Impressum

Landeschachverband Sachsen-Anhalt e.V.

Präsident:             Dr. Günter Reinemann

Vizepräsident:      Dr. Hans Werchan

Geschäftsführer: Michael Zeuner

 

Vereinsregister-Nr.:  20325  beim Amtsgericht Stendal

 

Neustädter Passage 5

06122  Halle (Saale)

 

Tel.: 03 45 / 69 31 -  3 50

Fax: 03 45 / 69 31 -  3 49

 

E-Mail: info@schach-lsa.de

www: http://www.schach-lsa.de

 

Sprechzeiten der Geschäftsstelle:

Mittwoch     8.00 Uhr bis 19.00 Uhr

Donnerstag 8.00 Uhr bis 15.00 Uhr

 

Haftungsausschluß

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Webmaster

Gert Kleint

Tel:      0345 / 2 94 40 77
E-Mail: gert.kleint@arcor.de

 

Bankverbindung
Kreditinstitut:                           Volksbank Halle
Bankleitzahl 80093784
Kontonummer: 1123742
Herzlich Willkommen

 

 

 

Der Landesschachverband Sachsen-Anhalt ist Mitglied des Deutschen Schachbundes und hat mehr als 2300 Mitglieder.

Im Land Sachsen-Anhalt kann man sich in  98 Vereinen schachsportlich betätigen.  

 

Präsidium

Funktion

Name

Anschrift

Telefon

Präsident

Dr. Günter Reinemann

Agnes-Gosche-Str. 40

06120 Halle/Sa.

0345 / 5 50 40 04 (p)

0345 / 5 50 40 04 (FAX)

Vizepräsident

Dr. Hans Werchan

Röntgenstraße 1

39108 Magdeburg

0391 / 7 33 68 38

Technische Kommission

Dan-Peter Poetke

Bahnhofstr. 27

39288 Burg

0700 / 69 99 99 96

Schatzmeister

Sven Schönemann

Karlstraße 27

06844 Dessau

0340 / 2 20 80 75

Kommission Frauenschach

Prof. Dr. Jörg Schmidt

Kastanienweg 17

06406 Bernburg

03471/ 35 00 36 (p)

03471 / 355 1342 (d)

Kommission öffentlichkeitsarbeit und Statistik

Andreas Domaske

Grazer Str. 6a  

06128 Halle/Sa.

0345 / 1 20 39 23 (p

0345 / 2 11 43 18 (Fax)

Kommission Aus- & Weiterbildung

z.Zt.  kommisarisch

besetzt

 

Landesschachjugend

Michael Zeuner

W.-Rathenau-Str. 59/1004

39104 Magdeburg

0391 / 5 35 61 42

Breiten-/Freizeitschach

Gabriele Manigk

Theodor-Weber-Straße 04

 06128 Halle/Sa.

0345 / 7 70 67 27

Handy: 0173 9550345

Rechtskommission

Thomas Puls

Adam-Kuckhoff-Str. 2

06112 Halle/Sa.

0345 / 2 90 13 15

Geschäftsführer & Landestrainer

Anton Csulits

Kleine Brauhausstr. 7

06108 Halle/Sa.

0345 / 4 78 81 69  

Fachausschüsse

Funktion

Name

Anschrift

Telefon

DWZ-Bearbeiter

Günter Thormann

Hellgraben 15

06449 Aschersleben

03473 / 805224

Passwesen

Gert Kleint

Häckselweg 10

06132 Halle/Sa.

0345 / 2944077  

0345 / 2944079 (Fax)

Seniorenschach

Dr. Wolfgang Rost

Am Schwanengraben 3

39175 Biederitz

039292 / 2519

Satzung des LSV null Turnierordnung des LSV null Finanzordnung des LSV null Ehrenordnung des LSV null Vertretungsrichtlinie des LSV null Informationen der Passstelle

Die Veröffentlichung der Spielgenehmigungen unseres Landesschachverbandes erfolgt aktuell auf dieser Internetseite. Die Daten werden aus dem neuen Mitgliederverwaltungsprogramm MIVIS 3 des DSB entnommen.

Im  Juli 2006 wurde eine Programmumstellung auf die neue Version MIVIS 3 vorgenommen.
Das neue Mitgliederverwaltungsprogramm eröffnet u.a. neue Möglichkeiten der Erfassung der Daten unter Einbeziehung des Internet. Außerdem gibt es erweiterte Auswertungen und Statistiken. Ich were mich bemühen, Schritt für Schritt die neuen Funktionen für unseren Landesschachverband mit zu nutzen. Ich bitte jedoch auch zu beachten, dass eine neue Software nicht immer sofort fehlerfrei läuft. Für entsprechende Hinweise bin ich jederzeit dankbar.

Obwohl ich mich bemühe, möglichst zeitnah die mir übermittelten An- und Abmeldungen zu erfassen, kann es trotzdem zu Zeitverzögerungen kommen. Ich bitte um Verständnis.

Bemerkung:
Hiermit weise ich darauf hin, dass es ungeeignet ist, die DWZ-Liste des DSB als Datenquelle zur Recherche nach Spielgenehmigungen heranzuziehen. Ein Datenabgleich mit der Datenbank der Mitgliederverwaltung findet zur Zeit einmal monatlich statt.

Zur An- und Abmeldung bzw. Änderung steht ein Formular zur Verfügung. Dieses ist  durch die Verantwortlichen der Vereine auszufüllen und  anschließend zu versenden. Ist  nicht binnen von 10 Tagen eine Rückbestätigung beim Absender eingetroffen, ist möglicherweise kein Posteingang bei mir erfolgt. In dem Fall sollte mit mir Verbindung aufgenommen werden (E-Mail oder per Telefon).

 

 

Günter Thormann
Verantwortlicher für Passwesen

Mitteilungen des Verantwortlichen für Passwesen Turnierordnung (Stand 25.06.2011)

Turnierordnung des Landesschachverbandes Sachsen-Anhalt e. V

 

beschlossen vom erweiterten Spielleiterausschuss am 25.05.2011 und bestätigt durch das Präsidium des LSV am 25.06.2011

Finanzordnung 1               Geltungsbereich

1.     Diese Finanzordnung regelt die Haushalts- und Wirtschaftsführung des LSV; sie gilt auch für die Landesschachjugend unter Beachtung des Absatz 7 im § 1 der Satzung.

2.     Soweit Gliederungen des LSV (§ 1, Absatz 6 der Satzung) für Ihren Bereich eigene Anweisungen treffen, haben sie die Vorgaben des LSV über Buch- und Kontoführung zu berücksichtigen und dürfen sie nicht im Widerspruch zu dieser Ordnung stellen.

2               Grundsätze

1.     Die Haushalts- und Finanzwirtschaft ist sparsam unter Einhaltung der Satzungszwecke zu führen.

2.     Der Haushalt soll in jedem Haushaltsjahr ausgeglichen gestaltet werden.

3.     Das Haushaltsjahr ist das Kalenderjahr.

3               Haushaltsplan

1.     Der Haushaltsplan wird vom Hauptausschuss für jeweils ein Jahr beschlossen.

2.     Ansprüche werden durch den Haushaltsplan weder begründet noch aufgegeben.

3.     Der Haushaltsplan enthält alle im Haushaltsjahr zu erwartenden Einnahmen und zu leistende Ausgaben. Er gliedert sich in Eigenmittel und Fremdmittel.

 3.1         Eigenmittel

Die Einnahmeseite umfasst:

a) Mitgliedsbeiträge

b) Aufnahmegebühren

c) Umlagen

d) Spenden

e) Vermögensverwaltung, Zinsen

f) Startgelder, Lizenzgebühren, sonstige Einnahmen aus Sportbetrieb

g) Ordnungsgelder, Bußgelder

h) Wirtschaftliche Tätigkeit

i) Werbung, Verträge, Sponsoren, Pools

über die Höhe der Beiträge, Gebühren und Gelder entscheidet der Hauptausschuss,

soweit sie sich nicht aus der Finanzrichtlinie des DSV ergibt. Beiträge, Gebühren und

Gelder sind für das laufende Haushaltsjahr auf einer Liste zu veröffentlichen. Die Beitragshöhe

errechnet sich nach der Mitgliederbestandserhebung zum 1. Januar eines

jeden Jahres. Der Jahresbeitrag wird in zwei gleichen Halbjahresraten erhoben.

Die Ausgabenseite umfasst alle sich aus dem Satzungszweck (§ 2 der Satzung) ergebenden

finanziellen Aufwendungen.

 3.2         Fremdmittel

Die Einnahmeseite umfasst:

a) Institutionelle Zuwendungen von Bund, Land, oder Kommune, z. B. Zuschüsse

für Geschäftsführung und Verwaltung

b) Projektbezogene Zuwendungen von Bund, Land oder Kommune

c) Zweckgebundene Zuwendungen von LSB oder DSV, z. B. Honorare, übungsleiterentschädigungen

usw. (zweckgebundene Zuwendungen können auch ausdrücklich

für die Eigenmittel bestimmt sein)

Die Ausgabenseite umfasst alle sich aus dem Verwendungszweck ergebenden finanziellen

Aufwendungen. 

4               Deckungsfähigkeit, Nachtraghaushaltsplan

1.     Innerhalb der Eigenmittel und der Fremdmittel sind die Ausgaben gegenseitig deckungsfähig, soweit die Bewilligungsbedingungen für die Finanzierungsmittel dem nicht entgegenstehen.

2.     Bei wesentlichen Haushaltsüberschreitungen, die den Haushaltsausgleich gefährden, ist ein Nachtragshaushalt aufzustellen, den der Hauptausschuss beschließt. 

5               Jahresrechnung

1.     In der Jahresrechnung ist das Ergebnis der Haushaltswirtschaft einschließlich des Standes des Vermögens und der Schulden nachzuweisen.

2.     Die Jahresrechnung ist innerhalb von 3 Monaten nach Ablauf des Haushaltsjahres aufzustellen.

3.     Die Gliederungen des LSV haben eine Ausfertigung ihrer Jahresrechnung für den außerordentlichen Haushalt dem LSV zuzuleiten. 

6               Schatzmeister

1.     Der Schatzmeister ist für die ordnungsgemäße Abwicklung aller Haushalts- und Finanzangelegenheiten verantwortlich. Diese Verantwortung ist auch dann gegeben, wenn haupt- oder nebenamtliche Mitarbeiter mit der Kassenverwaltung beauftragt sind.

2.     Ihm obliegt insbesondere

- die Aufstellung des Haushaltsplanes
- die überwachung der Haushaltswirtschaft
- die Erstellung der Jahresrechnung
- die Sicherung der Einnahmen
- die überprüfung der Ausgaben und
- die überwachung des Zahlungsverkehrs

7               Kontrolle

1.     Neben der Kontrolle durch Landesrechnungshof, Parlament und Finanzamt unterliegt die wirtschaftliche Tätigkeit des LSV intern der Kontrolle des Landesverbandstages und der Kassenprüfer.

2.     Der Hauptausschuss beruft alle zwei Jahre (nach dem Landesverbandstag) drei Kassenprüfer. Die Kassenprüfer dürfen nicht Mitglied des Präsidiums sein, können aber wiederholt berufen werden. Die Kassenprüfer haben das Recht, Kontrollen der Kasse und des Belegwesens auf sachliche und rechnerische Richtigkeit durchzuführen. Nach Abschluss des Geschäftsjahres ist eine Gesamtprüfung zu erstellen und ein Protokoll anzufertigen. Auf dem Landesverbandstag ist ein Bericht vorzulegen.

3.     Soweit es der Prüfungszweck erfordert, kann die Prüfung auf die Haushalts- und Wirtschaftsführung des Empfängers von Mitteln in Gliederungen des LSV ausgedehnt werden.

4.       Das Präsidium kann darüber hinaus außerordentliche Prüfungen anordnen.

8               Kassenverwaltung

1.     Für die Kassenverwaltung gilt der Grundsatz der Einheitskasse, die alle Kassengeschäfte erledigt. Die Führung von Nebenkassen ist daher untersagt.

2.     Das Kassenlimit beträgt 250,00 Euro.

3.     Die Bücher und Belege, die Zahlungsmittel und die zu verwahrenden Wertgegenstände sind sicher aufzubewahren.

4.     Der Zahlungsverkehr ist möglichst unbar abzuwickeln.

5.     Die Berechtigung zur Erteilung von Zahlungsanweisungen regelt das Präsidium.

6.     Jede Einnahme und jede Ausgabe ist durch einen prüfungsfähigen Beleg nachzuweisen.

7.     Bei jeder Ausgabe ist vor Zahlungsanweisung auf dem Beleg die sachliche und rechnerische Richtigkeit zu bestätigen.

8.     Die Buchungen und die übrigen erforderlichen Aufzeichnungen müssen vollständig, richtig, klar, übersichtlich und nachprüfbar sein. Sie sind möglichst zeitnah vorzunehmen.

9.     Die Aufbewahrungsfrist von 10 Jahren gilt für Bücher und Aufzeichnungen, Inventare, Bilanzen sowie die zu ihrem Verständnis erforderlichen Anweisungen und sonstigen Organisationsunterlagen. Die Aufbewahrungsfrist von 6 Jahren gilt für Belege, Geschäftsbriefe und Rechnungen sowie alle übrigen Unterlagen, die für die Besteuerung von Bedeutung sind.

9               Vergütung und Auslagenersatz

1.     Die ehrenamtlich für den LSV und seine Gliederungen tätigen Mitarbeiter erhalten für Ihre Mitarbeit keine Vergütung.

2.     Allen ehrenamtlich Tätigen werden die Auslagen für die Teilnahme an Sitzungen und für Dienstreisen sowie die nachgewiesenen sonstigen Auslagen, soweit sie angemessen sind, erstattet. über die Höhe hat der Hauptausschuss unter Berücksichtigung der Festlegungen des LSB zu beschließen.

3.     Für die einen besonderen Zeitaufwand erfordernde ehrenamtliche Tätigkeit (außerhalb der Sitzungen und Tagungen) kann eine Aufwandsentschädigung gezahlt werden. Der Hauptausschuss legt dafür Höchstbeträge fest.

4.     Reisekosten, Sitzungsgelder und Aufwandsentschädigungen sind im Haushalt des LSV (bzw. der jeweiligen Gliederung) gesondert auszuweisen. Die jeweiligen steuerlichen Vorschriften sind dabei zu beachten.

5.     Die Vergütung der hauptamtlichen Mitglieder regelt das Präsidium in Anlehnung an die Tarifverträge für den öffentlichen Dienst.

6.     Für die hauptamtlichen Mitarbeiter wird bei genehmigten Dienstreisen das Bundesreisekostengesetz angewendet. Fahrtkostenersatz für PKW-Benutzung wird jedoch wie für ehrenamtlich Tätige gewährt.

10           Schlussbestimmungen

über alle haushalts-, Finanz-, Kassen- und Wirtschaftsahngelegenheiten die in dieser Finanzordnung im Einzelnen nicht geregelt sind, entscheidet das Präsidium.

11           Inkrafttreten

Die Finanzordnung tritt durch Beschluss des Hauptausschusses mit Wirkung vom 15. 03. 2002 in Kraft.

 

Weitere Dokumente

 

Landeseinzelmeisterschaft Senioren 2007

Vom 09. bis 15 Juni 2007 fanden in Osterburg die Landeseinzelmeisterschaften der Senioren statt. Im Rahmen des Turniers wurde Dr. Wolfgang Rost für seine langjährige Tätigkeit als Seniorenwart mit der Ehrennadel des LSV in SILBER ausgezeichnet. Besonders gewürdigt wurden in der Laudatio durch den Präsidenten die schachlichen und beruflichen Stationen von Wolfgang Rost .

 

Turniersieger wurde Manfred Pape aus Bad Harzburg. Landesmeister wurde nach einer dramatisch verlaufenden letzten Runde Joachim Just vor Siegfried Reinholz und Dr. Walther Höhm. Herzlichen Glückwunsch!!

Die exzellente und umsichtige Turnierleitung lag bei Günter Thormann.

Kennzeichnend für das Turnier war weiterhin die Beteiligung mit 35 Schachfreunden aus sechs Bundesländern.

Abschlusstabelle

Rang

Teilnehmer

DWZ

At

Verein/Ort

Punkte

1.

Pape,Manfred

2108

M

Schachklub Bad

6.0

2.

Adibekian,Roubik,

2087

M

Polizei SC Hann

5.5

3.

Just,Joachim

1982

M

SV Motor Zeitz

5.0

4.

Reinholz,Siegfrie

1862

M

Chemie Bitterfe

5.0

5.

Kühler,Wolfgang

2020

M

Stiftung Bahn-S

4.5

6.

Hilburt,Leonid

2037

M

Polizei SC Hann

4.5

7.

Höhm,Walther,Dr.

1948

M

SV G/W Wittenbe

4.0

8.

Potthammel,Jörg

1915

M

SV Malchower Sc

4.0

9.

Kirmas,Joachim,Dr

1928

M

USV Halle e. V.

4.0

10.

Thiele,Günter

1946

M

SC Kreuzberg e.

4.0

11.

Reznikov,Emmanoui

1929

M

SG Aufbau Elbe

4.0

12.

Benne,Horst

1980

M

USV Halle e. V.

4.0

13.

Schwager,Kurt

1798

M

SG Chemie Wolfe

4.0

14.

Granitzki,Erich

1917

M

Burger SK Schwa

4.0

15.

Metzger,Albert

1839

M

TuS 1860 Magdeb

4.0

16.

Just,Gabriele,Dr.

1785

W

SV Lok Leipzig-

3.5

17.

Brandt,Joachim

1777

M

Schönebecker SV

3.5

18.

Konerding,Klaus

1752

M

SV Blau-Rot Pra

3.5

19.

Weigelt,Alfred,Dr

1981

M

TSG Calbe/Saale

3.5

20.

Müller,Heinz

1762

M

SG Union Sander

3.5

21.

Micheel,Peter

1756

M

SF Ostsee Warne

3.5

22.

Fleischer,Martin

1732

M

SV Einheit Schw

3.5

23.

Rost,Wolfgang,Dr.

1757

M

USC Magdeburg

3.5

24.

Jacobi,Karl-Heinz

1900

M

Schachclub Salz

3.0

25.

Gismann,Jürgen,Dr

1664

M

USC Magdeburg

3.0

26.

Müller,Horst

1773

M

SV Energie Sten

3.0

27.

Modes,Werner

1660

M

Schönebecker SV

3.0

28.

Kude,Klaus-Peter

1728

M

Landessenioren-

3.0

29.

Runge,Dieter

1546

M

SV Gardelegen e

2.5

30.

Ahlers,Dieter

1658

M

SF Turm 2000 Wa

2.5

31.

Wildner,Alfred

1605

M

Wernigeröder SV

2.5

32.

Heinke,Richard

1502

M

Reideburger SV

2.5

33.

Tallowitz,Helmut

1600

M

SV Gardelegen e

2.5

34.

Häusser,Erwin

1679

M

Grün-Weiß Grans

2.0

35.

Hanke,Gerhard

1496

M

SV Blau-Rot Pra

2.0

Vorstand  
Funktion Name Anschrift                                       Telefon
Vorsitzender Wolfgang Strauß               Birkenallee 27
06311 Helbra
034772 / 2 81 44            
Stellvertreter                                  Roland Rümmler Halberstädter Str. 4
06108 Halle
0174 / 6 59 21 45
Spielleiter Andreas Domaske Grazer Str. 6a
06128 Halle
0345 / 1 20 39 23 (p)
0345 / 2 11 43 18 (Fax)
DWZ-Bearbeiter Peter Pallas Ernst-Moritz-Arndt-Str. 2
06114 Halle

03475 / 1 20 73 14
0345 / 5 21 16 34 (Fax)

Schachjugend Dirk Michael Franz-Mehring-Str. 9
06333 Hettstedt
03476 / 85 23 15
Seniorenschach Edgar Fischer Lauchstädter Str. 26
06110 Halle
0345 / 1 22 38 80
Vereinsliste

Vereinscode

Vereinsname

Spiellokal

Trainingsabend

G0201

Eintracht Amsdorf SABT

 

 

G0202

Klostermansfelder SC1958

Training: Sportlerheim des SSV 1882 Klostermansfeld, Bahnhofstr.

