | G0353 | Schachzwerge Magdeburg | 25.03.2010 | Aktiv | 0 |
| Zeuner | Robert | G0353 | Schachzwerge Magdeburg | 01.02.2010 | Aktiv | 0 |
| Zittlau | Pascal | G0353 | Schachzwerge Magdeburg | 01.03.2010 | Aktiv | 0 |
| Bahr | Adrian | G0354 | SV Freibauer Barleben | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Bloege | Yves | G0354 | SV Freibauer Barleben | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Chen | Han | G0354 | SV Freibauer Barleben | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Fritsche | Daniel | G0354 | SV Freibauer Barleben | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Gerloff | Walter | G0354 | SV Freibauer Barleben | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Goldmann | Frank | G0354 | SV Freibauer Barleben | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Heise | Jürgen | G0354 | SV Freibauer Barleben | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Helmecke | Bernd | G0354 | SV Freibauer Barleben | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Heyde | Jörg | G0354 | SV Freibauer Barleben | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Kaufmann | Nicolas | G0354 | SV Freibauer Barleben | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Koch | Günther | G0354 | SV Freibauer Barleben | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Lange | Oliver | G0354 | SV Freibauer Barleben | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Langosch | Oliver | G0354 | SV Freibauer Barleben | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Langosch | Thomas | G0354 | SV Freibauer Barleben | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Linke | Werner | G0354 | SV Freibauer Barleben | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Lüder | Reinhard | G0354 | SV Freibauer Barleben | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Meffert | Henning | G0354 | SV Freibauer Barleben | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Nährlich | Gert | G0354 | SV Freibauer Barleben | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Pobloth | Werner | G0354 | SV Freibauer Barleben | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Rose | Natalie | G0354 | SV Freibauer Barleben | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Schemel | Fabian | G0354 | SV Freibauer Barleben | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Schmidt | Henning | G0354 | SV Freibauer Barleben | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Schoenenburg | Ernst | G0354 | SV Freibauer Barleben | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Schroth | Uwe | G0354 | SV Freibauer Barleben | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Schulze | Uwe | G0354 | SV Freibauer Barleben | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Schäfer | Heinz | G0354 | SV Freibauer Barleben | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Stempel | Jürgen | G0354 | SV Freibauer Barleben | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Stephany | Benjamin | G0354 | SV Freibauer Barleben | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Theek | Torsten | G0354 | SV Freibauer Barleben | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Voigt | Maik | G0354 | SV Freibauer Barleben | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Wagner | Dominik | G0354 | SV Freibauer Barleben | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Wienecke | Bernd | G0354 | SV Freibauer Barleben | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Wienecke | Chris | G0354 | SV Freibauer Barleben | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Wienecke | Thomas | G0354 | SV Freibauer Barleben | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
| Wolff | Harald | G0354 | SV Freibauer Barleben | 01.07.2010 | Aktiv | 0 |
Turnierleiter:Jörg Schmidt; 06406 Bernburg; Kastanienweg 17; Tel.: 03471/350036; E-Mail: Schmidtjoe@nexgo.de
Im Spieljahr 2006/07 haben zwei Mannschaften eines Vereins gemeldet!
Es spielten: Frankesche Stiftungen Halle I -Frankesche Stiftungen Halle II 3:0
Der Landesmeister wird für die Aufstiegsspiele zur Regionalliga gemeldet!
Herzlichen Glückwunsch!
Landesliga Frauen 2004/2005/2006
Im Spieljahr 2005/06 wurde keine Landesliga ausgetragen!
Im Vorjahr 2004/05 waren zwei Mannschaften am Start:
| Start-Nr. | Mannschaft | 01 | 02 | Sp. | MP | BP | Platz |
| 01 | SG 1871 Löberitz II | X | 3,5 | 1 | 2 | 3,5 | 1 |
| 02 | TSG Wittenberg II | 0.5 | X | 1 | 0 | 0,5 | 2 |
20.02.2005 - Runde 1
SG Löberitz II - Wittenberg II 3,5:0,5
Im Spieljahr 2007/08 hat nur die Mannschaft der SG 1871 LÖberitz gemeldet.
Sie wurde zu den Aufstiegsspielen zur Regioanlliga weitergeleitet!
Landesliga Frauen 2008/09 Für das Spieljahr 2008/09 hat die SG 1871 Löberitz zwei Frauenmannschaften gemeldet, die in einem einfachen Wettkampf gegeneinander den Landesmeister ermitteln. Landesliga Frauen 2009/10 Für das Spieljahr 2009/10 wurde keine Frauenmannschaft gemeldet. Landesliga Frauen 2010/11Für das Spieljahr 2010/11 haben 3 Mannschaften gemeldet, die in einer einfachen Runde den Landesmeister ausspielen.
Nach Abschluss der Wettkämpfe setzte sich die Mannschaft der SG 1871 Löberitz durch. Zweiter wurde der USC Magdeburg vor dem erstmals als Frauenteam startenden TUS Neustadt.

Deutsche Schacheinzelmeisterschaften 2006
Osterburg (Sachsen-Anhalt), 02.02. - 12.02.2006
Osterburg, 11.02.2006: Thomas Luther ist Deutscher Meister 2006
Ausrichter
Landesschachverband Sachsen-Anhalt e.V.
Verantwortlicher des Ausrichters: Anton Csulits, Geschäftsführer des LSV Sachsen-Anhalt
SchirmherrHeinz Marciniak, Präsident des Landessportbundes Sachsen-Anhalt
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Ausschreibung|
Ausrichter: |
Landesschachverband Sachsen-Anhalt e.V. | |
|
Schirmherr: |
Heinz Marciniak, Präsident des Landessportbundes Sachsen-Anhalt | |
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Austragungsort: |
Sportschule des Landessportbundes Sachsen-Anhalt | |
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Turnierleitung: |
Bundesturnierdirektor Ralph Alt, Internationaler Schiedsrichter | |
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Modus: |
9 Runden Schweizer System. Die Bedenkzeit beträgt 2 Stunden für 40 Züge. Nach der ersten Zeitkontrolle erhält jeder Spieler für die verbleibenden Züge eine weitere Stunde zu seiner vorhandenen Bedenkzeit hinzugefügt.. Wertung: Bei Punktgleichheit entscheidet über die Platzierung die Summe der ELO-Zahlen der Gegner, ersatzweise deren DWZ, bei erneuter Gleichheit die FIDE-Buchholz-Wertung, sodann das Los. Das Turnier wird für die ELO-Auswertung und den Erwerb von FIDE-Titelnormen angemeldet. | |
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Terminplan: |
Do. 02.02.06: 18.30 Uhr: Anreise, Anmeldung, Registrierung 18.30 Uhr: Technische Besprechung im Spiellokal 19.00 Uhr: Feierliche Eröffnung Fr. 03.02.06 bis Fr. 10.02.06 14.00 Uhr – 20.00 Uhr: Runden 1 bis 8 Sa. 11.02.06 11.00 Uhr – 17.00 Uhr: Runde 9 19.00 Uhr Siegerehrung mit Abschlussbankett So. 12.02.06 Abreise
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Teilnahmeberechtigung: |
Teilnahmeberechtigt sind ─ der Titelverteidiger aus der DEM 2005, ─ je zwei Spieler aus den Landesverbänden Nordrhein-Westfalen, Bayern, Württemberg und Baden, ─ je ein Spieler aus den Landesverbänden Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen, ─ ein Spieler des Blindenschachbundes und ─ der Dähne-Pokalsieger 2005, ─ von der Technischen Kommission zu nominierende Kaderspieler. Die Spieler müssen bei der Meldung und während der Meisterschaft für einen Verein des DSB als spielaktives Mitglied gemeldet sein. Ein Spieler ohne deutsche Staatsangehörigkeit kann nur teilnehmen, wenn er nach den Bestimmungen des Weltschachbundes bei offiziellen FIDE-Einzelwettbewerben für den DSB spielberechtigt ist, d.h. mit der Nationalität „GER“ dort steht im Falle der Umschreibung der Nationalität mindestens drei Jahre vergangen sind. Steht der Spieler nicht in der FIDE-Rating-Liste, ist er teilnahmebefugt, wenn er seit mindestens 02.02.2003 ununterbrochen in Deutschland gewohnt hat. | |