Kinder/Jugend: freitags 16.30 Uhr - 18.30 Uhr; Erwachsene: freitags ab 19.30 Uhr

G0203

SV 1925 Helbra

 

 

G0204

SG GW 90 Bischofrode

Gaststätte "Zur Erholung", H.Heyne Str. 36b, Bischofrode

freitags ab 19.30 Uhr

G0205

SSV Hergisdorf

 

 

G0206

WSG 5. WK Halle-Neustadt

Bürgerladen, Falladaweg 9, 06124 Halle-Neustadt

freitags ab 18.30 Uhr

G0207

Reideburger SV 90 Halle

Schachraum der Sportgaststätte des Reideburger SV, Paul-Singer-Str.56a, 06116 Halle

Kinder: Di ab 16.00, Jugend: Di  ab 17.00, Erwachsene: Di und Fr  ab 18.00 Uhr

G0208

USV Halle

Stadiongebäude Nietlebener Str. 14, 06126 Halle

Donnerstag 18.00 - 22.00 Uhr

G0209

SG Einheit Halle

 

freitags

G0210

VfB 07 Lettin

Am Sportplatz/Sportlerheim,

Nordstr. 36, 06120 Halle-Lettin

für alle: Di, 19:00 Uhr Jugendtraining: Sa, 09:30 Uhr

G0211

Post u. Telekom SV Halle

 

 

G0212

Gehörlosen SBV Halle 09

 

 

G0213

SV Franckesche Stiftungen

 

 

G0214

Schachfreunde Hettstedt

Sportlerheim Kirschweg (Waldcafé, Hintereingang)

Männer: Di, 19:00 Uhr K+J:Mi, Fr ab 17:00 Uhr (Novalis Gymnasium, Bibliothek)

G0215

SV Eintracht Quenstedt

Gemeindeverwaltung, Ascherslebener Str. 11, 06333 Quenstedt

freitags ab 19.00 Uhr Erwachsene und Nachwuchs

G0216

Grün-Weiß Granschütz

Kegelbahn, Granschütz Fabrik Webau

freitags ab 19:00 Uhr

G0217

SG 1920 Trebnitz

 

 

G0219

SV Merseburg

Jugendzentrum am Saalehang, Am Saalehang 2, 06217 Merseburg

donnerstags ab 18 Uhr

G0221

VfB Bad Lauchstädt

 

 

G0222

Naumburger SV 1951 e.V.

Gaststätte "Schwalbenhof", Franz-Julius-Haenel-Str. 4, 06618 Naumburg

Naumburg: Freitag ab 16.30 Schüler, ab 19.00 Jugend/Erwachsene  Merseburg: Donnerstags ab 19.00

G0223

SC Empor Laucha

 

 

G0224

Teutschenthaler Schachclub

Kultur- und Gemeindezentrum Teutschenthal auf dem Schafberg

freitags ab 19.00 Uhr

G0225

SV Sangerhausen

Goetheschule, Alte Promenade 4, 06526 Sangerhausen

freitags ab 17:00 Jugend, ab 19:00 Erwachsene

G0227

SK Roland Weißenfels

 

 

G0228

SV Motor Zeitz

Robert-Gerisch-Sportlerheim, Vater-Jahn-Str.30, Zeitz

freitags ab 18.00 Uhr, Kinder und Jugendliche auch montags ab 16.00 Uhr

Männer

 

Spielklasse Teilnehmer aus Sachsen-Anhalt
1. Bundesliga kein Vertreter
2. Bundesliga Staffel Nord USV Volksbank Halle
Oberliga Ost Staffel A

Naumburger SV
SG 1871 Löberitz
SG Aufbau Elbe Magdeburg

SV Rochade Magdeburg 96
SV Sangerhausen

Frauen

 

Spielklasse Teilnehmer aus Sachsen-Anhalt
1. Frauenbundesliga USV Volksbank Halle
2. Frauenbundesliga kein Vertreter
Regionalliga

SV Merseburg 

Durchführung eines Landeswettbewerbes zur Erstellung künstlerischer Projekte

Alle künstlerisch befähigten Schachfreunde des LSV werden aufgerufen, sich mit geeigneten Gedichten, Prosa, Liedern, Philatelie- und Schachsammlungen, Theateraufführungen oder anderen Performances zu folgenden Themen zu beteiligen.

  • Schach in Deutschland
  • Schacholympiaden in Deutschland
  • Schach im Computerzeitalter
  • ...

Der Landesschachverband Sachsen-Anhalt wird zu gegebener Zeit künstlerische Wettbewerbe zu den genannten Themen ausschreiben.
Die Landessieger werden dann im Rahmen der Schacholympiade eingeladen und die Besten werden von einer Jury ausgezeichnet.

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Landeswettkämpfe auf dem Gebiet des Breiten- und Freizeitsports

Gesucht werden interessierte Turnierleiter und Schiedsrichter, die die Organisation folgender Veranstaltungen übernehmen könnten:

  • Grund- und Schulschachtage
  • Nichtaktiventurniere
  • Betriebsmeisterschaften

    Es können schon existierende Wettbewerbe genutzt bzw. neue Wettbewerbe ausgeschrieben werden.

    Für die Landeswettkämpfe mit Qualifikationschance zu den Finalkämpfen in Dresden werden entsprechende Ausrichtervereine benötigt.

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    Ausbildung und Vorbereitung von Schiedsrichtern für den Einsatz bei der Olym

    Die Teilnahme an Schiedsrichterlehrgängen in unserem Landesverband sollte mit der Möglichkeit motiviert werden, über die erforderlichen Stufen die Befähigung zum Olympiadeeinsatz zu erlangen.
    In den Ausschreibungen zu den Lehrgängen sind entsprechende Festlegungen zu treffen.

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    Berücksichtigung von Kadern für die Bildung eines Nachwuchsnationalteams

    Unser Landesverband stellt sich das Ziel, durch geeignete Fördermaßnahmen mindestens einen Teilnehmer (männlich oder weiblich) für das Nachwuchsnationalteam zu entwickeln.

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    F1 Landeseinzelmeisterschaft (LEM)

    F          Spezifische Regelungen für die Landesmeisterschaften

    F I        Landeseinzelmeisterschaft (LEM)

    aktualisierte Fassung vom 28.6.2009

    1        Landeseinzelmeisterschaft (LEM)

    1.1     Die LEM wird in der Regel in einem 7-Runden-Turnier ausgetragen.

    1.2     Es gelten die FIDE-Regeln für Normalschach und für die Beendigung von Turnierpartien durch Schnellschach.

    2        Austragungsmodus

    Grundsätzlich spielberechtigt sind alle ordentlichen Mitglieder des LSV unabhängig von ihrem Alter oder Geschlecht. Voraussetzung für die Teilnahme ist die Qualifikation in einem Vorturnier oder die Vergabe eines persönlichen Freiplatzes.

    2.1     Zur Teilnahme vorberechtigt sind:

    -       der amtierende Landesmeister - 1

    -       je zwei Spieler aus den drei Schachbezirken Dessau, Halle und Magdeburg - 6

    -       von der LSJ benannter Spieler - 1

    2.2     Freiplätze sind beim Landesspielleiter zu beantragen, der gemeinsam mit dem Spielleiterausschuss nach pflichtgemäßem Ermessen über die Vergabe entscheidet. Hierbei werden Spieler mit höherer DWZ bzw. Leistungserwartung (Förderung) vorrangig berücksichtigt. Die Anträge sind spätestens zum Meldetermin für die LEM einzureichen.

    2.3     Verzichtet ein vorqualifizierter Spieler auf die Teilnahme, so fällt sein Platz an den nächstberechtigten Spieler der jeweiligen Kategorie. Der Landesspielleiter kann von sich aus Ersatzspieler benennen, die bei kurzfristigen Ausfällen zur Sicherung der Teilnehmerzahl einzuladen sind.

    3        Turnierleitung/Schiedsgericht

    3.1     Grundsätzlich gelten die Bestimmungen des Abschnitts E der LTO.

    3.2     Die Turnierleitung wird einem dafür qualifizierten Schiedsrichter durch den Spielleiterausschuss übertragen, der gegebenenfalls durch Turnierhelfer des Ausrichters unterstützt wird.

    3.3     Das Schiedsgericht wird gemäß E-1.2 gebildet und befugt.

    4        Titel/Auszeichnungen

    Der Sieger erhält den Titel "Landesmeister von Sachsen-Anhalt des Jahres ....". Die drei Erstplazierten erhalten Ehrenurkunden des LSV.

    5        Qualifikation

    Der Landesmeister qualifiziert sich direkt für die Teilnahme an der Deutschen Einzelmeisterschaft.

    6        Wertungssystem/Ermittlung der Rangfolge

    6.1     Bei Punktgleichheit wird über die Rangfolge entschieden durch

    a)     die Wertpunkte nach Sonneborn-Berger/Buchholz

    b)     die Wertung der Wertpunkte

    c)     die Zahl der Gewinnpartien

    d)     einen doppelrundigen Stichkampf im Blitzschach mit Farbwechsel, verlängerbar bis zur Entscheidung durch die erste Gewinnpartie.

    6.2     Bei Punktgleichheit auf dem ersten Platz finden Stichkämpfe statt. Diese werden als 30-Minuten-Partien ausgetragen, es gelten die FIDE-Schnellschachregeln. Sind zwei Spieler punktgleich, werden zwei Stichpartien mit vertauschten Farben gespielt. Sind mehr als zwei Spieler punktgleich, wird ein einrundiges Turnier gespielt. Die Stichkampfergebnisse sind ausschlaggebend für die Rangfolge der daran beteiligten Spieler. Ergeben die Stichkämpfe erneut Gleichstand, entscheidet die Wertung des ursprünglichen Turniers gemäß 6.1.

    7        Bedenkzeit/Spieldauer

    7.1     Die Bedenkzeit je Spieler beträgt zwei Stunden für 40 Züge, danach müssen die restlichen Züge bis zum Partieende (Blättchenfall) innerhalb von jeweils weiteren 30 Minuten pro Spieler ausgeführt werden. Daraus ergibt sich eine Höchstspieldauer von fünf Stunden pro Partie.

    7.2     Die Uhren sind zu Partiebeginn einheitlich auf 4:00 Uhr zu stellen. Die Einhaltung der vorgeschriebenen Zügezahl wird durch den Schiedsrichter jeweils nach dem Überschreiten der Zeitmarken (Blättchenfall) um 6:00 Uhr kontrolliert.

    8        Ausrichtung/Kosten

    8.1     Der LSV vergibt die Ausrichtung der LEM nach vorliegenden Bewerbungen um die Durchführung des Turniers. Dabei sollen die für den LSV (und die Teilnehmer) anfallenden Kosten möglichst gering gehalten werden.

    8.2     Der LSV übernimmt die Kosten für Turnierorganisation, Schiedsrichter und Spiellokal. Die Teilnehmer bzw. deren Vereine tragen die Kosten für An- und Abreise, Verpflegung und Teilnahme (einschließlich Übernachtung).

    F2 Landesmannschaftsmeisterschaft (LMM)

    1           Austragungsmodus
    1.1     Austragungsform Die LMM wird als "Landesliga Sachsen-Anhalt", „Landesklasse A“ und „Landesklasse B“ in einem Rundenturnier mit in der Regel 10 Mannschaften an jeweils acht Brettern ausgetragen. Gegebenenfalls können auf ein Spieljahr befristete Abweichungen festgelegt werden. Die Entscheidung darüber trifft der erweiterte Landes-Spielleiterausschuss mit Zustimmung des Präsidiums des LSV. 1.2     Es gelten die FIDE-Regeln für Normalschach und für die Beendigung von Turnierpartien durch Schnellschach.
    1.3     Spielansetzung Der Landes-Spielleiterausschuß legt die Spieltermine und die Spielpaarungen mindestens drei Monate vor Beginn des Spieljahres (s. D-2.1) fest. Sie werden in der Juli-Ausgabe des offiziellen Verkündigungsorgans des LSV bekanntgegeben. Die in der Spielansetzung zuerst genannte Mannschaft hat an den Brettern mit ungerader Zahl Schwarz.
    1.4     Spielverlegung Spielverlegungen sollen grundsätzlich vermieden werden. Ein Wettkampftermin kann auf Antrag einer Mannschaft nur verlegt werden, wenn - der neue Termin vor dem ursprünglich angesetzten Termin liegt, - der Gegner mit der Verlegung einverstanden ist, - der Leiter der Staffel zustimmt. Terminverlegungen müssen spätestens drei Wochen vor dem neuen Termin beim Leiter der Staffel schriftlich zur Genehmigung angemeldet werden. Eine Verlegung von Kämpfen der letzten Runde ist nicht möglich. Es können nur komplette Mannschaftskämpfe verlegt werden, das Vor- oder Nachspielen von Einzelpartien ist demnach nicht möglich.
    1.5     Spieltag/Spielbeginn Die Punktspiele finden sonntags statt und beginnen um 9:00 Uhr. Die anreisende Mannschaft kann spätestens drei Wochen vor dem Wettkampf verlangen, dass der Beginn um bis zu einer Stunde verlegt wird, soweit dafür eine verkehrstechnische Begründung vorliegt.

    2           Teilnahmeberechtigung
    2.1     Die Landesliga und Landesklassen setzen sich aus Mannschaften zusammen, die sich im Rahmen des gegliederten Systems der Mannschaftsmeisterschaften des LSV bzw. DSB für diese Spielebene qualifiziert haben. Jeder Verein darf mit höchstens zwei Mannschaften in Liga oder Klassen vertreten sein.
    2.2     Mannschaftsaufstellung
    2.2.1           Die Mannschaftsmeldung erfolgt unter Angabe des Vereinsnamens und der aufgestellten Spieler mit Namen, Vornamen, Geburtsdatum sowie der PKZ. Die Vereine melden acht Stamm- und bis zu zwölf Ersatzspieler in einer festgelegten Rangfolge. Spielen zwei Mannschaften eines Vereins in der Landesliga oder Landesklasse, so dürfen die Stammspieler der einen Mannschaft nicht in der anderen Mannschaft - auch nicht als Ersatzspieler - gemeldet werden. Ist ein Spieler in beiden Mannschaften als Ersatzspieler gemeldet, so ist er nach seinem ersten Einsatz in einer Mannschaft für die andere nicht mehr spielberechtigt. Als Einsatz gilt auch die reine Namensnennung eines Spielers. Die Rangfolge kann im laufenden Spieljahr (einschließlich eventueller Relegationsspiele) nicht verändert werden.
    2.2.2           Fehlen Spieler einer Mannschaft bei einem Wettkampf, so müssen Ersatzspieler in der gemeldeten Rangfolge unter Aufrücken der Mannschaft unten angeschlossen werden. Das Offenlassen einzelner Bretter (d.h. kampfloser Verzicht auf Brettpunkte) ist unter Namensnennung der nicht anwesenden Spieler auf dem Spielberichtsbogen zulässig. Es wird mit einem - vom Leiter der Landesliga zu erhebenden - Bußgeld in Höhe von 15 Euro/Brett geahndet. Die Aufstellung eines Spielers am gleichen Tage (bei Spielverlegung ist der ursprünglich angesetzte Termin maßgebend) in mehreren Mannschaften ist grundsätzlich unzulässig. Ein Verstoß gegen diese Bestimmung geht zu Lasten der rangniedrigeren (unterklassigen) Mannschaft.
    2.2.3           Eine - im Nachhinein festgestellte - fehlerhafte Rangfolge in der Mannschaftsaufstellung für ein Punktspiel wird durch den Verlust aller Brettpunkte ab dem ersten zu tief eingesetzten Spieler für die betreffende Mannschaft und Zuerkennung dieser Punkte - als kampflose Gewinne - an den Gegner geahndet.
    2.2.4           Der Einsatz nicht startberechtigter Spieler wird geahndet durch - Verwarnung der Mannschaft durch die Leiter der Staffeln - Erhebung eines Bußgeldes von 25 Euro - Aberkennung der erreichten Brettpunkte dieser Spieler (diese werden dem jeweiligen Gegner - als kampflose Gewinnpunkte - zugesprochen) Hat der unberechtigte Einsatz zu einer fehlerhaften Aufstellung geführt, so tritt die in 2.2.3 festgelegte Regelung ein.

    3           Turnierleiter/Schiedsrichter
    3.1     Grundsätzlich gelten die Bestimmungen des Abschnitts E der LTO.
    3.2     Die Durchführung der LMM obliegt den Leitern der Landesliga und Landesklassen.
    3.3     Die gastgebende Mannschaft soll einen nicht am Wettkampf beteiligten Schiedsrichter geeigneter Qualifikation stellen, dessen Kosten sie zu tragen hat. Kann kein Schiedsrichter gestellt werden, übernehmen die beiden Mannschaftsleiter dessen Aufgabe gemeinsam. Falls bei einem Streitfall keine Einigung zwischen ihnen zustandekommt, ist die Entscheidung des Mannschaftsleiters der Gastmannschaft verbindlich. Die unterschiedlichen Standpunkte zur Rechtslage des strittigen Vorfalls sind schriftlich festzuhalten und zusammen mit dem Spielbericht dem Staffelleiter zur Entscheidung zuzuleiten.
    3.4     über jeden Mannschaftswettkampf ist ein Spielbericht (unter Verwendung vorgedruckter Formulare) anzufertigen. Auf dem Spielberichtsbogen müssen das Datum, die Art des Wettkampfes und die Mannschaftsaufstellungen mit den Namen sowie den in der Mannschaftsmeldung erteilten Rangfolgenummern aller Spieler ausgefüllt sein. Der Gastgeber steht in der linken Spalte. Der Spielbericht ist zusammen mit allen Partieformularen in Originalschrift zum frühestmöglichen Zeitpunkt (Poststempel spätestens des nächsten Tages nach dem Wettkampf) an den Staffelleiter einzusenden. Verantwortlich für die Einsendung ist der Schiedsrichter bzw. der Mannschaftsleiter des Gastgebers. Werden diese Unterlagen zu spät oder unvollständig abgeschickt, wird durch den Staffelleiter ein Reuegeld von 10 Euro von dem Verantwortlichen erhoben.
    3.5     Jede Mannschaft besteht aus acht Spielern, von denen mindestens vier zum Wettkampf antreten müssen. Wird diese Anzahl unterschritten, gilt die betreffende Mannschaft als nicht angetreten. Tritt eine Mannschaft schuldhaft nicht an, wird der Wettkampf für sie mit 0:2 Mannschafts- und 0:8 Brettpunkten als verloren, für den Gegner mit dem umgekehrten Ergebnis als gewonnen gewertet. Die nichtangetretene Mannschaft hat ein Bußgeld von 120 Euro zu zahlen und außerdem die Kosten für den Schiedsrichter sowie eventuelle Fahrtkosten des Gegners zu tragen.
    3.6     Auf Verlangen des Schiedsrichters haben sich Spieler vor dem Wettkampf auszuweisen, sofern an ihrer Identität Zweifel bestehen.

    4           Titel/Auszeichnungen
    Der Sieger der Landesliga erhält den Titel "Landesmeister von Sachsen-Anhalt des Jahres ....". Die drei Erstplazierten erhalten Ehrenurkunden des LSV.

    5           Qualifikation/Ab- und Aufstiegsregelung
    5.1     Der Sieger der Landesliga erhält die Berechtigung zum Aufstieg in die nächsthöhere Liga (derzeit Oberliga Ost).
    5.2     Die beiden letztplazierten Mannschaften der Landesliga steigen generell ohne Recht auf Teilnahme an eventuellen Relegationsspielen ab.
    5.3     Die durch diese Auf- und Abstiegsregelung freiwerdenden Plätze werden durch die direkt aufsteigenden Meister der zwei Landesklassen  ersetzt.
    5.4     Steigt am Ende einer Punktspielsaison keine Mannschaften des LSV-Bereichs aus der Oberliga in die Landesliga ab, so spielen die Zweitplatzierten der Landesklassen bei der Mannschaft die in der Saison mehr Punkte erzielt hat eine Relegation um den 3. Aufsteiger. Bei 2(3) Absteigern in die Landesliga steigen aus der Landesliga 3(4) Mannschaften ab.
    5.5     Die Meister der Bezirke steigen in die Landesklassen auf. Bei 2 Absteigern aus der Landesliga, und 3 Aufsteigern aus den Landesklassen steigen die 10. der Landesklassen ab. Steigen 2 Mannschaften aus den Landesklassen auf, spielen die 9. bei den punktbesseren den 3. Absteiger aus. Bei 3 Absteigern aus der Landesliga steigen die 9. ab, und bei 4 Landesligaabsteigern spielen die 8. beim punktbesseren den 5. Absteiger aus..

    6           Wertungssystem/Ermittlung der Rangfolge
    6.1     Die Plazierung wird durch die erreichten Mannschaftspunkte bestimmt. Die Mannschaft, die in einem Punktspiel mehr Brettpunkte als ihr Gegner erzielt, erhält zwei Mannschaftspunkte, die Mannschaft mit weniger Brettpunkten erhält keinen Mannschaftspunkt. Bei unentschiedenem Ausgang des Wettkampfs erhält jede Mannschaft einen Mannschaftspunkt.
    6.2     Bei Gleichheit der Summe der Mannschaftspunkte wird über die Rangfolge entschieden durch a)      die Summe der erzielten Brettpunkte b)      das Ergebnis des Wettkampfs gegeneinander.
    6.3     Sollte danach keine Entscheidung um die Plazierungen, die den Auf- oder Abstieg bedeuten, gefallen sein, werden Stichkämpfe durchgeführt. Der Austragungsort sowie die Farbverteilung werden vom Leiter der Landesliga nach pflichtgemäßem Ermessen festgelegt. Unentschieden ausgehende Stichkämpfe werden durch die reziproke Brettwertung ("Berliner Wertung") entschieden. Ergibt sich auch danach Gleichstand, so wird unmittelbar anschließend bei gleicher Mannschaftsaufstellung und unter Farbwechsel ein Stichkampf im Blitzschach ausgetragen. Dieser wird gegebenenfalls unter jeweiligem Farbwechsel bis zur Entscheidung wiederholt. Bei mehr als zwei am Stichkampf beteiligten Mannschaften wird ein Rundenturnier ausgetragen; es gelten sinngemäß die gleichen Entscheidungskriterien.

    7           Bedenkzeit/Spieldauer
    7.1     Die Bedenkzeit je Spieler beträgt zwei Stunden für 40 Züge, danach müssen die restlichen Züge bis zum Partieende (Blättchenfall) innerhalb von je einer weiteren Stunde pro Spieler ausgeführt werden. Daraus ergibt sich eine Höchstspieldauer von sechs Stunden pro Partie.
    7.2     Die Uhren sind zu Partiebeginn einheitlich auf 3:00 Uhr zu stellen. Die Einhaltung der vorgeschriebenen Zügezahl wird durch den Schiedsrichter jeweils nach dem überschreiten der Zeitmarken (Blättchenfall) um 5:00 Uhr und 6:00 Uhr kontrolliert.

    8           Kosten/Ausrichtung
    8.1     Alle für die Mannschaften anfallenden Kosten (Teilnahmegebühr, Fahrtkosten, Schiedsrichtergebühren, Bußgelder) werden von ihren Vereinen getragen.
    8.2     Der gastgebende Verein als Ausrichter seiner Heimspiele ist verantwortlich für die Einhaltung der Bestimmungen über die Qualität des Spiellokals sowie des Spielmaterials gemäß Punkt D-3 der LTO.
    8.3     Spielmaterial, Schreibformulare und speziell Schachuhren sollen in ausreichender Menge - auch für eventuell notwendig werdenden Ersatz - zur Verfügung gestellt werden, um einen reibungslosen Ablauf des Wettkampfs zu gewährleisten. Diesbezügliche Mängel gehen zu Lasten des Ausrichters.

    F4 Landespokal Mannschaftsmeisterschaften (LPokalMM) >Gerhard-Büchner-Cup< 1           Austragungsmodus
    1.1     Austragungsform
    Die Mannschaftswettkämpfe um den Landespokal werden zu Ehren von Gerhard Büchner durchgeführt. Die LPokalMM >Gerhard-Büchner-Cup< wird als Matchturnier nach K.O.-System mit 8 Mannschaften(je 2 Mannschaften der Bezirke und die Finalisten des Vorjahres) an jeweils vier Brettern ausgetragen.
    1.2     Es gelten die FIDE-Regeln für Normalschach und für die Beendigung von Turnierpartien durch Schnellschach.
    1.3     Halbfinale und Finale finden an einem Spieltag statt. Im Viertelfinale werden Paarungen eines Schachbezirkes ausgeschlossen.
    1.4     Farbverteilung

    Die in der Spielansetzung zuerst genannte Mannschaft hat an den Brettern 1 und 4 Schwarz und an den Brettern 2 und 3 Weiß.

     

    2           Teilnahmeberechtigung
    2.1     Grundsätzlich spielberechtigt sind alle gemeldeten Mannschaften, soweit sie aus ordentlichen Mitgliedern des LSV unabhängig von Alter oder Geschlecht bestehen.
    2.2     Mannschaftsaufstellung
    2.2.1           Die Mannschaftsaufstellung ist für jeden einzelnen Wettkampf frei wählbar.
    2.2.2           Jeder Verein maximal mit 2 Mannschaften teilnehmen. Als Mannschaftsaufstellung ohne Rangfolge gilt die Mitgliederliste des Vereins. Nehmen mehrere Mannschaften aus einem Verein teil, so ist die Rangfolge dieser Vertretungen festzulegen (erste, zweite, dritte usw. Mannschaft). Jede/r einmal eingesetzte Spieler/in kann nur noch für die Mannschaft starten, in der der Ersteinsatz erfolgte, und verliert dadurch die Startberechtigung für die übrigen Vertretungen des Vereins.
    2.2.3           Eine - im Nachhinein festgestellte - fehlerhafte Mannschaftsaufstellung (Einsatz eines nicht startberechtigten Spielers) führt zum Verlust sämtlicher ab dem fehlbesetzten Brett erzielten Punkte für die betreffende Mannschaft und Zuerkennung dieser Punkte an den Gegner.

    3           Turnierleitung/Schiedsgericht
    3.1     Grundsätzlich gelten die Bestimmungen des Abschnitts E der LTO.
    3.2     Die Gesamtleitung wird vom Verantwortlichen für die Landespokalmeisterschaften wahrgenommen. Die Wettkampfleitung an den Austragungsorten wird jeweils einem für diese Aufgabe qualifizierten Schiedsrichter übertragen. Er nimmt die Ansetzung der Gruppenwettkämpfe (Matchpaarung und Farbauslosung) vor Ort vor.
    3.3     Jede Mannschaft besteht aus 4 Spielern, von denen mindestens zwei zum Wettkampf antreten müssen. Wird diese Anzahl unterschritten, so gilt die betreffende Mannschaft als nicht angetreten und scheidet damit aus. Bei unbegründetem Nichtantritt kann der Turnierleiter gegen den Verein Bußen aussprechen.

    4           Titel/Auszeichnungen
    Die Siegermannschaft erhält den Titel "Sieger im Gerhard-Büchner-Cup und Landespokalmeister von Sachsen-Anhalt des Jahres ....". Die drei erstplazierten Mannschaften erhalten Ehrenurkunden des LSV.

    5           Qualifikation

    Der Landespokalmeister und gegebenenfalls der Nächstplazierte (s. Qualifizierungsschlüssel des DSB für das jeweilige Jahr) qualifizieren sich für die Teilnahme an der Deutschen Pokal-Mannschaftsmeisterschaft (DPokalMM).

     

    6           Wertungssystem/Ermittlung der Rangfolge

    über den Gewinn jedes Einzelwettkampfes entscheidet die höhere Anzahl der gewonnenen Brettpunkte. Bei unentschiedenem Ausgang entscheidet die reziproke Brettwertung ("Berliner Wertung). Ergibt sich auch hier Gleichstand, wird ein Blitzstichkampf mit vertauschten Farben ausgetragen, der bis zur Entscheidung durch die erste Gewinnpartie verlängert wird.

     

    7           Bedenkzeit/Spieldauer
    7.1     Die Bedenkzeit je Spieler beträgt zwei Stunden für 40 Züge, danach müssen die restlichen Züge bis zum Partieende (Blättchenfall) innerhalb von jeweils weiteren 30 Minuten pro Spieler ausgeführt werden. Daraus ergibt sich eine Höchstspieldauer von fünf Stunden pro Partie.
    7.2     Die Uhren sind zu Partiebeginn einheitlich auf 4:00 Uhr zu stellen. Die Einhaltung der vorgeschriebenen Zügezahl wird durch den Schiedsrichter jeweils nach dem überschreiten der Zeitmarken (Blättchenfall) um 6:00 Uhr kontrolliert.

    8           Ausrichtung/Kosten
    8.1     Der LSV übernimmt die Kosten für Turnierorganisation, Schiedsrichter und Spiellokal ab Halbfinale. Die Teilnehmer bzw. deren Vereine tragen die Kosten für An- und Abreise, Verpflegung sowie Teilnehmergebühr.

    F3 Landespokal-Einzelmeisterschaft (LPokalEM)

    1           Austragungsmodus
    1.1     Die LPokalEM wird als Matchturnier nach K.O.-System mit 4 Teilnehmern in ausgetragen.
    1.2     Es gelten die FIDE-Regeln für Normalschach und für die Beendigung von Turnierpartien durch Schnellschach.
    1.3     Die Teilnehmer spielen die Halb- und Finalspiele parallel zu der zentralen Mannschaftspokalendrunde.

    2           Teilnahmeberechtigung Grundsätzlich spielberechtigt sind alle ordentlichen Mitglieder des LSV unabhängig von ihrem Alter oder Geschlecht. Voraussetzung für die Teilnahme ist die Qualifikation in einem Vorturnier.
    2.1     Zur Teilnahme berechtigt sind:

    • der Landespokalmeister des Vorjahres -  1
    • je ein Spieler aus den Schachbezirken Dessau, Halle und Magdeburg - 3

    2.2     Verzichten qualifizierte Spieler auf ihre Teilnahme, werden Freiplätze vergeben. Freiplätze sind beim Landesspielleiter zu beantragen und sollten der jeweiligen Kategorie zugeordnet werden. Der Landesspielleiter kann von sich aus Ersatzspieler benennen, die bei kurzfristigen Ausfällen zur Sicherung der Teilnehmerzahl einzuladen sind.

    3           Turnierleitung/Schiedsgericht
    3.1     Grundsätzlich gelten die Bestimmungen des Abschnitts E der LTO.
    3.2     Die Gesamtleitung wird vom Verantwortlichen für die Landespokalmeisterschaften wahrgenommen.
    3.3     Die Wettkampfleitung an den Austragungsorten wird jeweils einem für diese Aufgabe qualifizierten Schiedsrichter übertragen. Er nimmt die Ansetzung der Gruppenwettkämpfe (Matchpaarung und Farbauslosung) vor Ort vor.

    4           Titel/Auszeichnungen Der Sieger erhält den Titel "Landespokalmeister von Sachsen-Anhalt des Jahres....". Die drei Erstplazierten erhalten Ehrenurkunden.

    5           Qualifikation Der Landespokalmeister und gegebenfalls der Nächstplazierte (s. Qualifizierungsschlüssel des DSB für das jeweilige Jahr) qualifizieren sich direkt zur Teilnahme an der Deutschen Pokal-Einzelmeisterschaft (>Dähne-Pokal<).

    6           Wertungssystem/Ermittlung der Rangfolge über den Gewinn jedes Einzelwettkampfes entscheidet eine Partie. Bei unentschiedenem Ausgang wird ein doppelrundiger Blitzstichkampf beginnend mit vertauschten Farben angesetzt, der bis zur Entscheidung durch die erste Gewinnpartie verlängert wird.

    7           Bedenkzeit/Spieldauer
    7.1     Die Bedenkzeit je Spieler beträgt zwei Stunden für 40 Züge, danach müssen die restlichen Züge bis zum Partieende (Blättchenfall) innerhalb von jeweils weiteren 30 Minuten pro Spieler ausgeführt werden. Daraus ergibt sich eine Höchstspieldauer von fünf Stunden pro Partie.
    7.2     Die Uhren sind zu Partiebeginn einheitlich auf 4:00 Uhr zu stellen. Die Einhaltung der vorgeschriebenen Zügezahl wird durch den Schiedsrichter jeweils nach dem überschreiten der Zeitmarken (Blättchenfall) um 6:00 Uhr kontrolliert.

    8           Ausrichtung/Kosten
    8.1     Der LSV übernimmt die Kosten für Turnierorganisation, Schiedsrichter und Spiellokal. Die Halbfinal- Finalspiele werden mit dem Mannschaftspokal durchgeführt.

    F5 Landes-Blitzeinzelmeisterschaft (LBlitzEM)

    1           Austragungsmodus
    1.1     Die LBlitzEM wird in einem Rundenturnier mit beliebig vielen Teilnehmern am gleichen Tag und Ort ausgetragen. Gegebenenfalls werden Vor- und Endrunden mit höchstens 16 Spielern je Gruppe ausgetragen, so daß jeder Teilnehmer maximal 30 Partien (ohne Stichkämpfe) zu spielen hat.
    1.2     Es gelten die Blitzschachregeln der FIDE.

    2           Teilnahmeberechtigung
    Grundsätzlich spielberechtigt sind alle ordentlichen Mitglieder des LSV unabhängig von Alter oder Geschlecht. Eine Qualifikation über ein Vorturnier ist nicht gefordert.

    3           Turnierleitung/Schiedsgericht
    3.1     Grundsätzlich gelten die Bestimmungen des Abschnitts E der LTO.
    3.2     Die Turnierleitung wird einem dafür qualifizierten Schiedsrichter durch den Spielleiterausschuss übertragen, der gegebenenfalls durch Turnierhelfer des Ausrichters unterstützt wird.
    3.3     Das Schiedsgericht wird gemäß E-1.2 gebildet und befugt.

    4           Titel/Auszeichnungen
    Der Sieger erhält den Titel "Blitzschach-Landesmeister von Sachsen-Anhalt des Jahres ....". Die bestplazierte Teilnehmerin erhält den Titel "Blitzschach-Landesmeisterin von Sachsen-Anhalt des Jahres ....". Die jeweils drei Erstplazierten erhalten Ehrenurkunden des LSV.

    5           Qualifikation

    Die Landesmeister und gegebenenfalls die Nächstplazierten (s. Qualifizierungsschlüssel des DSB für das jeweilige Jahr) qualifizieren sich für die Teilnahme an den Deutschen Blitz-Einzelmeisterschaften (DBlitzEM) für Herren bzw. Damen.

     

    6           Wertungssystem/Ermittlung der Rangfolge
    6.1     Die Plazierung wird durch die erzielte Punktzahl bestimmt.
    6.2     Bei Punktgleichheit wird über die Rangfolge entschieden durch

    a)      die Zahl der Gewinnpartien

    b)      die Wertung nach Buchholz
    6.3     Bei Punktgleichheit auf dem ersten Platz und auf den Plätzen, welche die Qualifikation für die DBlitzEM bedeuten, finden Stichkämpfe statt. Sind zwei Teilnehmer punktgleich, wird ein Blitzstichkampf über zwei Partien mit Farbwechsel gespielt, der bis zur Entscheidung durch die erste Gewinnpartie verlängert wird. Sind mehr als zwei Teilnehmer punktgleich, wird ein einrundiges Blitzturnier gespielt. Bei erneutem Gleichstand wird ebenfalls bis zur Entscheidung verlängert.

    7           Bedenkzeit/Spieldauer
    Die Bedenkzeit je Spieler und Partie beträgt fünf Minuten, die Partiedauer maximal zehn Minuten. Die Uhren sind zu Partiebeginn einheitlich auf 5:55 Uhr zu stellen. 

    8           Ausrichtung/Kosten
    8.1     Der LSV vergibt die Ausrichtung der LBlitzEM nach vorliegenden Bewerbungen um die Durchführung des Turniers. Dabei sollen die für den LSV (und die Teilnehmer) anfallenden Kosten möglichst gering gehalten werden.Der LSV übernimmt die Kosten für Turnierorganisation, Schiedsrichter und Spiellokal. Die Teilnehmer bzw. deren Vereine tragen die Kosten für An- und Abreise, Verpflegung sowie Teilnehmergebühr. F6 Landes-Blitzmannschaftsmeisterschaft (LBlitzMM)

    1           Austragungsmodus
    1.1     Die LBlitzMM wird in einem Rundenturnier mit beliebig vielen Mannschaften an jeweils 4 Brettern am gleichen Tag und Ort ausgetragen. Gegebenenfalls werden Vor- und Endrunden mit höchstens 12 Mannschaften je Gruppe ausgetragen, so daß maximal 22 Partien (ohne Stichkämpfe) zu spielen sind.
    1.2     Es gelten die Blitzschachregeln der FIDE.
    1.3     Die in der Spielansetzung zuerst genannte Mannschaft hat an den Brettern mit ungerader Zahl Schwarz.

    2           Teilnahmeberechtigung
    2.1     Grundsätzlich spielberechtigt sind alle sich anmeldenden Mannschaften, soweit sie aus ordentlichen Mitgliedern des LSV unabhängig von Alter oder Geschlecht bestehen. Eine Qualifikation über ein Vorturnier ist nicht gefordert.
    2.2     Mannschaftsaufstellung
    2.2.1     Die Mannschaftsmeldung erfolgt unter Angabe des Vereinsmannschaftsnamens und der Namen der aufgestellten Spieler. Jede Mannschaft meldet vier Stamm- und einen Ersatzspieler in einer festgelegten Rangfolge, die während des Turniers nicht verändert werden kann.
    2.2.2     Ersatzspieler dürfen nur an Brett 4 eingesetzt werden. Die Bretter müssen ohne Lücke - gegebenenfalls unter Aufrücken - besetzt werden, ein Offenlassen (d.h. kampfloser Verzicht auf Brettpunkte) ist im begründeten Fall nur vom letzten Brett aufwärts zulässig.
    2.2.3     Eine - im Nachhinein festgestellte - fehlerhafte Mannschaftsaufstellung führt zum Verlust sämtlicher ab dem fehlbesetzten Brett erzielten Punkte für die betreffende Mannschaft und Zuerkennung dieser Punkte an den Gegner.

    3           Turnierleitung/Schiedsgericht
    3.1     Grundsätzlich gelten die Bestimmungen des Abschnitts E der LTO.
    3.2     Die Turnierleitung wird einem dafür qualifizierten Schiedsrichter durch den Spielleiterausschuß übertragen, der gegebenenfalls durch Turnierhelfer des Ausrichters unterstützt wird.
    3.3     Das Schiedsgericht wird gemäß E-1.2 gebildet und befugt.

    4           Titel/Auszeichnungen
    Die Siegermannschaft erhält den Titel "Blitzschach-Landesmeister von Sachsen-Anhalt des Jahres ....". Die bestplazierte Damenmannschaft erhält den Titel "Blitzschach-Landesmeisterin von Sachsen-Anhalt des Jahres ....". Die jeweils drei erstplazierten Mannschaften erhalten Ehrenurkunden des LSV.

    5           Qualifikation

    Die Landesmeister und gegebenenfalls die Nächstplazierten (s. Qualifizierungsschlüssel des DSB für das jeweilige Jahr) qualifizieren sich für die Teilnahme an den Deutschen Blitz-Mannschaftsmeisterschaften (DBlitzMM) für Herren bzw. Damen.

     

    6           Wertungssystem/Ermittlung der Rangfolge
    6.1     Die Plazierung wird durch die erreichten Mannschaftspunkte bestimmt. Diejenige Mannschaft, die in einem Rundenspiel mehr als 2 Brettpunkte erzielt, erhält zwei Mannschaftspunkte, für genau 2 Brettpunkte einen und für weniger als 2 Brettpunkte keinen Mannschaftspunkt gutgeschrieben.
    6.2     Bei Gleichstand in den Mannschaftspunkten wird über die Rangfolge entschieden durch

    a)      die Summe der erzielten Brettpunkte,

    b)      das Ergebnis des Wettkampfs gegeneinander.

    6.3     Bei Punktgleichheit auf dem ersten Platz und auf den Plätzen, welche die Qualifikation für die DBlitzMM bedeuten, finden Stichkämpfe statt. Sind zwei Mannschaften punktgleich, wird ein Stichkampf mit vertauschten Farben gespielt. Dieser ist gegebenenfalls unter Farbwechsel bis zur Entscheidung zu wiederholen. Sind mehr als zwei Mannschaften punktgleich, wird ein einrundiges Turnier gespielt. Bei erneutem Gleichstand wird ebenfalls bis zur Entscheidung verlängert.

    7           Bedenkzeit/Spieldauer
    Die Bedenkzeit je Spieler und Partie beträgt fünf Minuten, die Partiedauer maximal zehn Minuten. Die Uhren sind zu Partiebeginn einheitlich auf 5:55 Uhr zu stellen.