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Meldefrist: |
Die Spieler melden ihre Teilnahme bis zum 01.11. 2005 an: Ralph Alt, Pettenkoferstr. 5, 80336 München, Tel. (089) 5501784, Fax: (01805) 060 334 653 85, E-Mail: schach.muenchen@t-online.de | |
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Informationen: |
Zur Spielberechtigung: Bundessportdirektor Ralph Alt (siehe oben) Zur Ausrichtung: Anton Csulits, Neustädter Passage 5, 06122 Halle, | |
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Unterbringung/Verpflegung: |
Die Unterbringung erfolgt in Einzelzimmern in der Sportschule. Der Ausrichter stellt Frühstück, Mittagessen und Abendbrot zur Verfügung. | |
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Kosten: |
Für die Kosten der Unterbringung und der Verpflegung zahlt der Landesverband € 750,00 je von ihm benannter Spieler. Für Spieler mit der Qualifikation „Freiplatz/Ausrichter“ gelten die finanziellen Bedingungen, die mit dem Ausrichter ausgehandelt wurden. Begleitpersonen, die im Zimmer des Teilnehmers wohnen, zahlen für übernachtung inklusive Verpflegung, Eröffnung- und Abschlussveranstaltung € 350,00. | |
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Preise: |
€ 6.000; 2.500; 2.000; 1.500; 1.000; 800; 700; 600; 500; 400. Bei Punktgleichheit erfolgt Teilung nach dem System „Hort“, jedoch nur bis zum 10. Platz. | |
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Vorberechtigungen: |
Der erstplatzierte erhält den Titel „Deutscher Meister 2006“ und ist für die Deutsche Einzelmeisterschaft 2007 vorberechtigt, ferner für das nächstrangige Qualifikationsturnier der FIDE zur Ermittlung des Weltmeisters. | |
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Anfahrt: |
Mit dem Auto: bis Magdeburg auf der Autobahn und dann über Stendal nach Osterburg; Mit dem Zug: bis Magdeburg und danach mit der Regionalbahn nach Osterburg. Bitte die Ankunft Anton Csulits mitteilen, Sie werden vom Bahnhof in Osterburg abgeholt. | |
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gez.: R. Alt, Bundessportdirektor | |
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Nr |
Name |
Vorname |
Verein |
Titel |
ELO |
|
1 |
Gustafsson |
Jan |
Hamburger SK |
GM |
2614 |
|
2 |
Jussupow |
Artur |
SG Solingen |
GM |
2605 |
|
3 |
Graf |
Alexander |
SG Porz |
GM |
2604 |
|
4 |
Khenkin |
Igor |
TV Tegernsee |
GM |
2595 |
|
5 |
Luther |
Thomas |
SC Neukloster |
GM |
2569 |
|
6 |
Prusikin |
Michael |
TSV Bindlach |
GM |
2563 |
|
7 |
Kritz |
Leonid |
SF Katernberg 1913 |
GM |
2561 |
|
8 |
Baramidze |
David |
SG 1868 Solingen |
GM |
2544 |
|
9 |
Naumann |
Alexander |
SG 1868 Solingen |
GM |
2532 |
|
10 |
Sprenger |
Jan-Michael |
Godesberger SK |
IM |
2505 |
|
11 |
Meister |
Jakov |
SC Friesen Lichtenberg |
IM |
2502 |
|
12 |
Tischbierek |
Raj |
SC Kreuzberg |
GM |
2466 |
|
13 |
Kunin |
Vitaly |
FB Mörlenbach |
IM |
2462 |
|
14 |
Meins |
Gerlef |
Werder Bremen |
IM |
2446 |
|
15 |
Heinemann |
Thies |
Hamburger SK |
IM |
2443 |
|
16 |
Henrichs |
Thomas |
SC Hansa Dortmund |
IM |
2434 |
|
17 |
Meier |
Georg |
SC Eppingen |
|
2424 |
|
18 |
Bastian |
Herbert |
SV Saarbrücken 1970 |
IM |
2413 |
|
19 |
Markgraf |
Alexander |
SC Tempo Göttingen |
FM |
2412 |
|
20 |
Espig |
Lutz |
SK König Plauen |
GM |
2402 |
|
21 |
Degtiarev |
Jewgeni |
AE Megdeburg |
|
2388 |
|
22 |
Stolz |
Mike |
SV Rochade Magdeburg |
IM |
2385 |
|
23 |
Michalczak |
Thomas |
SVG Plettenberg |
FM |
2361 |
|
24 |
Muranyi |
Karl-Jasmin |
SC 1975 Bann |
FM |
2359 |
|
25 |
Reuß |
Andreas |
Stuttgarter SF 1879 |
FM |
2354 |
|
26 |
Schunk |
Eduard |
Bindlach |
|
2349 |
|
27 |
Käser |
Udo |
SV Turm 25 Bergheim |
FM |
2343 |
|
28 |
Schöne |
Ralf |
SV Marzahna |
IM |
2339 |
|
29 |
Dr. Heinig |
Wolfram |
SK Zehlendorf |
FM |
2338 |
|
30 |
Zuse |
Klaus-Peter |
SG Heidelberg-Kirchheim |
FM |
2333 |
|
31 |
Brener |
Ilja |
SV Rüdersdorf |
FM |
2323 |
|
32 |
Becker |
Michael |
USV Halle |
FM |
2320 |
|
33 |
Schunk |
Thomas |
SC Leipzig-Gohlis |
FM |
2315 |
|
34 |
Dr. Höpfl |
Thomas |
USV Halle |
FM |
2313 |
|
35 |
Rother |
Christoph |
SC Fortuna Regensburg |
FM |
2293 |
|
36 |
Reipsch |
Jens |
USV Halle |
|
2293 |
|
37 |
Huschenbeth |
Niclas |
SK Eppendorf |
|
2287 |
|
38 |
Knuth |
Hannes |
SC Neukloster |
|
2283 |
|
39 |
Namyslo |
Holger |
TG Biberach |
|
2279 |
|
40 |
Köpke |
Christian |
SC Tarrasch München |
|
2274 |
|
41 |
Holzschuh |
Stephan |
SV Medizin Erfurt |
|
2257 |
|
42 |
Gikas |
Andreas-Basilius |
SC Bonn/Beuel |
|
2231 |
|
43 |
Schuster |
Martin |
SG 1871 Löberitz |
|
2222 |
|
44 |
Schütze |
Norman |
SG 1871 Löberitz |
|
2161 |
|
45 |
Bischoff |
Dieter |
SK 1947 Sandhausen |
|
2140 |
|
46 |
Rathje |
Christian |
SC Meerbauer Kiel |
|
2130 |
| SG | Name | Vorname | Vereins-Nr. | Verein | Abmeldedatum |
|---|---|---|---|---|---|
| A | Ludwig | Gerd | G0103 | SG Chemie Wolfen e. V. | 30.06.2010 |
| A | Samper | Heinrich | G0103 | SG Chemie Wolfen e. V. | 16.01.2010 |
| P | Klyszcz | Michael | G0108 | SG 1871 Löberitz | 01.07.2010 |
| A | Kummer | Sophia | G0108 | SG 1871 Löberitz | 01.06.2010 |
| A | Petrasch | Luisa | G0108 | SG 1871 Löberitz | 01.06.2010 |
| P | Schütze | Norman | G0108 | SG 1871 Löberitz | 01.06.2010 |
| A | Stenschke | Nico | G0108 | SG 1871 Löberitz | 01.06.2010 |
| A | Breuß | Alexander | G0109 | Chemie Bitterfeld | 01.06.2010 |
| A | Knöfler | Dominic | G0109 | Chemie Bitterfeld | 01.06.2010 |
| A | Lange | Johannes | G0109 | Chemie Bitterfeld | 01.06.2010 |
| A | Bergmann | Pascal | G0112 | SK Dessau 93 e. V. | 30.06.2010 |
| A | Liedmann | Rudolf | G0112 | SK Dessau 93 e. V. | 30.06.2010 |
| A | Trabert | Jan Otto | G0112 | SK Dessau 93 e. V. | 30.06.2010 |
| P | Meiling | Hermann | G0122 | SV Blau-Rot Pratau e. V. | 01.04.2010 |
| A | Buchholz | Willi | G0124 | SV 51 Zerbst | 01.04.2010 |
| A | Waldhelm | Heinz-Peter | G0124 | SV 51 Zerbst | 01.04.2010 |
| A | Engshuber | Florian | G0125 | 1. Schachclub Anhalt | 01.06.2010 |
| A | Krauße | Jann Marc | G0125 | 1. Schachclub Anhalt | 01.06.2010 |