    8           Ausrichtung/Kosten
    8.1     Der LSV vergibt die Ausrichtung der LBlitzMM nach vorliegenden Bewerbungen um die Durchführung des Turniers. Dabei sollen die für den LSV (und die Teilnehmer) anfallenden Kosten möglichst gering gehalten werden.
    8.2     Der LSV übernimmt die Kosten für Turnierorganisation, Schiedsrichter und Spiellokal. Die Teilnehmer bzw. deren Vereine tragen die Kosten für An- und Abreise, Verpflegung sowie Teilnehmergebühr. F7 Landes-Schnellschacheinzelmeisterschaft (LSchnellEM)

    Stand: 08.Sept. 2007

    1           Austragungsmodus
    1.1     Die LSchnellEM wird als offenes Turnier in sieben Runden nach Schweizer System an einem Tag ausgetragen.
    1.2     Es gelten die Schnellschachregeln der FIDE.

    2           Teilnahmeberechtigung
    Grundsätzlich spielberechtigt sind alle ordentlichen Mitglieder des LSV bzw. DSB unabhängig von Alter oder Geschlecht.

    3           Turnierleitung/Schiedsgericht
    3.1     Grundsätzlich gelten die Bestimmungen des Abschnitts E der LTO.
    3.2     Die Turnierleitung wird einem dafür qualifizierten Schiedsrichter durch den Spielleiterausschuss übertragen, der gegebenenfalls durch Turnierhelfer des Ausrichters unterstützt wird.
    3.3     Das Schiedsgericht wird gemäß E 2.1 gebildet und befugt.

    4           Titel/Auszeichnungen
    Der Sieger erhält den Titel "Sieger der offenen Schnellschachmeisterschaft von Sachsen-Anhalt des Jahres ....". Der/die bestplazierte Teilnehmer/in aus dem Bereich des LSV erhält den Titel "Schnellschachmeister/in von Sachsen-Anhalt des Jahres ....". Die jeweils drei Erstplazierten erhalten Ehrenurkunden des LSV.

    5           Qualifikation

    Die Landesmeister und gegebenenfalls die Nächstplatzierten aus dem Bereich des LSV (s. Qualifizierungsschlüssel des DSB für das jeweilige Jahr) sind für die Teilnahme an den Deutschen Schnellschachmeisterschaften (DSchnellEM) für Herren bzw. Damen qualifiziert.

     

    6           Wertungssystem/Ermittlung der Rangfolge
    6.1     Die Platzierung wird durch die erzielte Punktzahl bestimmt.
    6.2     Bei Punktgleichheit wird über die Rangfolge entschieden durch

    a)      die Wertpunkte nach Buchholz

    b)      die Wertung der Wertpunkte

    c)      die Zahl der Gewinnpartien
    6.3     Bei Punktgleichheit auf dem ersten Platz und auf den Plätzen, welche die Qualifikation für die DSchnellEM bedeuten, finden Stichkämpfe statt. Sind zwei Teilnehmer punktgleich, werden zwei Blitzpartien mit Farbwechsel gespielt, gegebenenfalls wird bis zur Entscheidung durch die erste Gewinnpartie verlängert. Sind mehr als zwei Teilnehmer punktgleich, wird ein einrundiges Turnier gespielt. Bei erneutem Gleichstand wird ebenfalls bis zur Entscheidung verlängert.

    7           Bedenkzeit/Spieldauer
    Die Bedenkzeit je Spieler und Partie beträgt 25 Minuten. Eine zusätzlich Zeitgutschrift pro Zug ist nicht vorgesehen. Die Bedenkzeit gilt als überschritten, wenn einer der Spieler (nicht der Schiedsrichter) mit Recht darauf hingewiesen hat.

    8           Ausrichtung/Kosten
    8.1     Der LSV vergibt die Ausrichtung der LSchnellEM nach vorliegenden Bewerbungen um die Durchführung des Turniers. Dabei sollen die für den LSV (und die Teilnehmer) anfallenden Kosten möglichst gering gehalten werden.
    8.2     Der LSV übernimmt die Kosten für Turnierorganisation, Schiedsrichter und Spiellokal. Die Teilnehmer bzw. deren Vereine tragen die Kosten für An- und Abreise, Verpflegung sowie Teilnehmergebühr. F8 Damen-Landeseinzelmeisterschaft (Damen-LEM)

    1           Austragungsmodus
    1.1     Die Damen-LEM wird in der Regel in einem Rundenturnier mit 8 Teilnehmerinnen ausgetragen. Bei Nichterreichen dieser Teilnehmerzahl kann sie auch mit einer geringeren Zahl von Spielerinnen durchgeführt werden.
    1.2     Es gelten die FIDE-Regeln für Normalschach und für die Beendigung von Turnierpartien durch Schnellschach.

    2           Teilnahmeberechtigung
    Grundsätzlich spielberechtigt sind altersunabhängig alle weiblichen ordentlichen Mitglieder des LSV. Voraussetzung für die Teilnahme ist die Qualifikation in einem Vorturnier oder die Vergabe eines persönlichen Freiplatzes.
    2.1     Zur Teilnahme berechtigt sind: - die Siegerin der voraufgegangenen LEM - die drei Bezirksmeisterinnen von Dessau, Halle und Magdeburg - die Teilnehmerinnen der voraufgegangenen DEM der Damen - die amtierende Jugend-Landesmeisterin
    2.2     Weitere Plätze können auf Antrag vergeben werden. Diese Freiplätze sind beim Landesdamenwart zu beantragen, der gemeinsam mit dem Spielleiterausschuss nach pflichtgemäßem Ermessen über die Vergabe entscheidet. Hierbei sollen Spielerinnen mit höherer DWZ bzw. Leistungserwartung (Förderung) vorrangig berücksichtigt werden. Die Anträge sind spätestens zum Meldetermin für die LEM einzureichen.
    2.3     Verzichtet eine vorqualifizierte Spielerin auf die Teilnahme, so fällt ihr Platz an die nächstberechtigte Spielerin der jeweiligen Kategorie. Der Landesdamenwart kann von sich aus Ersatzspieler benennen, die bei kurzfristigen Ausfällen zur Sicherung der Teilnehmerzahl einzuladen sind. Bei sehr kurzfristigem Verzicht (zwei Tage vor Turnierbeginn) oder Nichtanreise einer Spielerin kann der gastgebende Verein eine Ersatzspielerin stellen.

    3           Turnierleitung/Schiedsgericht
    3.1     Grundsätzlich gelten die Bestimmungen des Abschnitts E der LTO.
    3.2     Die Turnierleitung wird einem dafür qualifizierten Schiedsrichter durch den Spielleiterausschuss übertragen, der gegebenenfalls durch Turnierhelfer des Ausrichters unterstützt wird.
    3.3     Das Schiedsgericht wird gemäß Punkt E-1.2 gebildet und befugt.

    4           Titel/Auszeichnungen
    Die Siegerin des Turniers erhält den Titel "Landesmeisterin von Sachsen-Anhalt des Jahres ....". Die drei Erstplazierten erhalten Ehrenurkunden des LSV.

    5           Qualifikation

    In den Jahren mit ungerader Endziffer qualifiziert sich die Landesmeisterin für die Teilnahme an der Deutschen Damen-Einzelmeisterschaft . In den Jahren mit gerader Endziffer wird die Landesmeisterin für die Teilnahme an der Offenen Deutschen Damen-Einzelmeisterschaft gemeldet und vom LSV bezuschusst.

     

    6           Wertungssystem/Ermittlung der Rangfolge
    6.1     Bei Punktgleichheit wird über die Rangfolge entschieden durch

    a)      die Wertpunkte nach Sonneborn-Berger

    b)      die Zahl der Gewinnpartien

    c)       die Partie gegeneinander

    d)      einen doppelrundigen Stichkampf im Blitzschach, der bis zur Entscheidung durch die erste Gewinnpartie verlängert wird.

    6.2     Bei Punktgleichheit auf dem ersten Platz finden Stichkämpfe statt. Diese werden als 30-Minuten-Partien ausgetragen, es gelten die FIDE-Schnellschachregeln. Sind zwei Spielerinnen punktgleich, werden zwei Stichpartien mit vertauschten Farben gespielt. Sind mehr als zwei Spielerinnen punktgleich, wird ein einrundiges Turnier gespielt. Die Stichkampfergebnisse sind ausschlaggebend für die Rangfolge der daran beteiligten Spielerinnen. Ergeben die Stichkämpfe erneut Gleichstand, entscheidet die Wertung des ursprünglichen Turniers gemäß 6.1.

    7           Bedenkzeit/Spieldauer
    7.1     Die Bedenkzeit je Spielerin beträgt zwei Stunden für 40 Züge, danach müssen die restlichen Züge bis zum Partieende (Blättchenfall) innerhalb von jeweils weiteren 30 Minuten pro Spielerin ausgeführt werden. Daraus ergibt sich eine Höchstspieldauer von fünf Stunden pro Partie.
    7.2     Die Uhren sind zu Partiebeginn einheitlich auf 4:00 Uhr zu stellen. Die Einhaltung der vorgeschriebenen Zügezahl wird durch den Schiedsrichter jeweils nach dem überschreiten der Zeitmarken (Blättchenfall) um 6:00 Uhr kontrolliert.

    8           Ausrichtung/Kosten
    8.1     Der LSV vergibt die Ausrichtung der LEM nach vorliegenden Bewerbungen um die Durchführung des Turniers. Dabei sollen die für den LSV (und die Teilnehmer) anfallenden Kosten möglichst gering gehalten werden.
    8.2     Der LSV übernimmt die Kosten für Turnierorganisation, Schiedsrichter und Spiellokal. Die Teilnehmerinnen bzw. deren Vereine tragen die Kosten für An- und Abreise, Verpflegung sowie Teilnehmergebühr.

    F9 Damen-Landesmannschaftsmeisterschaft (Damen-LMM) 1           Austragungsmodus
    1.1     Austragungsform Die LMM wird als "Landesliga Sachsen-Anhalt" in einem Rundenturnier mit in der Regel 8 Mannschaften an jeweils 4 Brettern ausgetragen. Gegebenenfalls können auf ein Spieljahr befristete Abweichungen festgelegt werden. Die Entscheidung darüber trifft der erweiterte Landes-Spielleiterausschuss.
    1.2     Es gelten die FIDE-Regeln für Normalschach und für die Beendigung von Turnierpartien durch Schnellschach.
    1.3     Spielansetzung

    Der Landes-Spielleiterausschuss legt die Spieltermine und die Spielpaarungen fest. Die in der Spielansetzung zuerst genannte Mannschaft hat an den Brettern mit ungerader Zahl Schwarz.

    1.4     Spielverlegung

    Ein Wettkampftermin kann auf Antrag einer Mannschaft nur verlegt werden, wenn - der neue Termin vor dem ursprünglich angesetzten Termin liegt, - der Gegner mit der Verlegung einverstanden ist, - der Leiter der Landesliga zustimmt. Terminverlegungen müssen spätestens drei Wochen vor dem neuen Termin beim Leiter der Landesliga schriftlich zur Genehmigung angemeldet werden. Eine Verlegung von Kämpfen der letzten Runde ist nicht möglich. Es können nur komplette Mannschaftskämpfe verlegt werden, das Vor- oder Nachspielen von Einzelpartien ist nicht möglich.

    1.5     Spieltag/Spielbeginn

    Die Punktspiele finden sonntags statt und beginnen um 9:00 Uhr. Die anreisende Mannschaft kann spätestens drei Wochen vor dem Wettkampf verlangen, daß der Beginn um bis zu einer Stunde verlegt wird, soweit dies verkehrstechnisch zu begründen ist.

     

    2           Teilnahmeberechtigung
    2.1     Die Landesliga setzt sich aus allen zur Teilnahme gemeldeten Mannschaften zusammen. Bei mehr als 8 gemeldeten Mannschaften können zwei Staffeln gebildet werden. Auf Antrag können auch Damenmannschaften aus benachbarten Bundesländern in der Landesliga Sachsen Anhalt starten, wenn deren Einordnung kostenmäßig vertretbar ist. Die Entscheidung darüber trifft der Landes-Damenwart in Abstimmung mit allen beteiligten Mannschaften.
    2.2     Mannschaftsaufstellung
    2.2.1           Die Mannschaftsmeldung erfolgt unter Angabe des Vereinsnamens und der aufgestellten Spielerinnen mit Namen, Vornamen, Geburtsdatum sowie PKZ. Die Vereine melden vier Stamm- und bis zu sechzehn Ersatzspielerinnen in einer festgelegten Rangfolge. Diese Rangfolge kann im laufenden Spieljahr (einschließlich eventueller Relegationsspiele) nicht verändert werden. Unter den gemeldeten Spielerinnen dürfen bis zu fünf Gastspielerinnen sein, von denen pro Wettkampf jedoch nur zwei eingesetzt werden können. Dazu dürfen nur Vereine, die mit keiner eigenen Damenmannschaft am Wettkampfbetrieb teilnehmen, eine Gastspielgenehmigung erteilen. Eine Gastspielgenehmigung ist nicht auf das Land Sachsen-Anhalt begrenzt. Die Gastspielerinnen aus anderen Bundesländern dürfen während der Zeit ihrer Gastspielgenehmigung nicht in der Damenmannschaft des eigenen Vereins spielen.
    2.2.2           Während der laufenden Spielserie können Spielerinnen nachgemeldet und in die Mannschaftsaufstellung ab Brett 5 (1. Ersatzspielerin) eingereiht werden. Ihr Einsatz kann erst nach Zustimmung des Landesdamenwarts erfolgen, der alle Mannschaften über die Veränderungen informiert.
    2.2.3           Fehlen Spielerinnen einer Mannschaft bei einem Wettkampf, so müssen Ersatzspielerinnen in der gemeldeten Rangfolge unter Aufrücken der Mannschaft unten angeschlossen werden. Das Offenlassen einzelner Bretter (d.h. kampfloser Verzicht auf Brettpunkte) ist nur unter Namensnennung der nicht anwesenden Spielerinnen auf dem Spielberichtsbogen zulässig. Die Aufstellung einer Spielerin am gleichen Tag in mehreren Mannschaften ist grundsätzlich unzulässig. Ein Verstoß gegen diese Bestimmung geht zu Lasten der rangniedrigeren (unterklassigen) Mannschaft.
    2.2.4           Eine - im Nachhinein festgestellte - fehlerhafte Rangfolge in der Mannschaftsaufstellung für ein Punktspiel wird durch den Verlust aller Brettpunkte ab der ersten zu tief eingesetzten Spielerin und Zuerkennung dieser Punkte - als kampflose Gewinne - an die Gegnerinnen geahndet.
    2.2.5           Der Einsatz nicht startberechtigter Spielerinnen wird geahndet durch - Verwarnung der Mannschaft durch den Landes-Damenwart - Erhebung eines Bußgeldes von 25 DM - Aberkennung der erreichten Brettpunkte dieser Spielerinnen (diese werden den jeweiligen Gegnerinnen - als kampflose Gewinnpunkte - zugesprochen) Hat der unberechtigte Einsatz zu einer fehlerhaften Aufstellung geführt, so tritt die in 2.2.4 festgelegte Regelung ein.

    3           Turnierleiter/Schiedsrichter
    3.1     Grundsätzlich gelten die Bestimmungen des Abschnitts E der LTO.
    3.2     Die Durchführung der LMM obliegt dem Landesdamenwart (Staffelleiter).
    3.3     Die gastgebende Mannschaft soll einen nicht am Wettkampf beteiligten Schiedsrichter geeigneter Qualifikation stellen, dessen Kosten sie zu tragen hat. Kann kein Schiedsrichter gestellt werden, übernehmen die beiden Mannschaftsleiterinnen dessen Aufgabe gemeinsam. Falls bei einem Streitfall keine Einigung zwischen ihnen zustande kommt, ist die Entscheidung der Mannschaftsleiterin der Gastmannschaft verbindlich. Die unterschiedlichen Standpunkte zur Rechtslage des strittigen Vorfalls sind schriftlich festzuhalten und zusammen mit dem Spielbericht dem Staffelleiter zur Entscheidung zuzuleiten.
    3.4     über jeden Mannschaftswettkampf ist ein Spielbericht (unter Verwendung vorgedruckter Formulare) anzufertigen. Auf dem Spielberichtsbogen müssen das Datum, die Art des Wettkampfes und die Mannschaftsaufstellungen mit dem Namen sowie der in der Mannschaftsmeldung erteilten Rangfolgenummer aller Spielerinnen ausgefüllt sein. Der Gastgeber steht in der linken Spalte. Der Spielbericht ist zusammen mit allen Partieformularen in Originalschrift zum frühestmöglichen Zeitpunkt (Poststempel spätestens des nächsten Tages nach dem Wettkampf) an den Staffelleiter einzusenden. Verantwortlich für die Einsendung ist der Schiedsrichter bzw. die Mannschaftsleiterin des Gastgebers. Werden diese Unterlagen zu spät oder unvollständig abgeschickt, wird durch den Staffelleiter ein Reuegeld von 5 DM von dem Verantwortlichen erhoben.
    3.5     Jede Mannschaft besteht aus vier Spielerinnen, von denen mindestens zwei zum Wettkampf antreten müssen. Wird diese Anzahl unterschritten, so gilt die betreffende Mannschaft als nicht angetreten. Tritt eine Mannschaft schuldhaft nicht an, wird der Wettkampf für sie mit 0:2 Mannschafts- und 0:4 Brettpunkten als verloren, für den Gegner mit dem umgekehrten Ergebnis als gewonnen gewertet. Die nichtangetretene Mannschaft hat ein Bußgeld von 100 DM zu zahlen und außerdem die Kosten für den Schiedsrichter sowie eventuelle Fahrtkosten des Gegners zu tragen.
    3.6     Auf Verlangen des Schiedsrichters haben sich Spielerinnen vor dem Wettkampf auszuweisen, sofern an ihrer Identität Zweifel bestehen.

    4           Titel/Auszeichnungen
    Der Sieger der Landesliga erhält den Titel "Landesmeisterin von Sachsen-Anhalt des Jahres ....". Die drei Erstplazierten erhalten Ehrenurkunden des LSV.

    5           Qualifikation/Ab- und Aufstiegsregelung

    Der Sieger der Landesliga erhält die Berechtigung zur Teilnahme an den Aufstiegsspielen zur Regionalliga. Mangels Untersetzung der Landesliga entfällt eine Ab- und Aufstiegsregelung. Eventuelle Absteiger aus höheren Spielebenen werden eingegliedert.

     

    6           Wertungssystem/Ermittlung der Rangfolge
    6.1     Die Plazierung wird durch die erreichten Mannschaftspunkte bestimmt. Die Mannschaft, die in einem Punktspiel mehr Brettpunkte als ihr Gegner erzielt, erhält zwei Mannschaftspunkte, die Mannschaft mit weniger Brettpunkten erhält keinen Mannschaftspunkt. Bei unentschiedenem Ausgang des Wettkampfs erhält jede Mannschaft einen Mannschaftspunkt.

    6.2 Bei Gleichheit der Summe der Mannschaftspunkte wird über die Rangfolge entschieden durch

    a)      die Summe der erzielten Brettpunkte

    b)      das Ergebnis des Wettkampfs gegeneinander.

    6.2     Besteht im Kampf um den Landesmeistertitel Gleichstand in den Mannschafts- und Brettpunkten, werden Stichkämpfe durchgeführt. Der Austragungsort sowie die Farbverteilung werden vom Spielleiter nach pflichtgemäßem Ermessen festgelegt. Unentschieden ausgehende Stichkämpfe werden durch die reziproke Brettwertung ("Berliner Wertung") entschieden. Ergibt sich auch danach Gleichstand, so wird unmittelbar anschließend - bei gleicher Mannschaftsaufstellung und Farbwechsel -ein Stichkampf im Blitzschach ausgetragen. Dieser wird notfalls unter Farbwechsel bis zur Entscheidung wiederholt.
    6.3     Bei Austragung der LMM in zwei Staffeln werden die Endplazierungen durch entsprechende Stichkämpfe zwischen den jeweils auf dem gleichen Staffelrang plazierten Mannschaften entschieden.