| A | Lingner | Tim | G0125 | 1. Schachclub Anhalt | 01.06.2010 |
| A | Sommer | Karl | G0125 | 1. Schachclub Anhalt | 01.06.2010 |
| A | Koenig | Falk | G0126 | Cöthener FC Germania 03 | 01.05.2010 |
| A | Winzer | Ewald | G0126 | Cöthener FC Germania 03 | 01.05.2010 |
| A | Fahrig | Theresa | G0201 | 1. FC ROMONTA Amsdorf SABT | 01.05.2010 |
| A | Heidenreich | Erik | G0201 | 1. FC ROMONTA Amsdorf SABT | 01.05.2010 |
| A | Siebmann | Richard | G0201 | 1. FC ROMONTA Amsdorf SABT | 01.05.2010 |
| A | Troschke | Toni | G0201 | 1. FC ROMONTA Amsdorf SABT | 01.05.2010 |
| A | Heyder | Florian | G0208 | USV Volksbank Halle e. V. | 01.06.2010 |
| A | Jahn | Constanze | G0208 | USV Volksbank Halle e. V. | 01.06.2010 |
| A | Blümel | Helmut | G0209 | SG Einheit Halle e. V. | 01.06.2010 |
| A | Mischke | Rainer | G0209 | SG Einheit Halle e. V. | 01.06.2010 |
| A | Domaske | Andreas | G0211 | Post- u. Turn-Sportverein Halle e.V. | 01.06.2010 |
| A | Hansen | Hans | G0211 | Post- u. Turn-Sportverein Halle e.V. | 24.03.2010 |
| A | Beyer | Sarah | G0216 | Grün-Weiß Granschütz | 01.06.2010 |
| A | Körmer | Eric | G0216 | Grün-Weiß Granschütz | 01.06.2010 |
| A | Niehle | Leon | G0216 | Grün-Weiß Granschütz | 01.06.2010 |
| A | Schumann | Laura | G0216 | Grün-Weiß Granschütz | 01.06.2010 |
| A | Domaske | Susann | G0219 | SV Merseburg e. V. | 30.06.2010 |
| A | Ebert | Robin | G0219 | SV Merseburg e. V. | 30.06.2010 |
| A | Mittelstädt | Elias | G0219 | SV Merseburg e. V. | 30.06.2010 |
| A | Pflug | Tanja | G0219 | SV Merseburg e. V. | 30.06.2010 |
| A | Grochow | Tony | G0222 | Naumburger Sportverein 1951 e.V. | 01.06.2010 |
| A | Priese | Annika | G0222 | Naumburger Sportverein 1951 e.V. | 01.06.2010 |
| A | Urban | Henry | G0222 | Naumburger Sportverein 1951 e.V. | 01.06.2010 |
| A | Bollmann | Henrik | G0225 | SV Sangerhausen e. V. | 30.06.2010 |
| A | Füchsel | Eric Rene | G0225 | SV Sangerhausen e. V. | 01.05.2010 |
| A | Sieber | Martin | G0225 | SV Sangerhausen e. V. | 01.06.2010 |
| P | Donath | Joachim | G0230 | SV der Franckeschen Stiftungen 2008 | 01.07.2010 |
| A | Ebel | Florian | G0230 | SV der Franckeschen Stiftungen 2008 | 01.07.2010 |
| A | Födisch | Hans | G0230 | SV der Franckeschen Stiftungen 2008 | 01.07.2010 |
| A | Golitsyn | Yury | G0230 | SV der Franckeschen Stiftungen 2008 | 01.07.2010 |
| A | Münzner | Tizian Benedikt | G0230 | SV der Franckeschen Stiftungen 2008 | 01.07.2010 |
| A | Rüter | Paul | G0230 | SV der Franckeschen Stiftungen 2008 | 01.07.2010 |
| A | Schwarz | Jonathan | G0230 | SV der Franckeschen Stiftungen 2008 | 01.07.2010 |
| A | Thomae | Erik | G0230 | SV der Franckeschen Stiftungen 2008 | 01.07.2010 |
| A | Bundesmann | Jörg | G0301 | Burger SK Schwarz-Weiß | 01.05.2010 |
| P | Böhme | Kurt | G0301 | Burger SK Schwarz-Weiß | 30.04.2010 |
| A | Großmann | Susan | G0301 | Burger SK Schwarz-Weiß | 01.06.2010 |
| A | Hildebrandt | Patrick | G0301 | Burger SK Schwarz-Weiß | 01.05.2010 |
| A | Bartel | Sven | G0302 | SV Gardelegen e. V. | 30.06.2010 |