    7           Bedenkzeit/Spieldauer
    7.1     Die Bedenkzeit je Spielerin beträgt zwei Stunden für 40 Züge, danach müssen die restlichen Züge bis zum Partieende (Blättchenfall) innerhalb von jeweils weiteren 30 Minuten pro Spielerin ausgeführt werden. Daraus ergibt sich eine Höchstspieldauer von fünf Stunden pro Partie.
    7.2     Die Uhren sind zu Partiebeginn einheitlich auf 4:00 Uhr zu stellen. Die Einhaltung der vorgeschriebenen Zügezahl wird durch den Schiedsrichter jeweils nach dem überschreiten der Zeitmarken (Blättchenfall) um 5:00 Uhr und 6:00 Uhr kontrolliert.

    8           Kosten/Ausrichtung
    8.1     Alle für die Mannschaften anfallenden Kosten (Teilnahmegebühr, Fahrtkosten, Schiedsrichtergebühren, Bußgelder) werden von ihren Vereinen getragen.
    8.2     Der gastgebende Verein als Ausrichter seiner Heimspiele ist verantwortlich für die Einhaltung der Bestimmungen über die Qualität des Spiellokals sowie des Spielmaterials gemäß Punkt D-3 der LTO.Spielmaterial, Schreibformulare und speziell Schachuhren sollen in ausreichender Menge - auch für eventuell notwendig werdenden Ersatz - zur Verfügung gestellt werden, um einen reibungslosen Ablauf des Wettkampfs zu gewährleisten. Diesbezügliche Mängel gehen zu Lasten des Ausrichters.

    F10 Senior/inn/en-Landeseinzelmeisterschaft (Sen-LEM)

    1           Austragungsmodus
    1.1     Die Sen-LEM wird als offenes Turnier in 7 Runden nach Schweizer System ausgetragen.
    1.2     Es gelten die FIDE-Regeln für Normalschach und für die Beendigung von Turnierpartien durch Schnellschach.

    2           Teilnahmeberechtigung
    Grundsätzlich spielberechtigt sind alle ordentlichen Mitglieder des LSV bzw. DSB im Senior/inn/en-Alter (Erreichen des 55. bzw. 60. Lebensjahres im laufenden Jahr).

    3           Turnierleitung/Schiedsgericht
    3.1     Grundsätzlich gelten die Bestimmungen des Abschnitts E der LTO.
    3.2     Die Gesamtleitung wird vom Landes-Seniorenbeauftragten wahrgenommen, der gegebenenfalls die Turnierleitung einem für diese Aufgabe qualifizierten Schiedsrichter überträgt.
    3.3     Das Schiedsgericht wird gemäß Punkt E-1.2 gebildet und befugt.

    4           Titel/Auszeichnungen 
     Der Turniersieger erhält den Titel "Sieger der offenen Seniorenmeisterschaft von Sachsen-Anhalt des Jahres ....". Der/die bestplatzierte Teilnehmer/in aus dem Bereich des LSV erhält den Titel "Landesmeister/in der Senioren von Sachsen-Anhalt des Jahres ....". Die jeweils drei Erstplazierten erhalten Ehrenurkunden des LSV.

    5           Qualifikation

    Die Landesmeister und die Nächstplatzierten aus dem Bereich des LSV sind für die Landesauswahl Sachsen-Anhalts bei der Deutschen Senioren-Mannschaftsmeisterschaft der Landesverbände (DSenMM-LV) qualifiziert.

     

    6           Wertungssystem/Ermittlung der Rangfolge
    6.1     Die Plazierung wird durch die erzielte Punktzahl bestimmt.
    6.2     Bei Punktgleichheit wird über die Rangfolge entschieden durch

    a)      die Wertpunkte nach Buchholz

    b)      die Wertung der Wertpunkte

    c)       die Zahl der Gewinnpartien

    d)      einen doppelrundigen Stichkampf im Blitzschach, der bis zur Entscheidung durch die erste Gewinnpartie verlängert wird.

    6.3     Bei Punktgleichheit auf dem ersten Platz und auf den Plätzen, welche die Qualifikation für die DSenMM-LV bedeuten, finden Stichkämpfe statt. Sind zwei Teilnehmer punktgleich, werden zwei Blitzpartien mit Farbwechsel gespielt, gegebenenfalls wird bis zur Entscheidung durch die erste Gewinnpartie verlängert. Sind mehr als zwei Teilnehmer punktgleich, wird ein einrundiges Turnier gespielt. Bei erneutem Gleichstand wird ebenfalls bis zur Entscheidung verlängert.

    7           Bedenkzeit/Spieldauer
    7.1     Die Bedenkzeit je Spieler beträgt zwei Stunden für 40 Züge, danach müssen die restlichen Züge bis zum Partieende (Blättchenfall) innerhalb von jeweils weiteren 30 Minuten pro Spieler ausgeführt werden. Daraus ergibt sich eine Höchstspieldauer von fünf Stunden pro Partie.
    7.2     Die Uhren sind zu Partiebeginn einheitlich auf 4:00 Uhr zu stellen. Die Einhaltung der vorgeschriebenen Zügezahl wird durch den Schiedsrichter jeweils nach dem überschreiten der Zeitmarken (Blättchenfall) um 6:00 Uhr kontrolliert.

    8           Ausrichtung/Kosten
    8.1     Der LSV vergibt die Ausrichtung der Sen-LEM nach vorliegenden Bewerbungen um die Durchführung des Turniers. Dabei sollen die für den LSV (und die Teilnehmer) anfallenden Kosten möglichst gering gehalten werden.
    8.2     Der LSV übernimmt die Kosten für Turnierorganisation, Schiedsrichter und Spiellokal. Die Teilnehmer bzw. deren Vereine tragen die Kosten für An- und Abreise, Verpflegung und Teilnahme (einschließlich übernachtung).

    Anlage zur Finanzordnung des LSV Sachsen-Anhalt 1               Kontenführung

    Zur Zeit (01.09.1999) besteht für den Landesschachverband (LSV) nachfolgend aufgeführtes Konto:

    Konto-Inhaber: Landesschachverband Sachsen-Anhalt e.V.

    Konto-Nummer: 364 002 523

    Bankleitzahl: 800 537 62

    Kreditinstitut: Stadtsparkasse Halle

     

    2               Allgemeine Grundsätze

    Die Vorsitzenden der Schachbezirke und der Landesschachjugend sind im Auftrag des Landesschachverbandes für die ordnungsgemäße Durchführung aller Veranstaltungen in ihrem Verantwortungsbereich zuständig. In diesem Rahmen sind sie berechtigt, Einladungen vorzunehmen und Dienstreiseaufträge zu genehmigen. über alle Aktivitäten (geplante Veranstaltungen, Vorstandssitzungen) ist die Geschäftsstelle des Landesschachverbandes zu informieren (z.B. Kopie der Einladung).

    Die Finanzverantwortlichen der Schachbezirke und der Landesschachjugend bilden die Finanzkommission, die vom Schatzmeister geleitet wird. Die Finanzverantwortlichen unterstützen den Schatzmeister bei der Finanzarbeit im Land, indem sie in ihrem Zuständigkeitsbereich Aufgaben in Vertretung des Schatzmeisters ausführen (z.B. die finanzielle Planung und Abrechnung von Veranstaltungen in ihrem Bereich vornehmen oder überwachen). Die im folgenden aufgeführten Entschädigungssätze für ehrenamtlich Tätige sind Höchstbeträge, die nicht ausgeschöpft werden müssen. Voraussetzung für die Erstattung von Auslagen ist eine Deckung im Haushalt. Liegt diese nicht vor, kann die Erstattung nach Entscheidung des Schatzmeisters zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen.

    Ausschlußtermin für die Abrechnung ist der 31. März des folgenden Jahres; danach geltend gemachte Auslagen werden nicht erstattet. Alle Ausgaben sind durch Quittungen zu belegen. Bei Schreibarbeiten, Porto, Telefon, Fahrtkosten im Stadtverkehr genügen Auflistungen (Portobuch und ahnliche Nachweise). Bei Sportveranstaltungen tragen die Teilnehmer alle ihre Kosten selbst, wenn keine anderen Festlegungen erfolgen.

     

    3               Reisekosten

    Als Dienstreisen gelten genehmigte Reisen zur Erledigung von Aufgaben im Rahmen der ehrenamtlichen Tätigkeit außerhalb des Wohnortes. Reisen sind grundsätzlich so sparsam wie möglich durchzuführen; das gilt besonders für die Dauer, das Beförderungsmittel, die Nebenkosten sowie die Unterbringung. Reisekosten werden nur insoweit gewährt, als die Aufwendungen zur Erledigung des Dienstgeschäftes notwendig waren Für die Reise ist ein gültiger Dienstreiseauftrag des Präsidenten des LSV (oder seines Vertreters) erforderlich. Er ist vorher einzuholen. Sollte dies aus objektiven Gründen nicht möglich oder nur mit unvertretbarem Aufwand machbar sein, ist zumindest die fernmündliche Zustimmung einzuholen. Zur Abrechnung ist das vom LSV bestätigte Formular zu verwenden. Den Dienstreiseabrechnungen zu Tagungen sind die entsprechenden Einladungen (Kopie) beizufügen.

    Fahrtkosten

    Für Strecken, die mit regelmäßig verkehrenden Beförderungsmitteln zurückgelegt wurden, werden die entstandenen Fahrtkosten erstattet. Die Erstattung der Fahrtkosten erfolgt nur bei Vorliegen der entsprechenden Belege. Erstattet werden grundsätzlich die Kosten für die Fahrt 2. Klasse mit der Bahn oder für andere öffentliche Verkehrsmittel.

    Bei sehr weiten Fahrten kann in Ausnahmefällen vom Präsidenten oder vom Schatzmeister die Abrechnung der 1. Klasse der Bahn genehmigt werden. Möglichkeiten der Ermäßigung sind zu nutzen. Wird vom Präsidenten oder dem Schatzmeister dem Dienstreisenden die Reise mit eigenem Kraftfahrzeug gestattet, so wird als Auslagenersatz eine Wegstreckenentschädigung gewährt, und zwar je Kilometer bei Benutzung

    -          von Kraftfahrzeug mit Hubraum bis 50 ccm....................................................... 0,10 €

    -          Kraftfahrzeug mit Hubraum von mehr als 50 bis 350 ccm................................. 0,13 €

    -          Kraftfahrzeug mit Hubraum von mehr als 350 bis 600 ccm............................... 0,16 €

    -          Kraftfahrzeug mit Hubraum von mehr als 600 ccm............................................ 0,22 €

    Für jeden Mitfahrer, der Anspruch auf Fahrtkostenerstattung gem. Dienstreiseauftrag hat, können 0,02 € je Kilometer und auch für Materialmitnahme von mehr als 50 kg 0,02 € je Kilometer zugerechnet werden. Auf der Reisekostenabrechnung sind die Namen der mitfahrenden Personen aufzuführen und das amtliche KFZ - Kennzeichen anzugeben. Taxikosten werden auf Antrag nur bei ausreichender Begründung erstattet.

    Verpflegungsmehraufwand (Tagegeld)

    Verpflegungsmehraufwand wird nur gewährt, wenn der Einsatzort mindestens 20 km vom Wohnort entfernt ist, und es wird unterschieden zwischen eintägigen und mehrtägigen Reisen.

    Eintägige Reisen bei einer Abwesenheit vom Wohnort

    -          von mindestens 8 Stunden.................................................................................. 5.00 €

    -          von mindestens 14 Stunden.............................................................................. 10,00 €


    Mehrtägige Reisen

    -          (ganztägige Abwesenheit vom Wohnort).......................................................... 18,00 €


    Werden unentgeltlich Mahlzeiten gewährt, so sind vom Verpflegungsmehraufwand abzuziehen

    -          je Frühstück......................................................................................................... 2,00 €

    -          je Mittagessen...................................................................................................... 4,00 €

    -          je Abendessen..................................................................................................... 4,00 €


    Für Tagungen/Beratungen/Sitzungen des Landesschachverbandes und seiner Gruppierungen gilt:

    -          besteht kein Anspruch auf Verpflegungsmehraufwand, so kann bei Dauer der Veranstaltung von über 5 Stunden ein Sitzungsgeld in Höhe von 2,50 € gezahlt werden, sofern kein Imbiss  gereicht wird,

    -          für die Abrechnung der Fahrt-, Verpflegungs- und Sitzungsgelder ist eine Abrechnungssammelbeleg zu benutzen.

     

    Übernachtungskosten

    Übernachtungskosten sind durch Einzelbeleg nachzuweisen; es muss ersichtlich sein, ob Frühstück im übernachtungspreis inbegriffen ist.

     

    4               Entschädigungen und Auslagenersatz

    Ehrenamtlich Tätige haben Anspruch auf Ersatz von finanziellen Auslagen, die sie in ihrer Funktion für den Landesschachverband geleistet haben. Darüber hinaus wird durch finanzielle Entschädigungen die ehrenamtliche Tätigkeit gewürdigt. Das stellt keine Entlohnung dar, sondern ist lediglich eine kleine Anerkennung für die geleistete Arbeit.

    Pauschalierte Entschädigungen

    -          Turnierleiterentschädigung ............................................................ 15,00 €/ Einsatztag

    -          Schiedsrichterentschädigung.................................................... 8,00 € / Wettkampftag

    -          Sport-/Turnierhelfer.......................................................................... 5,00 €/ Einsatztag

    -          Staffelleiterentschädigung................................................ max. 15,00 €/ je Mannschaft

    Mit der Staffelleiterentschädigung sind auch die Aufwendungen für Porto und Telefon abgegolten und können nicht mehr zusätzlich abgerechnet werden

    -          Entschädigung für DWZ-Auswertung....................... 0,25 €/ je ausgewerteten Spieler

    -          Entschädigungen für änderung/Anmeldung in der Passstelle........................... 0,25 €

    -          Entschädigung für Löschung eines Mitglieds in der Passstelle.......................... 0,10 €

    -          Entschädigung für das Erstellen einer Mitgliederliste je Verein des Landesschachverbandes in der Passstelle............................................................................................................ 0,50 €


    Mit der pauschalierten Entschädigung ist abgegolten:

    -          der Aufwand zum Erstellen von Ausschreibung, Rundenberichten, Abschlußbericht, Statistik, des allgemeinen Schriftverkehrs, der

    Presseberichte,

    -          DWZ-Meldung, DWZ-Auswertung u. a.

    -          der Aufwand für Büromaterial (Papier, Briefumschläge, usw.) und Kopierleistungen

    -          die Abnutzung benötigter privater Geräte, wie Computer und Schreibmaschine.

    In der Entschädigung nicht enthalten sind Porto- und Telefonkosten, diese können zusätzlich geltend gemacht werden.


    Entschädigungen, die nicht pauschalierbar sind:

    Schreibarbeiten, soweit sie nicht bereits mit einer pauschalierten Entschädigung

    abgegolten sind, können wie folgt abgerechnet werden:

    -          je Seite A4............................................................................................................ 1,50 €

    -          je Seite A5............................................................................................................ 0,75 €

    Mit der Entschädigung für Schreibarbeiten wird abgegolten

    -          der Aufwand für Entwurf, Formulierung, konzeptionelle Bearbeitung bis

    -          Fertigstellung des Schriftstücks einschließlich der Herstellung von Durchschriften

    -          der Aufwand für Büromaterial (Papier, Briefumschläge, usw.) und Kopierleistungen

    -          die Abnutzung benötigter privater Geräte, wie Computer und Schreibmaschine.
    In der Entschädigung nicht enthalten sind Portokosten; diese können zusätzlich geltend gemacht werden.Auslagenersatz

    Voraussetzung für die Erstattung von Porto- und Telefonkosten ist ein lückenloser Nachweis (Portobuch) der Auslagen. Das Portobuch ist bei Abrechnung vorzulegen und vom Finanzverantwortlichen abzuzeichnen. über die nachgewiesene Gesamtsumme der Porto-/Telefonauslagen ist ein Hilfsbeleg zu erstellen.

     

    5               Veranstaltungskosten

    Kostenträger bei Einzel- und Mannschaftsmeisterschaften sind die entsendenden Stellen (Vereine). Der Landesschachverband trägt in der Regel die Kosten für die eingesetzten Funktionäre, die Organisationskosten, Kosten für Sportmaterial, Urkunden. Wird für Veranstaltungen des Landesschachverbandes Spielmaterial von einem Verein zur Verfügung gestellt, so kann dafür eine Entschädigung gezahlt werden:

    -          für ein komplettes Spiel je Wettkampftag............................................................  0,25 €

    -          für eine Schachuhr je Wettkampftag................................................................... 0,50 €

    Bei über die Landesebene hinausgehenden (überregionale) Meisterschaften kann vom Landesschachverband ein Zuschuss von bis zu 50 % der Kosten für aktive Teilnehmer übernommen werden. Bestätigte Landesbetreuer bei Jugendmeisterschaften rechnen über Dienstreiseauftrag (Pkt. 3) ihre Gesamtkosten ab.

     

    Kostenvoranschlag

    Für Veranstaltungen des Landesschachverbandes ist vom Durchführenden bis vier Wochen vor Beginn der Veranstaltung ein Kostenvoranschlag mit Geldanforderung (für Vorschuss) beim Finanzverantwortlichen vorzulegen. Der Kostenvoranschlag enthalt:

    -          Zeitraum (An- und Abreisetag) und Ort der Veranstaltung

    -          Anzahl der eingesetzten Funktionäre, teilnehmenden Aktiven und gegebenenfalls Betreuer

    -          Name und Anschrift des Verantwortlichen (Turnierleiter)

    -          Kalkulierte Einnahmen (Startgeld, Teilnehmerkosten der Aktiven und Betreuer, Zuwendungen (z.B. durch Sponsoren)

    -          Kalkulierte Ausgaben (Verpflegung, übernachtung, Fahrtkosten und Entschädigungen für eingesetzte Funktionäre, Organisationskosten, Kosten für

    -          Sportmaterial und Urkunde)

    Die vom Landesschachverband zu tragenden Kosten (Kosten für Funktionäre, Organisation, Sportmaterial, Urkunden) sind gesondert auszuweisen. In Höhe dieser Kosten kann ein Vorschuss beantragt werden.

    Abrechnung

    Veranstaltungen sind innerhalb von vier Wochen nach deren Ende abzurechnen.

    Die Abrechnung muss enthalten:

    -          Zeitraum (An- und Abreisetag) und Ort der Veranstaltung

    -          Anzahl der eingesetzten Funktionäre, teilnehmenden Aktiven und gegebenenfalls Betreuer

    -          Name und Anschrift des Verantwortlichen (Turnierleiter)

    -          Einnahmen (Startgeld, Teilnehmerkosten der Aktiven und Betreuer, Zuwendungen (z.B. durch Sponsoren)

    -          Ausgaben (Verpflegung, übernachtung, Fahrtkosten und Entschädigungen für eingesetzte Funktionäre, Organisationskosten, Kosten für Sportmaterial und Urkunden). Alle Ausgaben sind durch Quittungen zu belegen.

    -          Differenz zwischen Einnahmen und Ausgaben (das ist in der Regel der Betrag, den der LSV für Funktionäre, Organisation, Sportmaterial, Urkunden zu tragen hat). Die Differenz ist unter Berücksichtigung eines erhaltenen Vorschusses innerhalb von vier Wochen nach Ende der Veranstaltung beim LSV abzurechnen.

     

    6               Beiträge, Startgelder und Gebühren

    Von den Vereinen sind für die Mitgliedschaft im Landesschachverband und Deutschen Schachbund Mitgliedsbeiträge zu zahlen. Pro Vereinsmitglied ist folgender Jahresbeitrag (einschließlich Bundesbeitrag) zu entrichten (Stand: November 2004):

    -          Mitglied bis 14 Jahre ........................................................................................... 6,00 €

    -          Mitglied bis 18 ................................................................................................... 10,00 €

    -          Mitglied ab 19 Jahre .......................................................................................... 15,00 €

    Der Jahresbeitrag kann in zwei Halbjahresraten überwiesen werden.

    Wird bei Neuanmeldung zwischen den beiden Passterminen (01. Januar und 01. Juli) eine vorläufige Spielgenehmigung beantragt, so ist dafür eine Gebühr zu entrichten

    -          pro Mitglied ab 20 Jahre .................................................................................... 10,00 €

    -          pro Mitglied bis 20 Jahre ..................................................................................... 5,00 €

    Startgelder und Bearbeitungsgebühren sind in Ausschreibungen festzulegen, dabei dürfen folgende Höchstsätze nicht überschritten werden:

    -          für Mannschaften bei Mannschaftsmeisterschaften ...............................  max. 15,00 €

    -          für Mannschaften bei Pokalspielen ............................................................  max. 5,00 €

    -          für Teilnehmer bei Einzelmeisterschaften .................................................   max. 5,00 €


    Ordnungsgebühren sind in der Turnierordnung und Bußgelder in der Rechtsordnung festzulegen.

    Die Finanzordnung tritt It. Beschluss des Landesschachtages ab 01.01.2002 in Kraft.

     

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    Richtlinie zur Finanzarbeit

    1.     Gelder, die von den einzelnen Schachbezirken für sich selbst eingenommen werden (Spenden, Bußgelder u. ä.) können an das Konto des Landesschacherbandes zur dortigen Verwaltung überwiesen werden. Auf der überweisung ist im Verwendungszweck eindeutig anzugeben, dass es sich um eine überweisung zu Gunsten des jeweiligen Schachbezirkes handelt (z. B. Spende an Schachbezirk Halle ….. oder Bußgeld an Schachbezirk Dessau von Verein …. für …. u. ä.)

     

    2.     Der Geschäftsführer des LSV führt für die Schachbezirke eine separate Buchführung (Tabelle), in der diese Einnahmen aufgeführt werden. Er gibt auf Anfrage der Schachbezirke Auskunft über das jeweilige Vermögen. Der Schatzmeister des LSV teilt den Schachbezirken einmal jährlich im Zuge des Jahresabschlusses mit, welche Einnahmen und Ausgaben für die einzelnen Schachbezirke erfolgt sind.

     

    3.     Die Schachbezirke können über die so eingenommenen Gelder verfügen.

     

    4.     Die Schachbezirke werden gebeten, wie in der Vergangenheit einen Finanzplan für ihren Schachbezirk zu erstellen. Sie unterstützen damit die Arbeit des Schatzmeisters des LSV.

     

    5.     Aus den eingereichten Finanzplänen erstellt der Schatzmeister Vorschläge / Empfehlungen für die Finanzierung der Tätigkeit der Schachbezirke. Ziel ist die Gleichstellung der Schachbezirke hinsichtlich ihrer zur Verfügung stehenden Mittel.

     

    6.     Schachbezirkstage werden in der Finanzierung besonders berücksichtigt. Zusätzlich zur laufenden Finanzierung der Tätigkeit der Schachbezirke (Vorstandsarbeit, Einzelmeisterschaften, Kommissionsarbeit usw.) werden für die Durchführung der Schachbezirkstage folgende Mittel vom LSV bereitgestellt:

    -          Fahrtkosten ca. 500 EUR

    -          Saalmiete ca. 150 EUR

    -          Büromaterial und Porto ca. 100 EUR

     

    7.     Als Fahrtkosten werden bis auf weiteres vom LSV 0,16 EUR/km für Kraftfahrzeuge mit Hubraum von mehr als 600 ccm erstattet. Für jeden Mitfahrer, der Anspruch auf Fahrtkostenerstattung gemäß Dienstreiseauftrag hat oder für Materialmitnahme von mehr als 50 kg wird 0,01 € je Kilometer hinzugerechnet.

     

    8.     Die Fahrtkosten werden generell für alle Veranstaltungen, die zur Erledigung von Aufgaben im Rahmen der ehrenamtlichen Tätigkeit für den LSV bzw. deren Gruppierungen (z. B. Schachbezirke) entstehen, erstattet. Dies betrifft insbesondere auch die Durchführung der Schachbezirkstage oder des Landesschachtages.

     

    9.     Für die Abrechnung von Aufwandsentschädigungen bei größeren Veranstaltungen (z. B. Turniere, Schachbezirkstage, Landesschachtage u. a.) wird in den Schachbezirken ein Verantwortlicher bestimmt. Dieser ist für die Zusammenstellung der Aufwendungen und die eventuelle Verwendung von Vordrucken verantwortlich und reicht diese zeitnah und gesammelt beim LSV ein. Dies betrifft insbesondere Fahrtkosten, Entschädigungen bei Turnieren (Turnierleiter, Schiedsrichter, Sport- und Turnierleiter) und sonstige Veranstaltungskosten (z. B. Material).

     

    10. Diese Richtlinien treten am 15. März 2002 in Kraft.

     

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    Ehrenordnung

    Ehrenordnung des Landesschachverbandes Sachsen – Anhalt e.V.

     

    0             Inhalt der Ehrenordnung des LSV Sachsen-Anhalt e.V.

    1             Ehrenmitgliedschaft, Ehrenpräsident

    2             Ehrennadeln

    3             Ehrung von Trainern und übungsleitern

    4             Ehrenurkunde

    5             Verfahren

     

     

    1        Ehrenmitgliedschaft, Ehrenpräsident

    Die Ehrenmitgliedschaft kann Personen verliehen werden, die sich besondere Verdienste um das Schach in Sachsen-Anhalt erworben haben. Ehrenmitglieder werden auf Vorschlag des Präsidiums durch den Landesverbandstag mit Dreiviertelmehrheit ernannt. Besonders verdiente ehemalige Präsidenten können in gleicher Weise zum Ehrenpräsidenten ernannt werden.

     

     

    2        Ehrennadeln

    2.1  Die goldene Ehrennadel kann Personen verliehen werden, die sich um das Schach in Sachsen-Anhalt durch erfolgreiche langjährige (über 30 Jahre) organisatorische Tätigkeit, durch herausragende schachliche Leistungen auf Landes-, Bezirks- oder Vereinsebene des Landesschachverbandes Sachsen-Anhalt (nachfolgend LSV genannt) verdient gemacht haben. Die Verleihung beschließt der Hauptausschuss des LSV mit Dreiviertelmehrheit der anwesenden Stimmberechtigten. Die für die Ehrung vorgesehene Person kann an der Abstimmung nicht teilnehmen.

    2.2  Die Ehrennadel in Silber kann Personen verliehen werden, die sich durch langjährige organisatorische Tätigkeit (über 20 Jahre) oder durch besondere schachliche Leistungen auf Landes-, Bezirks- oder Vereinsebene des LSV verdient gemacht haben. Die Verleihung erfolgt durch das Präsidium mit Dreiviertelmehrheit der anwesenden Stimmberechtigten.

    2.3  Die bronzene Ehrennadel kann Personen verliehen werden, die sich durch langjährige organisatorische Tätigkeit (über 10 Jahre) oder durch besondere schachliche Leistungen auf Landes-, Bezirks- oder Vereinsebene des LSV verdient gemacht haben. Die Verleihung erfolgt durch das Präsidium mit Dreiviertelmehrheit der anwesenden Stimmberechtigten.

     

     

    3        Ehrungen von Trainern und übungsleitern

    Jährlich erfolgt eine Ehrung von drei verdienstvollen Trainern bzw. übungsleitern mit einer Urkunde und einem Sachpräsent. Grundlage der Würdigung und Ehrung sind das Engagement für das Kinder- und Schulschach und die Leistungen des betreuten Nachwuchsbereiches. Vorschlagsberechtigt sind insbesondere der Vorstand der Landesschachjugend und die Schulen des Landes Sachsen-Anhalt.

     

     

    4        Ehrenurkunde

    Das Präsidium kann mit Dreiviertelmehrheit der anwesenden Stimmberechtigten natürliche oder juristische Personen mit der Ehrenurkunde des LSV auszeichnen, die sich durch außerordentliche Leistungen für den LSV verdient gemacht haben. 

     

     

    5        Verfahren

    5.1 Das Präsidium setzt einen Ausschuss ein, der die Anträge überprüft und mit einer schriftlichen Stellungnahme an den Präsidenten weiterleitet. Er kann auch selbst Vorschläge erarbeiten.

     

    5.2 Vorschläge von Mitgliedern des Landesschachverbandes, des Präsidiums des LSV, der Gremien der Schachbezirke, der Vorstand der Landesschachjugend, der Vereine und von Schulen müssen der Geschäftsstelle des LSV zugeleitet werden.

     

    5.3 über die Ernennung von Ehrenmitgliedern sowie über die Verleihung von Ehrennadeln wird jeweils eine Urkunde ausgestellt.

     

    Anmeldungen ab 16.01.2010 (Stichtag: 03.07.2010)

    Bemerkung zu Anmeldungen:

     

    Ist in  der Spalte SPGEN der Wert 0 vorhanden, besitzt der jeweilige Spieler zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine gültige Spielgenehmigung des Landesschachverbandes Sachsen-Anhalt.

     

    Name Vorname Vereins-Nr. Verein Anmeldedatum SG SPGEN0
    Brandt Wilhelm G0101 SV Aufbau Bernburg 01.07.2010 Aktiv 0
    Urban Eduard G0101 SV Aufbau Bernburg 01.06.2010 Aktiv 0
    Wagner Christian G0101 SV Aufbau Bernburg 01.06.2010 Aktiv 0
    Klyszcz Michael G0108 SG 1871 Löberitz 01.07.2010 Aktiv 0
    Priese Annika G0108 SG 1871 Löberitz 01.06.2010 Aktiv 0
    Schütze Norman G0108 SG 1871 Löberitz 01.07.2010 Aktiv 0
    Stegemann Max G0111 SC Raguhn e. V. 01.04.2010 Aktiv 0
    Kröhs Richard-Julian G0112 SK Dessau 93 e. V. 01.02.2010 Aktiv 0
    Pölzing Gregor G0112 SK Dessau 93 e. V. 01.07.2010 Aktiv 0
    Schönfeld Frank G0114 VfL Gräfenhainichen 01.06.2010 Aktiv 0
    Barnutz Hendrik G0125 1. Schachclub Anhalt 01.03.2010 Aktiv 0
    Beyer Gerhard G0125 1. Schachclub Anhalt 01.06.2010 Aktiv 0
    Schalow Leon G0125 1. Schachclub Anhalt 01.03.2010 Aktiv 0
    Dietsch Christel G0126 Cöthener FC Germania 03 20.01.2010 Aktiv 0
    Gerold Christopher G0126 Cöthener FC Germania 03 20.01.2010 Aktiv 0
    Jäschke Klaus-Dieter G0126 Cöthener FC Germania 03 01.06.2010 Aktiv 0
    Lohmann Niklas G0126 Cöthener FC Germania 03 01.07.2010 Aktiv 0
    Urban Tom G0126 Cöthener FC Germania 03 01.07.2010 Aktiv 0
    Wege Oliver G0126 Cöthener FC Germania 03 20.01.2010 Aktiv 0
    Wendt Lena Josephin G0126 Cöthener FC Germania 03 20.01.2010 Aktiv 0
    Wessely Luisa G0126 Cöthener FC Germania 03 01.07.2010 Aktiv 0
    Wessely Michael G0126 Cöthener FC Germania 03 01.07.2010 Aktiv 0
    Heidenreich Nico G0201 1. FC ROMONTA Amsdorf SABT 01.02.2010 Aktiv 0
    Schoder Michael G0201 1. FC ROMONTA Amsdorf SABT 01.02.2010 Aktiv 0
    Branditz Heiko G0207 Reideburger SV 90 Halle 01.05.2010 Aktiv 0
    Bönisch Bernhard G0207 Reideburger SV 90 Halle 01.07.2010 Aktiv 0
    Kisin Riza G0207 Reideburger SV 90 Halle 01.06.2010 Aktiv 0
    Borriss Claudia G0208 USV Volksbank Halle e. V. 01.06.2010 Aktiv 0
    Domaske Andreas G0208 USV Volksbank Halle e. V. 01.07.2010 Aktiv 0
    Gregor George G0208 USV Volksbank Halle e. V. 01.06.2010 Aktiv 0
    Heyder Florian G0208 USV Volksbank Halle e. V. 01.06.2010 Passiv 0
    Jahn Constanze G0208 USV Volksbank Halle e. V. 01.06.2010 Passiv 0
    Weber Benedikt G0208 USV Volksbank Halle e. V. 01.06.2010 Aktiv 0
    Winkelmann Jörg G0208 USV Volksbank Halle e. V. 01.07.2010 Aktiv 0
    Neumann Julius G0209 SG Einheit Halle e. V. 01.06.2010 Aktiv 0
    Pflug Tanja G0210 VfB 07 Lettin e. V. 01.07.2010 Aktiv 0
    Altner Michael G0211 Post- u. Turn-Sportverein Halle e.V. 01.07.2010 Aktiv 0
    Domaske Susann G0211 Post- u. Turn-Sportverein Halle e.V. 01.07.2010 Aktiv 0
    Knopik Philipp G0211 Post- u. Turn-Sportverein Halle e.V. 01.07.2010 Aktiv 0
    Wilhelm Karl-Günter G0211 Post- u. Turn-Sportverein Halle e.V. 01.02.2010 Aktiv 0
    Donath Joachim G0213 SV Franckesche Stiftungen Halle 01.07.2010 Aktiv 0
    Ebel Florian G0213 SV Franckesche Stiftungen Halle 01.07.2010 Aktiv 0
    Födisch Hans G0213 SV Franckesche Stiftungen Halle 01.07.2010 Aktiv 0
    Golitsyn Yury G0213 SV Franckesche Stiftungen Halle 01.07.2010 Aktiv 0
    Münzner Tizian Benedikt G0213 SV Franckesche Stiftungen Halle 01.07.2010 Aktiv 0
    Recktenwald Christian G0213 SV Franckesche Stiftungen Halle 01.07.2010 Aktiv 0
    Schwarz Jonathan G0213 SV Franckesche Stiftungen Halle 01.07.2010 Aktiv 0
    Thomae Erik G0213 SV Franckesche Stiftungen Halle 01.07.2010 Aktiv 0
    Kuberkiewicz Frank G0215 SV Eintracht Quenstedt 01.07.2010 Aktiv 0
    Kitze Lukas G0216 Grün-Weiß Granschütz 01.06.2010 Aktiv 0
    Behling Marcus G0219 SV Merseburg e. V. 01.04.2010 Aktiv 0
    Nguyen Tien Tinh G0219 SV Merseburg e. V. 01.06.2010 Aktiv 0
    Phan Philipp G0219 SV Merseburg e. V. 01.06.2010 Aktiv 0
    Runkel Fabian G0219 SV Merseburg e. V. 31.03.2010 Aktiv 0
    Schmidt Lucas G0219 SV Merseburg e. V. 01.06.2010 Aktiv 0
    Sieber Martin G0219 SV Merseburg e. V. 01.06.2010 Aktiv 0
    Klimchak Paul G0222 Naumburger Sportverein 1951 e.V. 01.06.2010 Aktiv 0
    Knoblauch Moritz G0222 Naumburger Sportverein 1951 e.V. 01.06.2010 Aktiv 0
    Paulo Til G0222 Naumburger Sportverein 1951 e.V. 01.06.2010 Aktiv 0
    Schmeißer Fabius G0222 Naumburger Sportverein 1951 e.V. 01.06.2010 Aktiv 0
    Wendling Jens G0222 Naumburger Sportverein 1951 e.V. 01.07.2010 Aktiv 0
    Junge Julius G0224 Teutschenthaler Schachclub e.V. 01.07.2010 Aktiv 0
    Lattauschke Karl G0224 Teutschenthaler Schachclub e.V. 01.07.2010 Aktiv 0
    Engelmann Jakob G0225 SV Sangerhausen e. V. 01.05.2010 Passiv 0
    Franke Toni G0225 SV Sangerhausen e. V. 01.06.2010 Aktiv 0
    Hanß Jonas G0225 SV Sangerhausen e. V. 01.06.2010 Aktiv 0
    Heine Stefan G0225 SV Sangerhausen e. V. 01.06.2010 Aktiv 0
    Heyder Florian G0225 SV Sangerhausen e. V. 01.06.2010 Aktiv 0
    Höfer Tom G0225 SV Sangerhausen e. V. 01.06.2010 Aktiv 0
    Rudolf Henning G0225 SV Sangerhausen e. V. 01.06.2010 Aktiv 0
    Ulrich Julian G0225 SV Sangerhausen e. V. 01.06.2010 Aktiv 0
    Böhme Kurt G0301 Burger SK Schwarz-Weiß 01.05.2010 Aktiv 0
    Naumann Hannes G0301 Burger SK Schwarz-Weiß 01.02.2010 Aktiv 0
    Schaar Fabian G0301 Burger SK Schwarz-Weiß 01.05.2010 Aktiv 0
    Bude Gunnar G0302 SV Gardelegen e. V. 01.07.2010 Aktiv 0
    Bude Johannes G0302 SV Gardelegen e. V. 01.07.2010 Aktiv 0
    Krüger Jacob G0302 SV Gardelegen e. V. 01.07.2010 Aktiv 0
    Nußbaumer Annegret G0302 SV Gardelegen e. V. 01.06.2010 Passiv 0
    Vogel Steffen G0303 VfL Kalbe/Milde 01.06.2010 Aktiv 0
    Hoffmann Uwe G0310 SV Rochade Magdeburg 96 01.06.2010 Aktiv 0
    Bittmann Matti G0313 VfB Ottersleben Magdeb. 01.06.2010 Aktiv 0
    Bölke Luka G0313 VfB Ottersleben Magdeb. 01.06.2010 Aktiv 0
    Hildebrandt Armin G0313 VfB Ottersleben Magdeb. 01.06.2010 Aktiv 0
    Lodahl Marvyn G0313 VfB Ottersleben Magdeb. 01.06.2010 Aktiv 0
    Müller Robert G0313 VfB Ottersleben Magdeb. 01.06.2010 Aktiv 0
    Pabst Ben G0313 VfB Ottersleben Magdeb. 01.06.2010 Aktiv 0
    Paech Ole G0313 VfB Ottersleben Magdeb. 01.06.2010 Aktiv 0
    Pagel Florian G0313 VfB Ottersleben Magdeb. 01.06.2010 Aktiv 0
    Schatton Tobias G0313 VfB Ottersleben Magdeb. 01.06.2010 Aktiv 0
    Schmidt Karl G0313 VfB Ottersleben Magdeb. 01.06.2010 Aktiv 0
    Schöler Gregor G0313 VfB Ottersleben Magdeb. 01.06.2010 Aktiv 0
    Sonneberg Mark G0313 VfB Ottersleben Magdeb. 01.06.2010 Aktiv 0
    Stotzki Christian G0313 VfB Ottersleben Magdeb. 01.06.2010 Aktiv 0
    Valdeig Moritz G0313 VfB Ottersleben Magdeb. 01.06.2010 Aktiv 0
    Wiens Georg G0313 VfB Ottersleben Magdeb. 01.06.2010 Aktiv 0
    Biastoch Bennet G0314 SG Aufbau Elbe Magdeburg 01.04.2010 Aktiv 0
    Dyrna Wolfgang G0314 SG Aufbau Elbe Magdeburg 01.07.2010 Aktiv 0
    Erbstößer Oliver G0314 SG Aufbau Elbe Magdeburg 01.04.2010 Aktiv 0
    Exnowitz Jan G0314 SG Aufbau Elbe Magdeburg 01.04.2010 Aktiv 0
    Offinger Robert G0314 SG Aufbau Elbe Magdeburg 01.06.2010 Passiv 0
    Patzig Nathanael G0314 SG Aufbau Elbe Magdeburg 01.06.2010 Aktiv 0
    Ruhbaum Anna Helene G0314 SG Aufbau Elbe Magdeburg 01.02.2010 Aktiv 0
    Schöne Maria G0314 SG Aufbau Elbe Magdeburg 01.07.2010 Aktiv 0
    Ebert Till G0316 Schachfreunde des ÖDG 01.02.2010 Aktiv 0
    Leonè Maja G0316 Schachfreunde des ÖDG 01.03.2010 Aktiv 0
    Degen Marie G0317 USC Magdeburg 01.07.2010 Aktiv 0
    Ebert Till G0317 USC Magdeburg 01.07.2010 Aktiv 0
    Lentze Peter G0317 USC Magdeburg 01.07.2010 Aktiv 0
    Marx Philipp G0317 USC Magdeburg 01.02.2010 Aktiv 0
    Puhl Andreas Moritz G0317 USC Magdeburg 01.07.2010 Aktiv 0
    Puhl Werner G0317 USC Magdeburg 01.07.2010 Aktiv 0
    Schmidt Friedrich G0317 USC Magdeburg 01.02.2010 Aktiv 0
    Weber Julia G0317 USC Magdeburg 01.07.2010 Aktiv 0
    Wedekind Daniele-Celine G0317 USC Magdeburg 01.02.2010 Aktiv 0
    Wiersig Finn G0317 USC Magdeburg 01.07.2010 Aktiv 0
    Degner Uwe G0318 SK Oschersleben 1948 01.07.2010 Aktiv 0
    Geist Luca G0328 SG Einheit Staßfurt 01.02.2010 Aktiv 0
    Meixner Kevin G0328 SG Einheit Staßfurt 01.02.2010 Aktiv 0
    Neu Henning G0335 SF Turm 2000 Wahrburg 01.07.2010 Aktiv 0
    Bange Chiara G0337 Stahl Blankenburg 01.06.2010 Aktiv 0
    Effler Julian G0337 Stahl Blankenburg 01.06.2010 Aktiv 0
    Grulke Sophia G0337 Stahl Blankenburg 01.06.2010 Aktiv 0
    Herlt Jannis G0337 Stahl Blankenburg 01.04.2010 Aktiv 0
    Jahn Philipp G0337 Stahl Blankenburg 01.06.2010 Aktiv 0
    Lampel Robert G0337 Stahl Blankenburg 01.07.2010 Aktiv 0
    Mikolajczyk Lukas G0337 Stahl Blankenburg 01.06.2010 Aktiv 0
    Perkampus Caroline Rita-Marie G0337 Stahl Blankenburg 01.06.2010 Aktiv 0
    Plättner Philip G0337 Stahl Blankenburg 01.06.2010 Aktiv 0
    Schulze Dominik G0337 Stahl Blankenburg 01.06.2010 Aktiv 0
    Tscherney Michael G0337 Stahl Blankenburg 01.06.2010 Aktiv 0
    Weiser Anton Lennard G0337 Stahl Blankenburg 01.06.2010 Aktiv 0
    Hantke Detlef G0344 SV Kali Wolmirstedt 01.02.2010 Aktiv 0
    Berndt Andrea G0347 Stendaler Schachklub e.V. 01.06.2010 Aktiv 0
    Brüggemann Florian G0348 Schachfreunde Zeitnot 01.06.2010 Aktiv 0
    Brüggemann Martin Domenik G0348 Schachfreunde Zeitnot 01.06.2010 Passiv 0
    Ahrens Jakob G0353 Schachzwerge Magdeburg 01.02.2010 Aktiv 0
    Andre Gordon G0353 Schachzwerge Magdeburg 01.02.2010 Passiv 0
    Bauer Yannick G0353 Schachzwerge Magdeburg 01.02.2010 Aktiv 0
    Baumeister Noel Luc G0353 Schachzwerge Magdeburg 01.03.2010 Aktiv 0
    Bergner Viviana Coraly G0353 Schachzwerge Magdeburg 01.02.2010 Aktiv 0
    Böttger Sören G0353 Schachzwerge Magdeburg 01.03.2010 Aktiv 0
    Degtiarev Evgeny G0353 Schachzwerge Magdeburg 01.03.2010 Passiv 0
    Diederichs Emil G0353 Schachzwerge Magdeburg 01.03.2010 Aktiv 0
    Duchrow Oliver G0353 Schachzwerge Magdeburg 01.02.2010 Passiv 0
    Dähne Armin G0353 Schachzwerge Magdeburg 01.02.2010 Aktiv 0
    Döll Ole Lukas G0353 Schachzwerge Magdeburg 01.03.2010 Aktiv 0
    Etzold Christian G0353 Schachzwerge Magdeburg 01.06.2010 Aktiv 0
    Festman Aya G0353 Schachzwerge Magdeburg 01.02.2010 Aktiv 0
    Frank Annabell G0353 Schachzwerge Magdeburg 01.02.2010 Aktiv 0
    Göpfert Gregor G0353 Schachzwerge Magdeburg 01.03.2010 Aktiv 0
    Göpfert Robert G0353 Schachzwerge Magdeburg 01.03.2010 Aktiv 0
    Hammwöhner Elias Leonard G0353 Schachzwerge Magdeburg 01.02.2010 Aktiv 0
    Herforth Marec G0353 Schachzwerge Magdeburg 01.06.2010 Aktiv 0
    Herfurth Finn G0353 Schachzwerge Magdeburg 01.02.2010 Aktiv 0
    Heutling Elina G0353 Schachzwerge Magdeburg 01.06.2010 Aktiv 0
    Hienzsch Noel G0353 Schachzwerge Magdeburg 01.03.2010 Aktiv 0
    Händel Jannik Ole G0353 Schachzwerge Magdeburg 01.03.2010 Aktiv 0
    John Paula G0353 Schachzwerge Magdeburg 01.02.2010 Aktiv 0
    Lange Denise G0353 Schachzwerge Magdeburg 01.03.2010 Aktiv 0
    Lange Vivien G0353 Schachzwerge Magdeburg 01.03.2010 Aktiv 0
    Liebig Felix Franz G0353 Schachzwerge Magdeburg 01.02.2010 Aktiv 0
    Lipski Ben G0353 Schachzwerge Magdeburg 01.03.2010 Aktiv 0
    Mac Kian G0353 Schachzwerge Magdeburg 25.03.2010 Aktiv 0
    Meier Elrid Elena G0353 Schachzwerge Magdeburg 01.02.2010 Aktiv 0
    Mensing Ben G0353 Schachzwerge Magdeburg 01.02.2010 Aktiv 0
    Meyer Elias G0353 Schachzwerge Magdeburg 01.03.2010 Aktiv 0
    Meyer Michelle G0353 Schachzwerge Magdeburg 25.03.2010 Aktiv 0
    Mirschel Alina G0353 Schachzwerge Magdeburg 01.03.2010 Aktiv 0
    Mirschel Thaddeus G0353 Schachzwerge Magdeburg 01.06.2010 Aktiv 0
    Morgenstern Tobias G0353 Schachzwerge Magdeburg 01.06.2010 Aktiv 0
    Müller Erik G0353 Schachzwerge Magdeburg 01.02.2010 Aktiv 0
    Müller Tobias G0353 Schachzwerge Magdeburg 01.03.2010 Aktiv 0
    Noah Jonas G0353 Schachzwerge Magdeburg 01.03.2010 Aktiv 0
    Norden Anna-Lena G0353 Schachzwerge Magdeburg 01.03.2010 Aktiv 0
    Nousch Elias G0353 Schachzwerge Magdeburg 01.06.2010 Aktiv 0
    Ostermann Till G0353 Schachzwerge Magdeburg 01.02.2010 Aktiv 0
    Pastor Vada G0353 Schachzwerge Magdeburg 01.03.2010 Aktiv 0
    Rajub Sarah G0353 Schachzwerge Magdeburg 01.02.2010 Aktiv 0
    Resch Nils G0353 Schachzwerge Magdeburg 01.03.2010 Aktiv 0
    Räbiger Jonas G0353 Schachzwerge Magdeburg 01.03.2010 Aktiv 0
    Rößler Merle G0353 Schachzwerge Magdeburg 01.03.2010 Aktiv 0
    Sauke Theresa G0353 Schachzwerge Magdeburg 01.03.2010 Aktiv 0
    Schleef Erik G0353 Schachzwerge Magdeburg 01.06.2010 Aktiv 0
    Schulz Karsten G0353 Schachzwerge Magdeburg 01.02.2010 Aktiv 0
    Schulze Eric G0353 Schachzwerge Magdeburg 01.02.2010 Aktiv 0
    Schuster Henning G0353 Schachzwerge Magdeburg 01.03.2010 Aktiv 0
    Siegling Nike G0353 Schachzwerge Magdeburg 01.03.2010 Aktiv 0
    Silinskas Rokas G0353 Schachzwerge Magdeburg 01.03.2010 Aktiv 0
    Stackfleth Marian G0353 Schachzwerge Magdeburg 01.03.2010 Aktiv 0
    Stelter Santino G0353 Schachzwerge Magdeburg 01.02.2010 Aktiv 0
    Transfeld Paula Katharina G0353 Schachzwerge Magdeburg 01.02.2010 Aktiv 0
    Warnecke Otto G0353 Schachzwerge Magdeburg 01.03.2010 Aktiv 0
    Willmann Robin G0353 Schachzwerge Magdeburg 01.02.2010 Aktiv 0
    Winkler Janek G0353 Schachzwerge Magdeburg 01.06.2010 Aktiv 0
    Wortmann Lennart G0353 Schachzwerge Magdeburg 25.03.2010 Aktiv 0
    Zeuner Robert G0353 Schachzwerge Magdeburg 01.02.2010 Aktiv 0
    Zittlau Pascal G0353 Schachzwerge Magdeburg 01.03.2010 Aktiv 0
    Bahr Adrian G0354 SV Freibauer Barleben 01.07.2010 Aktiv 0
    Bloege Yves G0354 SV Freibauer Barleben 01.07.2010 Aktiv 0
    Chen Han G0354 SV Freibauer Barleben 01.07.2010 Aktiv 0
    Fritsche Daniel G0354 SV Freibauer Barleben 01.07.2010 Aktiv 0
    Gerloff Walter G0354 SV Freibauer Barleben 01.07.2010 Aktiv 0
    Goldmann Frank G0354 SV Freibauer Barleben 01.07.2010 Aktiv 0
    Heise Jürgen G0354 SV Freibauer Barleben 01.07.2010 Aktiv 0
    Helmecke Bernd G0354 SV Freibauer Barleben 01.07.2010 Aktiv 0
    Heyde Jörg G0354 SV Freibauer Barleben 01.07.2010 Aktiv 0
    Kaufmann Nicolas G0354 SV Freibauer Barleben 01.07.2010 Aktiv 0
    Koch Günther G0354 SV Freibauer Barleben 01.07.2010 Aktiv 0
    Lange Oliver G0354 SV Freibauer Barleben 01.07.2010 Aktiv 0
    Langosch Oliver G0354 SV Freibauer Barleben 01.07.2010 Aktiv 0
    Langosch Thomas G0354 SV Freibauer Barleben 01.07.2010 Aktiv 0
    Linke Werner G0354 SV Freibauer Barleben 01.07.2010 Aktiv 0
    Lüder Reinhard G0354 SV Freibauer Barleben 01.07.2010 Aktiv 0
    Meffert Henning G0354 SV Freibauer Barleben 01.07.2010 Aktiv 0
    Nährlich Gert G0354 SV Freibauer Barleben 01.07.2010 Aktiv 0
    Pobloth Werner G0354 SV Freibauer Barleben 01.07.2010 Aktiv 0
    Rose Natalie G0354 SV Freibauer Barleben 01.07.2010 Aktiv 0
    Schemel Fabian G0354 SV Freibauer Barleben 01.07.2010 Aktiv 0
    Schmidt Henning G0354 SV Freibauer Barleben 01.07.2010 Aktiv 0
    Schoenenburg Ernst G0354 SV Freibauer Barleben 01.07.2010 Aktiv 0
    Schroth Uwe G0354 SV Freibauer Barleben 01.07.2010 Aktiv 0
    Schulze Uwe G0354 SV Freibauer Barleben 01.07.2010 Aktiv 0
    Schäfer Heinz G0354 SV Freibauer Barleben 01.07.2010 Aktiv 0
    Stempel Jürgen G0354 SV Freibauer Barleben 01.07.2010 Aktiv 0
    Stephany Benjamin G0354 SV Freibauer Barleben 01.07.2010 Aktiv 0
    Theek Torsten G0354 SV Freibauer Barleben 01.07.2010 Aktiv 0
    Voigt Maik G0354 SV Freibauer Barleben 01.07.2010 Aktiv 0
    Wagner Dominik G0354 SV Freibauer Barleben 01.07.2010 Aktiv 0
    Wienecke Bernd G0354 SV Freibauer Barleben 01.07.2010 Aktiv 0
    Wienecke Chris G0354 SV Freibauer Barleben 01.07.2010 Aktiv 0
    Wienecke Thomas G0354 SV Freibauer Barleben 01.07.2010 Aktiv 0
    Wolff Harald G0354 SV Freibauer Barleben 01.07.2010 Aktiv 0