| A | Hennings | Paul | G0302 | SV Gardelegen e. V. | 30.06.2010 |
| A | Kusebauch | Christof | G0302 | SV Gardelegen e. V. | 30.06.2010 |
| A | Nußbaumer | Annegret | G0302 | SV Gardelegen e. V. | 01.06.2010 |
| A | Schulz | Marian | G0302 | SV Gardelegen e. V. | 30.06.2010 |
| A | Zänkert | Sophie | G0302 | SV Gardelegen e. V. | 30.06.2010 |
| A | Argiropulos | Dimitri | G0303 | VfL Kalbe/Milde | 01.04.2010 |
| A | Huang | Viet Duc | G0306 | SV Einheit Halberstadt | 30.06.2010 |
| A | Ritter | Jens | G0306 | SV Einheit Halberstadt | 30.06.2010 |
| A | Weinberg | Carolin | G0306 | SV Einheit Halberstadt | 30.06.2010 |
| A | Herlt | Jannis | G0307 | Verein Schachtradition Ströbeck e.V. | 01.04.2010 |
| A | Czyborra | Jörg | G0308 | Flechtinger SV | 16.04.2010 |
| A | Hieber | Andreas | G0308 | Flechtinger SV | 16.04.2010 |
| A | Krull | Steffen | G0308 | Flechtinger SV | 16.04.2010 |
| A | Bondick | Karl-Heinz | G0310 | SV Rochade Magdeburg 96 | 01.06.2010 |
| A | Müller | Michael | G0310 | SV Rochade Magdeburg 96 | 01.06.2010 |
| A | Wagner | Christian | G0310 | SV Rochade Magdeburg 96 | 01.06.2010 |
| A | Fröhlke | Lothar | G0312 | Post SV Magdeburg 1926 | 01.03.2010 |
| A | Ratajczak | Peter | G0312 | Post SV Magdeburg 1926 | 01.03.2010 |
| A | Demke | Horst | G0313 | VfB Ottersleben Magdeb. | 19.01.2010 |
| A | Brüggemann | Florian | G0314 | SG Aufbau Elbe Magdeburg | 01.06.2010 |
| A | Offinger | Robert | G0314 | SG Aufbau Elbe Magdeburg | 01.06.2010 |
| A | Buch | René | G0315 | TuS 1860 Magdeburg | 30.06.2010 |
| A | Herzig | Chantal | G0315 | TuS 1860 Magdeburg | 01.05.2010 |
| A | Rudolph | Andreas | G0315 | TuS 1860 Magdeburg | 30.06.2010 |
| A | Wiermann | Gerhard | G0315 | TuS 1860 Magdeburg | 01.05.2010 |
| A | Degen | Marie | G0316 | Schachfreunde des ÖDG | 30.06.2010 |
| A | Ebert | Till | G0316 | Schachfreunde des ÖDG | 30.06.2010 |
| P | Lentze | Peter | G0316 | Schachfreunde des ÖDG | 30.06.2010 |
| A | Puhl | Andreas Moritz | G0316 | Schachfreunde des ÖDG | 30.06.2010 |
| A | Puhl | Werner | G0316 | Schachfreunde des ÖDG | 30.06.2010 |
| A | Weber | Julia | G0316 | Schachfreunde des ÖDG | 30.06.2010 |
| A | Wiersig | Finn | G0316 | Schachfreunde des ÖDG | 30.06.2010 |
| A | Hoffmann | Uwe | G0317 | USC Magdeburg | 01.06.2010 |
| A | Schubert | Hartmut | G0321 | SG Harzgerode e. V. | 01.06.2010 |
| A | Tome | Albert | G0328 | SG Einheit Staßfurt | 01.06.2010 |
| A | Kottke | Steffen | G0330 | SV Eintracht Tangerhütte | 30.06.2010 |
| A | Lukow | Holger | G0334 | SG Bittkau | 01.06.2010 |
| A | Schultz | Martin | G0334 | SG Bittkau | 01.06.2010 |
| A | Wolff | Christian | G0334 | SG Bittkau | 01.06.2010 |
| A | Behring | Marc | G0340 | SK Hochharz | 07.04.2010 |
| A | Bosse | Peter | G0340 | SK Hochharz | 07.04.2010 |
| A | Brumme | Karlheinz | G0340 | SK Hochharz | 07.04.2010 |
| A | Galle | Peter | G0340 | SK Hochharz | 07.04.2010 |
| A | Gellert | Uwe | G0340 | SK Hochharz | 07.04.2010 |
| A | Giese | Guido | G0340 | SK Hochharz | 07.04.2010 |
| A | Hampe | Volker | G0340 | SK Hochharz | 07.04.2010 |
| A | Höfert | Lothar | G0340 | SK Hochharz | 07.04.2010 |
| A | Katzer | Franziska | G0340 | SK Hochharz | 07.04.2010 |
| A | Queißer | Peter | G0340 | SK Hochharz | 07.04.2010 |
| A | Bahr | Adrian | G0343 | SG Motor Barleben | 01.07.2010 |
| A | Bloege | Yves | G0343 | SG Motor Barleben | 01.07.2010 |
| A | Chen | Han | G0343 | SG Motor Barleben | 01.07.2010 |
| A | Fritsche | Daniel | G0343 | SG Motor Barleben | 01.07.2010 |
| A | Gerloff | Walter | G0343 | SG Motor Barleben | 01.07.2010 |
| A | Goldmann | Frank | G0343 | SG Motor Barleben | 01.07.2010 |
| A | Heise | Jürgen | G0343 | SG Motor Barleben | 01.07.2010 |
| A | Helmecke | Bernd | G0343 | SG Motor Barleben | 01.07.2010 |
| A | Heyde | Jörg | G0343 | SG Motor Barleben | 01.07.2010 |
| A | Kaufmann | Nicolas | G0343 | SG Motor Barleben | 01.07.2010 |
| A | Koch | Günther | G0343 | SG Motor Barleben | 01.07.2010 |
| A | Lange | Oliver | G0343 | SG Motor Barleben | 01.07.2010 |
| A | Langosch | Oliver | G0343 | SG Motor Barleben | 01.07.2010 |
| A | Langosch | Thomas | G0343 | SG Motor Barleben | 01.07.2010 |
| A | Linke | Werner | G0343 | SG Motor Barleben | 01.07.2010 |
| A | Lüder | Reinhard | G0343 | SG Motor Barleben | 01.07.2010 |
| A | Meffert | Henning | G0343 | SG Motor Barleben | 01.07.2010 |
| A | Nährlich | Gert | G0343 | SG Motor Barleben | 01.07.2010 |
| A | Pobloth | Werner | G0343 | SG Motor Barleben | 01.07.2010 |
| A | Rose | Natalie | G0343 | SG Motor Barleben | 01.07.2010 |
| A | Schemel | Fabian | G0343 | SG Motor Barleben | 01.07.2010 |
| A | Schmidt | Henning | G0343 | SG Motor Barleben | 01.07.2010 |
| A | Schoenenburg | Ernst | G0343 | SG Motor Barleben | 01.07.2010 |
| A | Schroth | Uwe | G0343 | SG Motor Barleben | 01.07.2010 |
| A | Schulze | Uwe | G0343 | SG Motor Barleben | 01.07.2010 |
| A | Schäfer | Heinz | G0343 | SG Motor Barleben | 01.07.2010 |
| A | Stempel | Jürgen | G0343 | SG Motor Barleben | 01.07.2010 |
| A | Stephany | Benjamin | G0343 | SG Motor Barleben | 01.07.2010 |
| A | Theek | Torsten | G0343 | SG Motor Barleben | 01.07.2010 |
| A | Voigt | Maik | G0343 | SG Motor Barleben | 01.07.2010 |
| A | Wagner | Dominik | G0343 | SG Motor Barleben | 01.07.2010 |
| A | Wienecke | Bernd | G0343 | SG Motor Barleben | 01.07.2010 |
| A | Wienecke | Chris | G0343 | SG Motor Barleben | 01.07.2010 |
| A | Wienecke | Thomas | G0343 | SG Motor Barleben | 01.07.2010 |
| A | Wolff | Harald | G0343 | SG Motor Barleben | 01.07.2010 |
| A | Briese | Annika | G0347 | Stendaler Schachklub e.V. | 30.06.2010 |
| P | Brüggemann | Florian | G0348 | Schachfreunde Zeitnot | 01.06.2010 |
| A | Brüggemann | Martin Domenik | G0348 | Schachfreunde Zeitnot | 01.06.2010 |
| A | Henning | Holger | G0349 | Haldensleber SC | 30.06.2010 |
| A | Kirbis | Max | G0349 | Haldensleber SC | 30.06.2010 |
| A | Welsch | Marius | G0349 | Haldensleber SC | 30.06.2010 |
| A | Betschel | Benjamin | G0351 | TUS 1867 Elbingerode | 01.06.2010 |