    Landesliga Frauen 2006/2007

    Turnierleiter:Jörg Schmidt; 06406 Bernburg; Kastanienweg 17; Tel.: 03471/350036; E-Mail: Schmidtjoe@nexgo.de


    Im Spieljahr 2006/07 haben zwei Mannschaften eines Vereins gemeldet!

     

    Es spielten:  Frankesche Stiftungen Halle I  -Frankesche Stiftungen Halle II  3:0 

     

    Der Landesmeister wird für die Aufstiegsspiele zur Regionalliga gemeldet! 

    Herzlichen Glückwunsch!

     

     
    Landesliga Frauen 2004/2005/2006 

    Im Spieljahr 2005/06 wurde keine Landesliga ausgetragen!

     

    Im Vorjahr 2004/05 waren zwei Mannschaften am Start:

     

    Start-Nr. Mannschaft 01 02 Sp. MP BP Platz
    01 SG 1871 Löberitz II               X      3,5     1 2 3,5 1
    02 TSG Wittenberg II 0.5  X 1 0 0,5 2

     

     

    20.02.2005  - Runde  1


    SG Löberitz II - Wittenberg II  3,5:0,5

    Landesliga Frauen 2007/2008

    Im Spieljahr 2007/08 hat nur die Mannschaft der SG 1871 LÖberitz gemeldet.

    Sie wurde zu den Aufstiegsspielen zur Regioanlliga weitergeleitet!

    Landesliga Frauen 2008/09 Für das Spieljahr 2008/09 hat die SG 1871 Löberitz zwei Frauenmannschaften gemeldet, die in einem einfachen Wettkampf gegeneinander den Landesmeister ermitteln.  Landesliga Frauen 2009/10 Für das Spieljahr 2009/10 wurde keine Frauenmannschaft gemeldet. Landesliga Frauen 2010/11

    Für das Spieljahr 2010/11 haben 3 Mannschaften gemeldet, die in einer einfachen Runde den Landesmeister ausspielen.
    Nach Abschluss der Wettkämpfe setzte sich die Mannschaft der SG 1871 Löberitz durch. Zweiter wurde der USC Magdeburg vor dem erstmals als Frauenteam startenden TUS Neustadt.

    Deutsche Schacheinzelmeisterschaften 2006

     

     

    Deutsche Schacheinzelmeisterschaften 2006

     

    Osterburg (Sachsen-Anhalt), 02.02. - 12.02.2006

     

     

    Osterburg, 11.02.2006:                  Thomas Luther ist Deutscher Meister 2006

    Ausrichter


    Landesschachverband Sachsen-Anhalt e.V.

    Verantwortlicher des Ausrichters: Anton Csulits, Geschäftsführer des LSV Sachsen-Anhalt

    Schirmherr

    Heinz Marciniak, Präsident des Landessportbundes Sachsen-Anhalt

    Lotto-Toto Sachsen-Anhalt GmbH

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    Ausschreibung

    Ausrichter:

    Landesschachverband Sachsen-Anhalt e.V.

    Schirmherr:

    Heinz Marciniak, Präsident des Landessportbundes Sachsen-Anhalt

    Austragungsort:

    Sportschule des Landessportbundes Sachsen-Anhalt
    Landessportschule Osterburg, Arendseer Strasse 4, 39606 Osterburg

    Turnierleitung:

    Bundesturnierdirektor Ralph Alt, Internationaler Schiedsrichter

    Modus:

    9 Runden Schweizer System. Die Bedenkzeit beträgt 2 Stunden für 40 Zü­ge. Nach der ersten Zeitkontrolle erhält jeder Spieler für die verbleibenden Züge eine weitere Stunde zu seiner vorhandenen Bedenkzeit hinzugefügt..

    Wertung: Bei Punktgleichheit entscheidet über die Platzierung die Summe der ELO-Zahlen der Gegner, ersatzweise deren DWZ, bei erneuter Gleichheit die FIDE-Buchholz-Wertung, sodann das Los.

    Das Turnier wird für die ELO-Auswertung und den Erwerb von FIDE-Titelnormen angemeldet.

    Terminplan:

    Do. 02.02.06:      18.30 Uhr:     Anreise, Anmeldung, Registrierung

                                18.30 Uhr:     Technische Besprechung                                                               im Spiellokal

                                19.00 Uhr:                                    Feierliche Eröffnung 

                                Fr. 03.02.06 bis Fr. 10.02.06        14.00 Uhr – 20.00 Uhr: Runden 1 bis 8

                                Sa. 11.02.06                                 11.00 Uhr – 17.00 Uhr: Runde 9

                                19.00 Uhr                                      Siegerehrung mit Abschlussbankett

                                So. 12.02.06                                 Abreise

     

    Teilnahmeberech­tigung:

    Teilnahmeberechtigt sind

    ─   der Titelverteidiger aus der DEM 2005,   

    ─   je zwei Spieler aus den Landesverbänden Nord­rhein-Westfalen, Bayern, Württemberg und Baden,

    ─  je ein Spieler aus den Landesverbänden Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Nie­dersachen, Rhein­land-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen,

    ─  ein Spieler des Blindenschachbundes und

    ─  der Dähne-Pokalsieger 2005,

    ─  von der Technischen Kommission zu nominierende Kaderspieler.

    Die Spieler müssen bei der Meldung und während der Meis­ter­schaft für einen Verein des DSB als spielaktives Mitglied gemeldet sein.

    Ein Spie­ler ohne deutsche Staatsangehörigkeit kann nur teilneh­men, wenn er nach den Bestimmungen des Welt­schachbundes bei offiziellen FIDE-Einzel­wettbewerben für den DSB spielberechtigt ist, d.h. mit der Na­tio­na­lität „GER“ dort steht im Falle der Umschreibung der Nationalität min­des­tens drei Jahre vergangen sind. Steht der Spieler nicht in der FIDE-Rating-Liste, ist er teilnahme­befugt, wenn er seit mindestens 02.02.2003 ununterbro­chen in Deutschland gewohnt hat.

    Meldefrist:

    Die Spieler melden ihre Teilnahme bis zum 01.11. 2005 an:

    Ralph Alt, Pettenkoferstr. 5, 80336 München,

    Tel. (089) 5501784, Fax: (01805) 060 334 653 85,

    E-Mail: schach.muenchen@t-online.de 

    Informationen:

    Zur Spielberechtigung: Bundessportdirektor Ralph Alt (siehe oben)

    Zur Ausrichtung: Anton Csulits, Neustädter Passage 5, 06122 Halle,
    Tel. (0345) 6931350
    E-Mail: schach.s-anhalt@t-online.de

    Unterbringung/Verpflegung:

    Die Unterbringung erfolgt in Einzelzimmern in der Sportschule. Der Ausrichter stellt Frühstück, Mittagessen und Abendbrot zur Verfügung.

    Kosten:

    Für die Kosten der Unterbringung und der Verpflegung zahlt der Lan­des­verband € 750,00 je von ihm benannter Spieler. Für Spieler mit der Quali­fi­kation „Freiplatz/Ausrichter“ gelten die finan­ziel­len Bedingungen, die mit dem Ausrichter ausgehandelt wurden. Begleitpersonen, die im Zimmer des Teilnehmers wohnen, zahlen für übernachtung inklusive Verpflegung, Eröffnung- und Abschlussveranstaltung € 350,00.

    Preise:

    € 6.000; 2.500; 2.000; 1.500; 1.000; 800; 700; 600; 500; 400.

    Bei Punktgleichheit erfolgt Teilung nach dem System „Hort“, jedoch nur bis zum 10. Platz.

    Vorberechtigungen:

    Der erstplatzierte erhält den Titel „Deutscher Meis­ter 2006“ und ist für die Deutsche Einzelmeisterschaft 2007 vorberechtigt, ferner für das nächst­rangige Qualifikationsturnier der FIDE zur Ermittlung des Weltmeisters.

    Anfahrt:

    Mit dem Auto: bis Magdeburg auf der Autobahn und dann über Stendal nach Osterburg;

    Mit dem Zug: bis Magdeburg und danach mit der Regionalbahn nach Osterburg. Bitte die Ankunft Anton Csulits mitteilen, Sie werden vom Bahnhof in Osterburg abgeholt.