| A | Halm | Damean | G0351 | TUS 1867 Elbingerode | 01.06.2010 |
| A | Hühn | Jonas | G0351 | TUS 1867 Elbingerode | 01.06.2010 |
| A | Wetterling | Max | G0351 | TUS 1867 Elbingerode | 01.06.2010 |
|
DEM 2006 - Runde 1 | ||||||
| 1 | FM | Muranyi,Karl-Jasmin | 0 : 1 | 1. | GM | Gustafsson,Jan |
| 2 | GM | Jussupow,Artur | 1 : 0 | 25. | FM | Reuß,Andreas |
| 3 | Schunk,Eduard | 0 : 1 | 3. | GM | Graf,Alexander | |
| 4 | GM | Khenkin,Igor | 1 : 0 | 27. | FM | Dr. Kaeser,Udo |
| 5 | IM | Schöne,Ralf | 0 : 1 | 5. | GM | Luther,Thomas |
| 6 | GM | Prusikin,Michael | 1/2 | 29. | FM | Dr. Heinig,Wolfram |
| 7 | FM | Zuse,Klaus-Peter | 0 : 1 | 7. | GM | Kritz,Leonid |
| 8 | GM | Baramidze,David | 1 : 0 | 31. | FM | Brener,Ilja |
| 9 | FM | Becker,Michael | 1/2 | 9. | GM | Naumann,Alexander |
| 10 | IM | Sprenger,Jan Michael | 1/2 | 33. | FM | Schunk,Thomas |
| 11 | FM | Höpfl,Thomas | 0 : 1 | 11. | IM | Meister,Jakov |
| 12 | GM | Tischbierek,Raj | 1 : 0 | 35. | FM | Rother,Christoph |
| 13 | Reipsch,Jens | 1/2 | 13. | IM | Kunin,Vitaly | |
| 14 | IM | Meins,Gerlef | 1/2 | 37. | Huschenbeth,Niclas | |
| 15 | Knuth,Hannes | 1/2 | 15. | IM | Heinemann,Thies | |
| 16 | IM | Henrichs,Thomas | 1 : 0 | 39. | Namyslo,Holger | |
| 17 | Holzschuh,Stephan | 1/2 | 17. | Meier,Georg | ||
| 18 | IM | Bastian,Herbert | 1/2 | 41. | Köpke,Christian | |
| 19 | Gikas,Andreas Basilius | 0 : 1 | 19. | FM | Markgraf,Alexander | |
| 20 | GM | Espig,Lutz | 1/2 | 43. | Schuster,Martin | |
| 21 | Schütze,Norman |
1/2 |
21. | Degtiarev,Jewgeni | ||
| 22 | FM | Stolz,Mike | 1/2 | 45. | Bischoff,Dieter | |
| 23 | Rathje,Christian | 0 : 1 | 23. | FM | Michalczak,Thomas | |
|
| |||||||
|
1 |
GM |
Gustafsson,Jan |
(1) |
1/2 |
GM |
Baramidze,David |
(1) |
|
2 |
IM |
Meister,Jakov |
(1) |
1/2 |
GM |
Jussupow,Artur |
(1) |
|
3 |
GM |
Graf,Alexander |
(1) |
0 : 1 |
GM |
Tischbierek,Raj |
(1) |
|
4 |
FM |
Markgraf,Alexander |
(1) |
0 : 1 |
GM |
Khenkin,Igor |
(1) |
|
5 |
GM |
Luther,Thomas |
(1) |
1/2 |
IM |
Henrichs,Thomas |
(1) |
|
6 |
GM |
Kritz,Leonid |
(1) |
1 : 0 |
FM |
Michalczak,Thomas |
(1) |
|
7 |
FM |
Schunk,Thomas |
(0,5) |
0 : 1 |
GM |
Prusikin,Michael |
(0,5) |
|
8 |
GM |
Naumann,Alexander |
(0,5) |
1 : 0 |
|
Reipsch,Jens |
(0,5) |
|
9 |
FM |
Dr. Heinig,Wolfram |
(0,5) |
0,5 |
IM |
Sprenger,Jan Michael |
(0,5) |
|
10 |
IM |
Kunin,Vitaly |
(0,5) |
1 : 0 |
FM |
Becker,Michael |
(0,5) |
|
11 |
|
Köpke,Christian |
(0,5) |
1 : 0 |
IM |
Meins,Gerlef |
(0,5) |
|
12 |
IM |
Heinemann,Thies |
(0,5) |
1 : 0 |
|
Holzschuh,Stephan |
(0,5) |
|
13 |
|
Meier,Georg |
(0,5) |
1 : 0 |
|
Schütze,Norman |
(0,5) |
|
14 |
|
Huschenbeth,Niclas |
(0,5) |
1/2 |
IM |
Bastian,Herbert |
(0,5) |
|
15 |
|
Bischoff,Dieter |
(0,5) |
1/2 |
GM |
Espig,Lutz |
(0,5) |
|
16 |
|
Degtiarev,Jewgeni |
(0,5) |
1 : 0 |
|
Knuth,Hannes |
(0,5) |
|
17 |
|
Schuster,Martin |
(0,5) |
0 : 1 |
FM |
Stolz,Mike |
(0,5) |
|
18 |
FM |
Brener,Ilja |
(0) |
1/2 |
FM |
Muranyi,Karl-Jasmin |
(0) |
|
19 |
FM |
||||||