     

    gez.: R. Alt, Bundessportdirektor

    Teilnehmerliste (Stand: 19.01.2006)

    Nr

    Name

    Vorname

    Verein

    Titel

    ELO

    1

    Gustafsson

    Jan

    Hamburger SK 

    GM

    2614

    2

    Jussupow

    Artur

    SG Solingen

    GM

    2605

    3

    Graf

    Alexander

    SG Porz

    GM

    2604

    4

    Khenkin

    Igor

    TV Tegernsee

    GM

    2595

    5

    Luther

    Thomas

    SC Neukloster

    GM

    2569

    6

    Prusikin

    Michael

    TSV Bindlach

    GM

    2563

    7

    Kritz

    Leonid

    SF Katernberg 1913

    GM

    2561

    8

    Baramidze

    David

    SG 1868 Solingen

    GM

    2544

    9

    Naumann

    Alexander

    SG 1868 Solingen

    GM

    2532

    10

    Sprenger

    Jan-Michael

    Godesberger SK

    IM

    2505

    11

    Meister

    Jakov

    SC Friesen Lichtenberg

    IM

    2502

    12

    Tischbierek

    Raj

    SC Kreuzberg

    GM

    2466

    13

    Kunin

    Vitaly

    FB Mörlenbach

    IM

    2462

    14

    Meins

    Gerlef

    Werder Bremen

    IM

    2446

    15

    Heinemann

    Thies

    Hamburger SK

    IM

    2443

    16

    Henrichs

    Thomas

    SC Hansa Dortmund

    IM

    2434

    17

    Meier

    Georg

    SC Eppingen

     

    2424

    18

    Bastian

    Herbert

    SV Saarbrücken 1970

    IM

    2413

    19

    Markgraf

    Alexander

    SC Tempo Göttingen

    FM

    2412

    20

    Espig

    Lutz

    SK König Plauen

    GM

    2402

    21

    Degtiarev

    Jewgeni

    AE Megdeburg

     

    2388

    22

    Stolz

    Mike

    SV Rochade Magdeburg

    IM

    2385

    23

    Michalczak

    Thomas

    SVG Plettenberg

    FM

    2361

    24

    Muranyi

    Karl-Jasmin

    SC 1975 Bann

    FM

    2359

    25

    Reuß

    Andreas

    Stuttgarter SF 1879

    FM

    2354

    26

    Schunk

    Eduard

    Bindlach

     

    2349

    27

    Käser

    Udo

    SV Turm 25 Bergheim

    FM

    2343

    28

    Schöne

    Ralf

    SV Marzahna

    IM

    2339

    29

    Dr. Heinig

    Wolfram

    SK Zehlendorf

    FM

    2338

    30

    Zuse

    Klaus-Peter

    SG Heidelberg-Kirchheim

    FM

    2333

    31

    Brener

    Ilja

    SV Rüdersdorf

    FM

    2323

    32

    Becker

    Michael

    USV Halle

    FM

    2320

    33

    Schunk

    Thomas

    SC Leipzig-Gohlis

    FM

    2315

    34

    Dr. Höpfl

    Thomas

    USV Halle

    FM

    2313

    35

    Rother

    Christoph

    SC Fortuna Regensburg

    FM

    2293

    36

    Reipsch

    Jens

    USV Halle

     

    2293

    37

    Huschenbeth

    Niclas

    SK Eppendorf

     

    2287

    38

    Knuth

    Hannes

    SC Neukloster

     

    2283

    39

    Namyslo

    Holger

    TG Biberach

     

    2279

    40

    Köpke

    Christian

    SC Tarrasch München

     

    2274

    41

    Holzschuh

    Stephan

    SV Medizin Erfurt

     

    2257

    42

    Gikas

    Andreas-Basilius

    SC Bonn/Beuel

     

    2231

    43

    Schuster

    Martin

    SG 1871 Löberitz

     

    2222

    44

    Schütze

    Norman

    SG 1871 Löberitz

     

    2161

    45

    Bischoff

    Dieter

    SK 1947 Sandhausen

     

    2140

    46

    Rathje

    Christian

    SC Meerbauer Kiel

     

    2130

    Abmeldungen ab 16.01.2010 (Stichtag: 03.07.2010)

     
    SG Name Vorname Vereins-Nr. Verein Abmeldedatum
    A Ludwig Gerd G0103 SG Chemie Wolfen e. V. 30.06.2010
    A Samper Heinrich G0103 SG Chemie Wolfen e. V. 16.01.2010
    P Klyszcz Michael G0108 SG 1871 Löberitz 01.07.2010
    A Kummer Sophia G0108 SG 1871 Löberitz 01.06.2010
    A Petrasch Luisa G0108 SG 1871 Löberitz 01.06.2010
    P Schütze Norman G0108 SG 1871 Löberitz 01.06.2010
    A Stenschke Nico G0108 SG 1871 Löberitz 01.06.2010
    A Breuß Alexander G0109 Chemie Bitterfeld 01.06.2010
    A Knöfler Dominic G0109 Chemie Bitterfeld 01.06.2010
    A Lange Johannes G0109 Chemie Bitterfeld 01.06.2010
    A Bergmann Pascal G0112 SK Dessau 93 e. V. 30.06.2010
    A Liedmann Rudolf G0112 SK Dessau 93 e. V. 30.06.2010
    A Trabert Jan Otto G0112 SK Dessau 93 e. V. 30.06.2010
    P Meiling Hermann G0122 SV Blau-Rot Pratau e. V. 01.04.2010
    A Buchholz Willi G0124 SV 51 Zerbst 01.04.2010
    A Waldhelm Heinz-Peter G0124 SV 51 Zerbst 01.04.2010
    A Engshuber Florian G0125 1. Schachclub Anhalt 01.06.2010
    A Krauße Jann Marc G0125 1. Schachclub Anhalt 01.06.2010
    A Lingner Tim G0125 1. Schachclub Anhalt 01.06.2010
    A Sommer Karl G0125 1. Schachclub Anhalt 01.06.2010
    A Koenig Falk G0126 Cöthener FC Germania 03 01.05.2010
    A Winzer Ewald G0126 Cöthener FC Germania 03 01.05.2010
    A Fahrig Theresa G0201 1. FC ROMONTA Amsdorf SABT 01.05.2010
    A Heidenreich Erik G0201 1. FC ROMONTA Amsdorf SABT 01.05.2010
    A Siebmann Richard G0201 1. FC ROMONTA Amsdorf SABT 01.05.2010
    A Troschke Toni G0201 1. FC ROMONTA Amsdorf SABT 01.05.2010
    A Heyder Florian G0208 USV Volksbank Halle e. V. 01.06.2010
    A Jahn Constanze G0208 USV Volksbank Halle e. V. 01.06.2010
    A Blümel Helmut G0209 SG Einheit Halle e. V. 01.06.2010
    A Mischke Rainer G0209 SG Einheit Halle e. V. 01.06.2010
    A Domaske Andreas G0211 Post- u. Turn-Sportverein Halle e.V. 01.06.2010
    A Hansen Hans G0211 Post- u. Turn-Sportverein Halle e.V. 24.03.2010
    A Beyer Sarah G0216 Grün-Weiß Granschütz 01.06.2010
    A Körmer Eric G0216 Grün-Weiß Granschütz 01.06.2010
    A Niehle Leon G0216 Grün-Weiß Granschütz 01.06.2010
    A Schumann Laura G0216 Grün-Weiß Granschütz 01.06.2010
    A Domaske Susann G0219 SV Merseburg e. V. 30.06.2010
    A Ebert Robin G0219 SV Merseburg e. V. 30.06.2010
    A Mittelstädt Elias G0219 SV Merseburg e. V. 30.06.2010
    A Pflug Tanja G0219 SV Merseburg e. V. 30.06.2010
    A Grochow Tony G0222 Naumburger Sportverein 1951 e.V. 01.06.2010
    A Priese Annika G0222 Naumburger Sportverein 1951 e.V. 01.06.2010
    A Urban Henry G0222 Naumburger Sportverein 1951 e.V. 01.06.2010
    A Bollmann Henrik G0225 SV Sangerhausen e. V. 30.06.2010
    A Füchsel Eric Rene G0225 SV Sangerhausen e. V. 01.05.2010
    A Sieber Martin G0225 SV Sangerhausen e. V. 01.06.2010
    P Donath Joachim G0230 SV der Franckeschen Stiftungen 2008 01.07.2010
    A Ebel Florian G0230 SV der Franckeschen Stiftungen 2008 01.07.2010
    A Födisch Hans G0230 SV der Franckeschen Stiftungen 2008 01.07.2010
    A Golitsyn Yury G0230 SV der Franckeschen Stiftungen 2008 01.07.2010
    A Münzner Tizian Benedikt G0230 SV der Franckeschen Stiftungen 2008 01.07.2010
    A Rüter Paul G0230 SV der Franckeschen Stiftungen 2008 01.07.2010
    A Schwarz Jonathan G0230 SV der Franckeschen Stiftungen 2008 01.07.2010
    A Thomae Erik G0230 SV der Franckeschen Stiftungen 2008 01.07.2010
    A Bundesmann Jörg G0301 Burger SK Schwarz-Weiß 01.05.2010
    P Böhme Kurt G0301 Burger SK Schwarz-Weiß 30.04.2010
    A Großmann Susan G0301 Burger SK Schwarz-Weiß 01.06.2010
    A Hildebrandt Patrick G0301 Burger SK Schwarz-Weiß 01.05.2010
    A Bartel Sven G0302 SV Gardelegen e. V. 30.06.2010
    A Hennings Paul G0302 SV Gardelegen e. V. 30.06.2010
    A Kusebauch Christof G0302 SV Gardelegen e. V. 30.06.2010
    A Nußbaumer Annegret G0302 SV Gardelegen e. V. 01.06.2010
    A Schulz Marian G0302 SV Gardelegen e. V. 30.06.2010
    A Zänkert Sophie G0302 SV Gardelegen e. V. 30.06.2010
    A Argiropulos Dimitri G0303 VfL Kalbe/Milde 01.04.2010
    A Huang Viet Duc G0306 SV Einheit Halberstadt 30.06.2010
    A Ritter Jens G0306 SV Einheit Halberstadt 30.06.2010
    A Weinberg Carolin G0306 SV Einheit Halberstadt 30.06.2010
    A Herlt Jannis G0307 Verein Schachtradition Ströbeck e.V. 01.04.2010
    A Czyborra Jörg G0308 Flechtinger SV 16.04.2010
    A Hieber Andreas G0308 Flechtinger SV 16.04.2010
    A Krull Steffen G0308 Flechtinger SV 16.04.2010
    A Bondick Karl-Heinz G0310 SV Rochade Magdeburg 96 01.06.2010
    A Müller Michael G0310 SV Rochade Magdeburg 96 01.06.2010
    A Wagner Christian G0310 SV Rochade Magdeburg 96 01.06.2010
    A Fröhlke Lothar G0312 Post SV Magdeburg 1926 01.03.2010
    A Ratajczak Peter G0312 Post SV Magdeburg 1926 01.03.2010
    A Demke Horst G0313 VfB Ottersleben Magdeb. 19.01.2010
    A Brüggemann Florian G0314 SG Aufbau Elbe Magdeburg 01.06.2010
    A Offinger Robert G0314 SG Aufbau Elbe Magdeburg 01.06.2010
    A Buch René G0315 TuS 1860 Magdeburg 30.06.2010
    A Herzig Chantal G0315 TuS 1860 Magdeburg 01.05.2010
    A Rudolph Andreas G0315 TuS 1860 Magdeburg 30.06.2010
    A Wiermann Gerhard G0315 TuS 1860 Magdeburg 01.05.2010
    A Degen Marie G0316 Schachfreunde des ÖDG 30.06.2010
    A Ebert Till G0316 Schachfreunde des ÖDG 30.06.2010
    P Lentze Peter G0316 Schachfreunde des ÖDG 30.06.2010
    A Puhl Andreas Moritz G0316 Schachfreunde des ÖDG 30.06.2010
    A Puhl Werner G0316 Schachfreunde des ÖDG 30.06.2010
    A Weber Julia G0316 Schachfreunde des ÖDG 30.06.2010
    A Wiersig Finn G0316 Schachfreunde des ÖDG 30.06.2010
    A Hoffmann Uwe G0317 USC Magdeburg 01.06.2010
    A Schubert Hartmut G0321 SG Harzgerode e. V. 01.06.2010
    A Tome Albert G0328 SG Einheit Staßfurt 01.06.2010
    A Kottke Steffen G0330 SV Eintracht Tangerhütte 30.06.2010
    A Lukow Holger G0334 SG Bittkau 01.06.2010
    A Schultz Martin G0334 SG Bittkau 01.06.2010
    A Wolff Christian G0334 SG Bittkau 01.06.2010
    A Behring Marc G0340 SK Hochharz 07.04.2010
    A Bosse Peter G0340 SK Hochharz 07.04.2010
    A Brumme Karlheinz G0340 SK Hochharz 07.04.2010
    A Galle Peter G0340 SK Hochharz 07.04.2010
    A Gellert Uwe G0340 SK Hochharz 07.04.2010
    A Giese Guido G0340 SK Hochharz 07.04.2010
    A Hampe Volker G0340 SK Hochharz 07.04.2010
    A Höfert Lothar G0340 SK Hochharz 07.04.2010
    A Katzer Franziska G0340 SK Hochharz 07.04.2010
    A Queißer Peter G0340 SK Hochharz 07.04.2010
    A Bahr Adrian G0343 SG Motor Barleben 01.07.2010
    A Bloege Yves G0343 SG Motor Barleben 01.07.2010
    A Chen Han G0343 SG Motor Barleben 01.07.2010
    A Fritsche Daniel G0343 SG Motor Barleben 01.07.2010
    A Gerloff Walter G0343 SG Motor Barleben 01.07.2010
    A Goldmann Frank G0343 SG Motor Barleben 01.07.2010
    A Heise Jürgen G0343 SG Motor Barleben 01.07.2010
    A Helmecke Bernd G0343 SG Motor Barleben 01.07.2010
    A Heyde Jörg G0343 SG Motor Barleben 01.07.2010
    A Kaufmann Nicolas G0343 SG Motor Barleben 01.07.2010
    A Koch Günther G0343 SG Motor Barleben 01.07.2010
    A Lange Oliver G0343 SG Motor Barleben 01.07.2010
    A Langosch Oliver G0343 SG Motor Barleben 01.07.2010
    A Langosch Thomas G0343 SG Motor Barleben 01.07.2010
    A Linke Werner G0343 SG Motor Barleben 01.07.2010
    A Lüder Reinhard G0343 SG Motor Barleben 01.07.2010
    A Meffert Henning G0343 SG Motor Barleben 01.07.2010
    A Nährlich Gert G0343 SG Motor Barleben 01.07.2010
    A Pobloth Werner G0343 SG Motor Barleben 01.07.2010
    A Rose Natalie G0343 SG Motor Barleben 01.07.2010
    A Schemel Fabian G0343 SG Motor Barleben 01.07.2010
    A Schmidt Henning G0343 SG Motor Barleben 01.07.2010
    A Schoenenburg Ernst G0343 SG Motor Barleben 01.07.2010
    A Schroth Uwe G0343 SG Motor Barleben 01.07.2010
    A Schulze Uwe G0343 SG Motor Barleben 01.07.2010
    A Schäfer Heinz G0343 SG Motor Barleben 01.07.2010
    A Stempel Jürgen G0343 SG Motor Barleben 01.07.2010
    A Stephany Benjamin G0343 SG Motor Barleben 01.07.2010
    A Theek Torsten G0343 SG Motor Barleben 01.07.2010
    A Voigt Maik G0343 SG Motor Barleben 01.07.2010
    A Wagner Dominik G0343 SG Motor Barleben 01.07.2010
    A Wienecke Bernd G0343 SG Motor Barleben 01.07.2010
    A Wienecke Chris G0343 SG Motor Barleben 01.07.2010
    A Wienecke Thomas G0343 SG Motor Barleben 01.07.2010
    A Wolff Harald G0343 SG Motor Barleben 01.07.2010
    A Briese Annika G0347 Stendaler Schachklub e.V. 30.06.2010
    P Brüggemann Florian G0348 Schachfreunde Zeitnot 01.06.2010
    A Brüggemann Martin Domenik G0348 Schachfreunde Zeitnot 01.06.2010
    A Henning Holger G0349 Haldensleber SC 30.06.2010
    A Kirbis Max G0349 Haldensleber SC 30.06.2010
    A Welsch Marius G0349 Haldensleber SC 30.06.2010
    A Betschel Benjamin G0351 TUS 1867 Elbingerode 01.06.2010
    A Halm Damean G0351 TUS 1867 Elbingerode 01.06.2010
    A Hühn Jonas G0351 TUS 1867 Elbingerode 01.06.2010
    A Wetterling Max G0351 TUS 1867 Elbingerode 01.06.2010

    Ergebnisdienst

    DEM 2006  -  Runde 1

    1 FM Muranyi,Karl-Jasmin  0 : 1 1. GM Gustafsson,Jan
    2 GM Jussupow,Artur  1 : 0 25. FM Reuß,Andreas
    3   Schunk,Eduard  0 : 1 3. GM Graf,Alexander
    4 GM Khenkin,Igor  1 : 0 27. FM Dr. Kaeser,Udo
    5 IM Schöne,Ralf  0 : 1 5. GM Luther,Thomas
    6 GM Prusikin,Michael   1/2 29. FM Dr. Heinig,Wolfram
    7 FM Zuse,Klaus-Peter  0 : 1 7. GM Kritz,Leonid
    8 GM Baramidze,David  1 : 0 31. FM Brener,Ilja
    9 FM Becker,Michael   1/2 9. GM Naumann,Alexander
    10 IM Sprenger,Jan Michael   1/2 33. FM Schunk,Thomas
    11 FM Höpfl,Thomas  0 : 1 11. IM Meister,Jakov
    12 GM Tischbierek,Raj  1 : 0 35. FM Rother,Christoph
    13   Reipsch,Jens   1/2 13. IM Kunin,Vitaly
    14 IM Meins,Gerlef   1/2 37.   Huschenbeth,Niclas
    15   Knuth,Hannes   1/2 15. IM Heinemann,Thies
    16 IM Henrichs,Thomas  1 : 0 39.   Namyslo,Holger
    17   Holzschuh,Stephan   1/2 17.   Meier,Georg
    18 IM Bastian,Herbert   1/2 41.   Köpke,Christian
    19   Gikas,Andreas Basilius  0 : 1 19. FM Markgraf,Alexander
    20 GM Espig,Lutz   1/2 43.   Schuster,Martin
    21   Schütze,Norman

      1/2

    21.   Degtiarev,Jewgeni
    22 FM Stolz,Mike   1/2 45.   Bischoff,Dieter
    23   Rathje,Christian  0 : 1 23. FM Michalczak,Thomas
    Ergebnisse der 2. Runde    

     

    1

    GM

    Gustafsson,Jan

    (1)

      1/2

    GM

    Baramidze,David

    (1)

    2

    IM

    Meister,Jakov

    (1)

      1/2

    GM

    Jussupow,Artur

    (1)

    3

    GM

    Graf,Alexander

    (1)

     0 : 1

    GM

    Tischbierek,Raj

    (1)

    4

    FM

    Markgraf,Alexander

    (1)

     0 : 1

    GM

    Khenkin,Igor

    (1)

    5

    GM

    Luther,Thomas

    (1)

      1/2

    IM

    Henrichs,Thomas

    (1)

    6

    GM

    Kritz,Leonid

    (1)

     1 : 0

    FM

    Michalczak,Thomas

    (1)

    7

    FM

    Schunk,Thomas

    (0,5)

     0 : 1

    GM

    Prusikin,Michael

    (0,5)

    8

    GM

    Naumann,Alexander

    (0,5)

     1 : 0

     

    Reipsch,Jens

    (0,5)

    9

    FM

    Dr. Heinig,Wolfram

    (0,5)

      0,5

    IM

    Sprenger,Jan Michael

    (0,5)

    10

    IM

    Kunin,Vitaly

    (0,5)

     1 : 0

    FM

    Becker,Michael

    (0,5)

    11

     

    Köpke,Christian

    (0,5)

     1 : 0

    IM

    Meins,Gerlef

    (0,5)

    12

    IM

    Heinemann,Thies

    (0,5)

     1 : 0

     

    Holzschuh,Stephan

    (0,5)

    13

     

    Meier,Georg

    (0,5)

     1 : 0

     

    Schütze,Norman

    (0,5)

    14

     

    Huschenbeth,Niclas

    (0,5)

      1/2

    IM

    Bastian,Herbert

    (0,5)

    15

     

    Bischoff,Dieter

    (0,5)

      1/2

    GM

    Espig,Lutz

    (0,5)

    16

     

    Degtiarev,Jewgeni

    (0,5)

     1 : 0

     

    Knuth,Hannes

    (0,5)

    17

     

    Schuster,Martin

    (0,5)

     0 : 1

    FM

    Stolz,Mike

    (0,5)

    18

    FM

    Brener,Ilja

    (0)

      1/2

    FM

    Muranyi,Karl-Jasmin

    (0)

    19

    FM